Wie die Rechner entstehen und wie sie geprüft werden.
Jede Zahl auf dieser Seite soll sich nachprüfen lassen. Hier steht, woher die Werte kommen, wie getestet wird und was zuletzt korrigiert werden musste.
Woher die Zahlen kommen
Zuerst aus dem Gesetz selbst, meist von gesetze-im-internet.de, dem Angebot des Bundesjustizministeriums. Dazu kommen amtliche Veröffentlichungen: der Programmablaufplan des Finanzministeriums für die Lohnsteuer, die Rechengrößen der Sozialversicherung, die Verordnung über den Rentenwert, die Zinsstatistik der Bundesbank und Daten des Statistischen Bundesamts.
Urteile stehen hier nur mit Gericht, Datum und Aktenzeichen, und nur, wenn sich der Inhalt nachlesen ließ, etwa in der Pressemitteilung des Gerichts. Wo es keine amtliche Zahl gibt, zum Beispiel bei Versicherungsbedingungen, dienen die Musterbedingungen des Versicherungsverbands GDV, veröffentlichte Tarifbedingungen oder Empfehlungen der Verbraucherzentralen als Grundlage, und das steht dann dabei.
Marktpreise werden nicht geschätzt. Was eine Versicherung oder ein Kredit bei dir kostet, hängt von zu vielem ab. Wo der Preis eine Rolle spielt, trägst du den Wert aus deinem Angebot ein.
Wie gerechnet wird
Die Rechner nutzen die Formeln aus dem Gesetz, keine Näherungen. Die Einkommensteuer rechnet mit der Tarifformel aus § 32a EStG, der Grundfreibetrag liegt 2026 bei 12.348 €. Die Lohnsteuer folgt dem Programmablaufplan des Finanzministeriums. Die Rente rechnet mit Entgeltpunkten, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor und dem aktuellen Rentenwert, seit Juli 2026 42,52 € (§ 64 SGB VI).
Wo ein Rechner vereinfacht, etwa mit einem durchschnittlichen Zusatzbeitrag der Krankenkasse, steht das auf der Seite. Die Beispielrechnungen im Text rechnet der Rechner beim Erstellen der Seite selbst aus. Sie sind nicht abgetippt und stimmen deshalb immer mit dem Rechner überein.
Wie geprüft wird
Jeder Jahreswert steht genau einmal im Code, in einer Datei, zusammen mit der Fundstelle. Ändert sich ein Wert, ändert er sich überall gleichzeitig, und die Herkunft ist sofort zu sehen.
Für die Lohnsteuer gibt es eine Prüfschnittstelle des Finanzministeriums. Gegen deren Ergebnisse laufen 168 Testfälle, keiner darf mehr als 1 € abweichen. Ein zweiter Test rechnet nach jeder Änderung alle Rechner mit vielen Eingaben durch: vom Startwert über null bis zum Vierfachen. Er meldet Abstürze, unmögliche Ergebnisse und auffällige Sprünge, die dann einzeln geprüft werden.
Beim Text gilt: Was sich nicht belegen lässt, steht hier nicht. Ausgedachte Fallbeispiele mit Personen, erfundene Experten oder Statistiken ohne Quelle gehören nicht hierher. Ältere Seiten hatten solche Stellen. Seit September 2026 werden sie Seite für Seite überarbeitet, welche schon fertig sind, erkennst du am Prüfdatum oben auf der Seite.
Wann aktualisiert wird
Zum Jahreswechsel ändern sich die meisten Werte: Grundfreibetrag, Beitragsbemessungsgrenzen, Pauschbeträge. Zum 1. Juli kommt die Rentenanpassung. Dazwischen ändern Gesetze einzelne Rechner, 2026 etwa das Grundsicherungsgeld, das im Juli das Bürgergeld abgelöst hat.
Auf jeder Rechnerseite steht oben das Datum der letzten fachlichen Prüfung. Werte, die bei der Prüfung noch nicht amtlich feststanden, sind als vorläufig gekennzeichnet.
Korrekturen
Inhaltliche Fehler, die gefunden und behoben wurden, stehen hier. Tippfehler und reine Gestaltung nicht.
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· /rechner/vorfaelligkeitsentschaedigung/
Die Seite nannte für die vorzeitige Ablösung eines Baukredits noch sechs Monate Wartezeit und drei Monate Kündigungsfrist nach § 490 Abs. 2 BGB. Seit dem 19. Mai 2026 gilt das für Verbraucher nicht mehr (§ 500 Abs. 2 Satz 3 BGB, BGBl. 2026 I Nr. 139). Ebenso auf baufinanzierung und tilgungsplan angepasst.
