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So wird das Kurzarbeitergeld berechnet
Dein Arbeitgeber rechnet das Kurzarbeitergeld jeden Monat aus und zahlt es mit dem Lohn aus (§ 320 Abs. 1 SGB III). Die Agentur für Arbeit erstattet es ihm später. Die Rechnung hat drei Schritte.
- Soll- und Ist-Entgelt festhaltenSoll ist das Brutto, das du ohne Kurzarbeit im Monat bekommen hättest, ohne Überstunden und ohne Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld. Ist ist das Brutto, das du tatsächlich verdienst. Beide Beträge werden auf den nächsten durch 20 teilbaren Euro-Betrag gerundet, mehr als 8.450 € zählt nicht.
- Pauschaliertes Netto bildenVon beiden Beträgen gehen 20 % Pauschale für die Sozialversicherung ab, dazu die Lohnsteuer nach deiner Steuerklasse und, bei hohem Lohn, der Solidaritätszuschlag. Kirchensteuer und Freibeträge zählen nicht (§ 106 Abs. 1 mit § 153 Abs. 1 SGB III).
- Differenz ersetzenVom Unterschied der beiden Nettobeträge bekommst du 60 %, mit Kind 67 % (§ 105 SGB III).
Kurzarbeitergeld = (Netto aus Soll − Netto aus Ist) × 60 % oder 67 %
Die Bundesagentur veröffentlicht dafür jedes Jahr eine Tabelle, aus der die Lohnbuchhaltung beide Beträge abliest. Die Tabelle für 2026 ist Zeile für Zeile in allen Steuerklassen nachgerechnet, der Rechner oben trifft jeden Betrag auf den Cent.
Weil die Pauschale von 20 % meist etwas unter den echten Beiträgen liegt und die Kirchensteuer fehlt, weicht das pauschalierte Netto von deinem echten ab. Das Kurzarbeitergeld deckt deshalb nicht genau 60 % deines echten Verlusts. Im ersten Beispiel unten sind es 61 %.
67 % statt 60 % gibt es mit mindestens einem Kind im Sinne des Steuerrechts: leibliche Kinder, Adoptiv- und Pflegekinder, über 18 nur unter den Voraussetzungen des § 32 EStG, etwa in Ausbildung. Ein Kind deines Ehe- oder Lebenspartners reicht auch, wenn ihr beide in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig seid und nicht dauernd getrennt lebt (§ 105 mit § 149 Nr. 1 SGB III). Der Arbeitgeber erkennt das Kind am Kinderfreibetrag in deinen Lohnsteuermerkmalen. Steht dort keiner, bescheinigt die Agentur für Arbeit das Kind auf Antrag.
Nutzt ihr als Ehepaar Klasse IV mit Faktor, lässt sich das Kurzarbeitergeld nicht aus der Tabelle ablesen, die Lohnbuchhaltung rechnet es dann maschinell. Der Rechner zeigt für diesen Fall Klasse IV ohne Faktor.
§§ 95 ff. SGB III: die Vorschriften im Überblick
Geregelt ist das Kurzarbeitergeld im Dritten Buch Sozialgesetzbuch ab § 95. Dort stehen vier Voraussetzungen, die alle erfüllt sein müssen: ein erheblicher Arbeitsausfall mit Entgeltausfall, die betrieblichen und die persönlichen Voraussetzungen und die Anzeige bei der Agentur für Arbeit. Die folgenden Paragrafen erklären jede davon, dann Dauer, Höhe und Berechnung.
| Vorschrift | Überschrift | Was drinsteht |
|---|---|---|
| § 95 | Anspruch | Vier Voraussetzungen: erheblicher Arbeitsausfall mit Entgeltausfall, betriebliche und persönliche Voraussetzungen, Anzeige bei der Agentur für Arbeit |
| § 96 | Erheblicher Arbeitsausfall | Wirtschaftliche Gründe oder unabwendbares Ereignis, vorübergehend, nicht vermeidbar, mindestens ein Drittel der Beschäftigten mit mehr als 10 % Entgeltausfall |
| § 97 | Betriebliche Voraussetzungen | Im Betrieb oder in der Betriebsabteilung arbeitet mindestens eine Person |
| § 98 | Persönliche Voraussetzungen | Versicherungspflichtige Beschäftigung läuft weiter, ungekündigt, kein Krankengeld |
| § 99 | Anzeige des Arbeitsausfalls | Schriftlich oder elektronisch bei der Agentur am Sitz des Betriebs, Geld frühestens ab dem Monat der Anzeige |
| § 100 | Arbeitskämpfe | Bei Ausfall durch einen Streik, an dem du nicht beteiligt bist, gelten die Regeln zum Arbeitslosengeld (§ 160) |
| § 101 | Saison-Kurzarbeitergeld | Bau und verwandte Branchen in der Schlechtwetterzeit von Dezember bis März |
| § 102 | Ergänzende Leistungen | Zuschuss- und Mehraufwands-Wintergeld in diesen Branchen |
| § 103 | Heimarbeit | Auch Heimarbeiter, die überwiegend davon leben, bekommen Kurzarbeitergeld |
| § 104 | Dauer | Höchstens zwölf Monate je Betrieb, Verlängerung per Verordnung möglich |
| § 105 | Höhe | 67 % mit Kind, 60 % ohne Kind |
| § 106 | Nettoentgeltdifferenz | Pauschaliertes Netto aus dem Soll-Entgelt minus pauschaliertes Netto aus dem Ist-Entgelt |
| § 107 | Anwendung anderer Vorschriften | Sperrzeit bei Meldeversäumnis, Ruhen neben einer Altersvollrente |
| § 108 | Verfügung über das Kurzarbeitergeld | Pfändung über den Arbeitgeber als Drittschuldner |
| § 109 | Verordnungsermächtigung | Grundlage für Verordnungen, etwa zur Saisonbranche |
| § 111 | Transferkurzarbeitergeld | Für Beschäftigte, die bei einer Betriebsänderung in eine Transfergesellschaft wechseln |
SGB III in der Fassung vom 7. Oktober 2026. Die Einzelheiten zu Höhe, Voraussetzungen und Dauer stehen in den Abschnitten auf dieser Seite.
Werte und Tabelle 2026
| Wert | 2026 | Grundlage |
|---|---|---|
| Leistungssatz ohne Kind | 60 % | § 105 Nr. 2 SGB III |
| Leistungssatz mit Kind | 67 % | § 105 Nr. 1 SGB III |
| Pauschale für die Sozialversicherung | 20 % | § 153 Abs. 1 SGB III |
| Soll- und Ist-Entgelt gerundet auf volle | 20 € | § 106 Abs. 1 SGB III |
| höchstens berücksichtigtes Brutto im Monat | 8.450 € | Beitragsbemessungsgrenze |
| höchstes Kurzarbeitergeld, Klasse I ohne Kind | 2.838,70 € | bei Kurzarbeit null |
| höchstes Kurzarbeitergeld, Klasse III mit Kind | 3.664,01 € | bei Kurzarbeit null |
| Bezugsdauer je Betrieb | 12 Monate | § 104 Abs. 1 SGB III |
| Bezugsdauer bis 31. Dezember 2026 | bis 24 Monate | 4. KugBeV |
| Antragsfrist nach Ablauf des Monats | 3 Monate | § 325 Abs. 3 SGB III |
| kein Anspruch im Minijob bis | 603 € | § 27 Abs. 2 SGB III |
| Steuererklärung Pflicht bei mehr als | 410 € im Jahr | § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG |
Die Verlängerung auf bis zu 24 Monate gilt längstens bis 31. Dezember 2026. Die Höchstbeträge gelten ab 8.450 € brutto.
So viel Kurzarbeitergeld gibt es bei halber Arbeitszeit und bei Kurzarbeit null, also ganz ohne Arbeit. Klasse IV rechnet wie Klasse I. Klasse II ergibt etwas mehr, Klasse V deutlich weniger; beides zeigt der Rechner oben.