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Bei kleinen Renten konnte der Rechner Witwenrente samt Zuschlag für Kindererziehung höher ausweisen als die Rente des Verstorbenen. Das verbietet § 88a SGB VI, der Zuschlag wird jetzt entsprechend gekürzt. Außerdem nannte der Text als Basis der Abfindung bei Wiederheirat die Rente vor Einkommensanrechnung, maßgeblich ist die gezahlte Rente (§ 107 Abs. 2 SGB VI).
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In Steuerklasse II rechnete der Kern ohne Kind und zog deshalb den Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose ab. Klasse II gibt es nur für Alleinerziehende, gerechnet wird jetzt mit einem Kind. Das Netto lag dadurch um 0,6 % des Bruttos zu niedrig, das Netto-Plus nur um Cent.
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Feiertage, die erst seit 2018 gelten, zählten auch in früheren Jahren, einmalige Feiertage fehlten. So fehlte der 8. Mai 2025 in Berlin, und in Mecklenburg-Vorpommern zählte der Frauentag schon 2022. Jetzt gelten die Einführungsjahre aus den Landesgesetzen, die einmaligen Berliner Feiertage 2020, 2025 und 2028 sind hinterlegt. Für 2026 und 2027 ändert sich nichts.
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Der Berufseinsteiger-Bonus von 200 € floss in den Sonderausgabenabzug und die Günstigerprüfung ein. Laut § 10a Abs. 1 Satz 5 EStG bleibt er dort außer Betracht und kommt immer zusätzlich. Bei hohem Einkommen ging der Bonus dadurch rechnerisch verloren. Betraf auch den Riester- und den Wohn-Riester-Rechner.
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Die nicht umlagefähigen Kosten minderten die Steuer vollständig, auch der Teil, der bei einer Eigentumswohnung in die Erhaltungsrücklage fließt. Den zieht das Finanzamt erst ab, wenn die Gemeinschaft das Geld ausgibt (BFH, IX R 19/24). Die Rücklage hat jetzt ein eigenes Feld und zählt nur im Cashflow.
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Für Käufe bis Ende 2023 ließ der Rechner bis zu 40 % Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 EStG zu. Die 40 % gelten erst für Anschaffungen ab 2024, vorher waren es 20 % (§ 52 Abs. 16 Satz 6 EStG). Betraf auch den allgemeinen AfA-Rechner.
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Die Grenze, ab der der volle Soli von 5,5 % gilt, stand bei 37.838 € Einkommensteuer. Weil die Steuer in vollen Euro festgesetzt wird und bei 37.838 € die Milderungszone noch 2 Cent günstiger ist, gilt der volle Satz erst ab 37.839 €. Der Soli-Betrag selbst war immer richtig, nur die angezeigte Grenze lag 3 € Einkommen zu tief.
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Der Hebesatz ließ sich nur bis 1.200 % eingeben. Damit war die Grundsteuer C nicht zu rechnen, die Hamburg mit 8.000 % erhebt. Eingetippt gehen jetzt bis 20.000 %.
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Der Rechner nahm den steuerfreien Teil immer als Prozentsatz der heutigen Rente. Er ist aber seit dem Jahr nach dem Rentenbeginn ein fester Eurobetrag, spätere Erhöhungen sind voll steuerpflichtig. Wer schon länger Rente bekommt, sah zu wenig Steuer. Jetzt lässt sich der Freibetrag laut Bescheid eintragen.
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Wer einen eigenen Zusatzbeitrag der Krankenkasse eingab, bekam die Lohnsteuer trotzdem mit dem Durchschnittssatz in der Vorsorgepauschale gerechnet. Jetzt zählt der Satz der eigenen Kasse (§ 39b Abs. 2 Satz 5 Nr. 3 Buchst. b EStG), etwa 2,50 € im Monat je halbem Prozentpunkt bei 3.500 € brutto.
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Im Verkaufsjahr setzte der Rechner den Sparer-Pauschbetrag doppelt an, das Depot nach Steuern war bis zu 264 € zu hoch.
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Der Abschlag von 25 % für geförderten Wohnraum wurde auch bei Gewerbe- und unbebauten Grundstücken abgezogen. Er gilt nur für Wohngrundstücke (§ 15 GrStG).
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Bei privat Versicherten fehlte der Kranken- und Pflegebeitrag. Damit fehlte auch der Sonderausgabenabzug, die Steuer war viel zu hoch.