| Brutto im Monat | Klasse I, ohne Kind | Klasse III, mit Kind | ||
|---|---|---|---|---|
| halbe Zeit | Kurzarbeit null | halbe Zeit | Kurzarbeit null | |
| 2.000 € | 425,35 € | 905,35 € | 536,00 € | 1.072,00 € |
| 2.500 € | 480,50 € | 1.085,30 € | 664,64 € | 1.340,00 € |
| 3.000 € | 547,15 € | 1.261,20 € | 778,32 € | 1.582,32 € |
| 3.500 € | 617,10 € | 1.433,05 € | 855,93 € | 1.799,29 € |
| 4.000 € | 695,55 € | 1.600,90 € | 932,87 € | 2.004,87 € |
| 4.500 € | 765,25 € | 1.764,70 € | 995,06 € | 2.206,42 € |
| 5.000 € | 839,15 € | 1.924,45 € | 1.065,53 € | 2.405,53 € |
| 6.000 € | 966,35 € | 2.227,55 € | 1.211,36 € | 2.793,68 € |
| 7.000 € | 1.060,15 € | 2.493,20 € | 1.356,64 € | 3.155,93 € |
| 8.450 € und mehr | 1.165,25 € | 2.838,70 € | 1.570,15 € | 3.664,01 € |
Kurzarbeitergeld pro Monat, gerechnet mit dem Rechenweg der amtlichen Tabelle. Zur Probe: Die Bundesagentur rechnet auf ihrer Tabelle 2.500 € Soll, 1.250 € Ist, Klasse III mit Kind vor und kommt auf 664,64 €, genau wie der Rechner.
Zwei Beispiele
Beide Beispiele rechnet der Rechner oben genauso. Das echte Netto ist geschätzt: gesetzlich versichert mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag, ohne Kirchensteuer.
Dein Brutto sinkt von 3.500 € auf 1.750 €. Für die Rechnung wird der Kurzlohn auf 1.760 € gerundet.
- Brutto ohne Kurzarbeit (Soll-Entgelt)
- 3.500,00 €
- − Pauschale für die Sozialversicherung, 20 %
- −700,00 €
- − Lohnsteuer Klasse I
- −411,58 €
- = pauschaliertes Netto ohne Kurzarbeit
- 2.388,42 €
- − pauschaliertes Netto aus 1.760 € Kurzlohn
- −1.359,92 €
- = Nettoentgeltdifferenz
- 1.028,50 €
- davon 60 % = Kurzarbeitergeld
- 617,10 €
Mit dem Netto aus dem Kurzlohn, rund 1.325 €, hast du etwa 1.942 € im Monat. Ohne Kurzarbeit wären es rund 2.333 € netto, dir bleiben also 83 % deines normalen Einkommens.
Die Arbeit fällt den ganzen Monat aus, es gibt keinen Lohn. Das Kurzarbeitergeld ist dann dein ganzes Einkommen aus dem Job.
- Brutto ohne Kurzarbeit (Soll-Entgelt)
- 4.200,00 €
- − Pauschale für die Sozialversicherung, 20 %
- −840,00 €
- − Lohnsteuer Klasse III
- −247,00 €
- = pauschaliertes Netto ohne Kurzarbeit
- 3.113,00 €
- Kurzlohn bei Kurzarbeit null
- 0,00 €
- davon 67 % = Kurzarbeitergeld
- 2.085,71 €
Ohne Kurzarbeit hättest du rund 3.065 € netto. Das Kurzarbeitergeld ersetzt davon 68 %.
Wer Kurzarbeitergeld bekommt und wie lange
Beantragen kann das Kurzarbeitergeld nur der Arbeitgeber oder der Betriebsrat. Du selbst musst nichts tun, außer deinem Arbeitgeber Änderungen wie einen neuen Nebenjob zu melden.
Im Betrieb muss der Arbeitsausfall erheblich sein: wirtschaftlich bedingt oder durch ein unabwendbares Ereignis wie Hochwasser oder eine behördliche Anordnung, vorübergehend und nicht vermeidbar. Dazu muss im Monat mindestens ein Drittel der Beschäftigten mehr als 10 % des Bruttolohns verlieren, Azubis zählen dabei nicht mit (§ 96 SGB III). Ist diese Schwelle erreicht, bekommen auch Kollegen mit kleinerem Ausfall Kurzarbeitergeld.
Vermeidbar ist ein Ausfall zum Beispiel, solange noch Resturlaub offen ist, der sonst verfallen würde. Urlaub, den du schon anders verplant hast, muss dagegen nicht vorgezogen werden. Arbeitszeitguthaben musst du bis zu 10 % deiner Jahresarbeitszeit einbringen. Nicht verlangt werden kann unter anderem, was darüber liegt oder seit mehr als einem Jahr unverändert auf dem Konto steht (§ 96 Abs. 4 SGB III).
Bei dir persönlich muss die versicherungspflichtige Beschäftigung weiterlaufen und ungekündigt sein (§ 98 SGB III). Kein Kurzarbeitergeld bekommen deshalb Minijobber bis 603 €, weil sie nicht arbeitslosenversichert sind, und Beschäftigte ab dem Monat nach Erreichen der Regelaltersgrenze. Wer Krankengeld bezieht, bekommt in dieser Zeit ebenfalls keins. Azubis sollen möglichst weiter ausgebildet werden. Fällt die Ausbildung doch aus, zahlt der Betrieb die Vergütung bis zu sechs Wochen weiter (§ 19 BBiG), erst danach ist Kurzarbeitergeld möglich.
Wie lange: höchstens zwölf Monate, gerechnet für den ganzen Betrieb ab dem ersten Monat mit Kurzarbeitergeld (§ 104 SGB III). Fällt es zwischendurch mindestens einen Monat am Stück weg, verlängert sich die Frist um diese Zeit. Nach drei Monaten ohne Kurzarbeitergeld beginnt eine neue Bezugsdauer. Für 2026 hat die Bundesregierung die Dauer auf bis zu 24 Monate verlängert, längstens bis 31. Dezember 2026. Das hilft Betrieben, die schon vor 2026 in Kurzarbeit waren. Ab 2027 gelten wieder zwölf Monate, solange keine neue Verordnung kommt.
Fristen für den Betrieb: Kurzarbeitergeld gibt es frühestens ab dem Monat, in dem die Anzeige bei der Agentur eingeht (§ 99 Abs. 2 SGB III). Den Antrag für jeden Monat muss der Arbeitgeber innerhalb von drei Kalendermonaten nach Monatsende stellen, danach zahlt die Agentur nicht mehr (§ 325 Abs. 3 SGB III).
Auf dem Bau, im Dachdecker-, Garten- und Landschaftsbau und im Gerüstbau gibt es von Dezember bis März Saison-Kurzarbeitergeld (§ 101 SGB III). Transferkurzarbeitergeld zahlt die Agentur höchstens zwölf Monate für Beschäftigte, die wegen einer Betriebsänderung in eine Transfergesellschaft wechseln (§ 111 SGB III). Die Höhe rechnet sich in beiden Fällen wie oben.
Rente, Krankenkasse und Krankheit
Du bleibst in allen Zweigen der Sozialversicherung versichert. Beiträge zahlst du nur auf deinen Kurzlohn. Für den Ausfall zahlt der Arbeitgeber Kranken-, Pflege- und Rentenbeiträge auf 80 % des ausgefallenen Bruttos, und zwar allein (§ 232a Abs. 2 und § 249 Abs. 2 SGB V, § 163 Abs. 6 SGB VI). Das Kurzarbeitergeld selbst bleibt beitragsfrei.
Für die Rente zählen damit bei halber Arbeitszeit 90 % deines normalen Lohns, bei Kurzarbeit null 80 %. In der Arbeitslosenversicherung laufen keine Beiträge auf den Ausfall, die Zeit zählt aber voll als Versicherungszeit (§ 24 Abs. 3 SGB III). Wirst du später arbeitslos, bemisst die Agentur das Arbeitslosengeld für die Kurzarbeitsmonate nach dem Lohn ohne Kurzarbeit (§ 151 Abs. 3 SGB III).
Krank während der Kurzarbeit: Solange du Anspruch auf Lohnfortzahlung hast, meist sechs Wochen, bekommst du für die ausgefallenen Stunden weiter Kurzarbeitergeld (§ 98 Abs. 2 SGB III). Die Lohnfortzahlung richtet sich nach der verkürzten Arbeitszeit (§ 4 Abs. 3 EFZG). Danach zahlt die Krankenkasse Krankengeld, berechnet nach dem Lohn vor der Kurzarbeit (§ 47b Abs. 3 SGB V).
Warst du schon krank, bevor die Kurzarbeit begann, bekommst du für die Ausfallzeit Krankengeld in Höhe des Kurzarbeitergeldes, solange die Lohnfortzahlung läuft. Der Arbeitgeber rechnet es aus und zahlt es mit dem Lohn aus (§ 47b Abs. 4 SGB V).
Reicht das Geld mit Kurzarbeit nicht für Miete und Familie, kommen Wohngeld, Kinderzuschlag oder Grundsicherungsgeld in Frage. Ob sich ein Antrag lohnt, zeigen der Wohngeld-Rechner und der Grundsicherungsgeld-Rechner.
Steuer: steuerfrei, aber mit Progressionsvorbehalt
Auf das Kurzarbeitergeld selbst zahlst du keine Steuer (§ 3 Nr. 2 EStG). Es erhöht aber den Steuersatz auf dein übriges Einkommen, das ist der Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG). Dein Arbeitgeber trägt das Kurzarbeitergeld in die Lohnsteuerbescheinigung ein. Bekommst du im Jahr mehr als 410 € solcher Leistungen, musst du eine Steuererklärung abgeben (§ 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG).
Das Finanzamt rechnet den Steuersatz so, als wäre das Kurzarbeitergeld steuerpflichtig, und wendet ihn nur auf dein zu versteuerndes Einkommen an.
- Zu versteuerndes Einkommen aus dem Lohn (angenommen)
- 24.000 €
- Einkommensteuer darauf ohne Kurzarbeitergeld
- 2.587 €
- 6 × 617,10 € Kurzarbeitergeld, zählt nur für den Steuersatz
- 3.702,60 €
- Steuersatz, gerechnet aus 27.702 €
- 12,916 %
- Einkommensteuer: 24.000 € × 12,916 %
- 3.099 €
Die Einkommensteuer steigt um 512 €.
Ob daraus eine Nachzahlung wird, hängt davon ab, wie viel Lohnsteuer schon einbehalten wurde. Die monatliche Lohnsteuer rechnet nur mit deinem Lohn, das Kurzarbeitergeld kennt sie nicht. Plane den Betrag deshalb ein, statt auf eine Erstattung zu hoffen.
Häufige Fragen
Was regelt § 95 SGB III?
Muss ich der Kurzarbeit zustimmen?
Lohnt sich vor der Kurzarbeit ein Wechsel der Steuerklasse?
Darf ich während der Kurzarbeit einen Nebenjob annehmen?
Wird mein Urlaub durch Kurzarbeit gekürzt?
Darf mein Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld aufstocken?
Was passiert, wenn mir während der Kurzarbeit gekündigt wird?
Quellen
- § 95 SGB III: Anspruch auf Kurzarbeitergeld, vier Voraussetzungen gesetze-im-internet.de
- § 97 SGB III: Betriebliche Voraussetzungen gesetze-im-internet.de
- § 99 SGB III: Anzeige des Arbeitsausfalls gesetze-im-internet.de
- Bundesagentur für Arbeit: Tabelle zur Berechnung des Kurzarbeitergeldes 2026: rechnerische Leistungssätze nach Steuerklasse, gültig ab Januar 2026 arbeitsagentur.de
- Bundesagentur für Arbeit: Merkblatt 8a Kurzarbeitergeld, Stand 01/2026: Voraussetzungen, Berechnung, Sozialversicherung, Krankheit arbeitsagentur.de
- Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer: Nebeneinkommen, Bezugsdauer, Steuer arbeitsagentur.de
- § 96 SGB III: erheblicher Arbeitsausfall, ein Drittel mit mehr als 10 % gesetze-im-internet.de
- § 104 SGB III: Bezugsdauer gesetze-im-internet.de
- § 106 SGB III: Nettoentgeltdifferenz, Soll- und Ist-Entgelt, Nebeneinkommen gesetze-im-internet.de
- Vierte Kurzarbeitergeldbezugsdauerverordnung: bis zu 24 Monate, längstens bis 31.12.2026 gesetze-im-internet.de
- § 47b SGB V: Krankengeld bei Kurzarbeit gesetze-im-internet.de
- § 32b EStG: Progressionsvorbehalt gesetze-im-internet.de
- Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 30.11.2021, 9 AZR 225/21: Urlaub bei Kurzarbeit null bundesarbeitsgericht.de