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Die Lohnsteuer war auf ganze Euro gerundet und mit „,00“ angezeigt. Jetzt auf den Cent wie im Programmablaufplan des Finanzministeriums.
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Der Rentenbeitrag im Minijob bemisst sich mindestens nach 175 € (§ 163 Abs. 8 SGB VI). Bei kleinen Löhnen war der Eigenanteil zu niedrig.
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Unter 2.000 € rechnete der Rechner die vollen Sätze, auch im Minijob und im Übergangsbereich. Dort verweist er jetzt auf die passenden Rechner.
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Bei Firmenkunden zählten die 40 € Pauschale und die eigenen Mahnkosten doppelt. Die Pauschale wird auf diese Kosten angerechnet (§ 288 Abs. 5 BGB).
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Der Vergleich mit der 1-%-Regel kannte die Einzelbewertung für Wenigfahrer nicht. Bei 150 Bürotagen war der Vorteil des Fahrtenbuchs 600 € zu hoch.
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· /rechner/steuerklassenwechsel/
Stand das höhere Gehalt im zweiten Feld, bekam der Geringverdiener die Klasse III. Bei 20.000 und 80.000 € meldete der Rechner dann „Unterschied gering“, obwohl III/V deutlich mehr Lohnsteuer abzog.
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Die Bank darf einen Ratenkredit nicht an eine Restschuldversicherung koppeln (§ 492a Abs. 1a BGB), und abschließen darf man sie erst eine Woche nach dem Kredit (§ 7a Abs. 5 VVG). Vorher stand dort, die Bank könne sie zur Bedingung machen. Dasselbe beim Autokredit.
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· /rechner/vorfaelligkeitsentschaedigung/
Die Urteile des Bundesgerichtshofs seit 2024 waren falsch gezählt: In zwei Fällen musste die Bank die Entschädigung zurückzahlen, in einem nicht.
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Wer doppelt so viel wie der Durchschnitt verdient, bekommt 2026 keine zwei Punkte, weil die Beitragsbemessungsgrenze vorher greift. Höchstens sind es rund 1,95.
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Auch bei einer Totgeburt verlängert sich die Schutzfrist um die Tage, die vor der Geburt verloren gingen. Nur die Verlängerung auf zwölf Wochen entfällt (§ 3 Abs. 2 MuSchG).
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Die degressive AfA für neue Wohngebäude gilt statt der linearen, nicht zusätzlich. Die 15-%-Grenze für anschaffungsnahe Kosten bezieht sich auf die Anschaffungskosten des Gebäudes, nicht auf den Kaufpreis.
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Der Rechner teilte bei weniger als zwölf Monaten immer durch zwölf. Besteht das Arbeitsverhältnis im Jahr länger als sechs Monate, steht aber der volle Urlaub zu (§ 4 BUrlG, BAG 9 AZR 179/15). Er rechnet jetzt mit Beginn und Ende nach §§ 4 bis 6 BUrlG.
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Ohne eigene Wohnung vor und nach dem Umzug rechnete der Rechner je mitziehender Person 643 € Pauschale dazu. Das Gesetz sieht dann nur den festen Betrag vor (§ 10 Abs. 2 BUKG).
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Der Rechner kannte keine Kinder. Für Familien war damit die Kirchensteuer zu hoch, weil sie mit den Kinderfreibeträgen berechnet wird (§ 51a Abs. 2 EStG). Jetzt mit Kindern und Günstigerprüfung.
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Rechner-Eingaben standen in der Adresszeile und konnten nach Einwilligung in die Statistik gelangen. Sie stehen jetzt nur noch im Link, den du selbst teilst. Das Formular „Rechner wünschen“ fehlte in der Erklärung.
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Hinweis auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung entfernt. Die Plattform ist seit 20. Juli 2025 eingestellt.
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Seite entfernt. Einen Newsletter gab es nie, das dort gezeigte Archiv angeblicher Ausgaben war erfunden.
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Nach den Musterbedingungen deckt die Privathaftpflicht nur ein selbst bewohntes Einfamilienhaus, nicht das Zweifamilienhaus. Geschätzte Beiträge ohne Quelle entfernt.
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· /rechner/eigenkapital-quote/
Die 60-%-Grenze für Pfandbriefe steht in § 14 PfandBG, nicht in der Beleihungswertverordnung. Zinsstaffeln und Statistiken ohne Quelle entfernt.
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Privat- und Geschäftskonto haben verschiedene Gebühren, der Rechner kannte nur einen Satz. Der Tipp, die Gebühr als Aufschlag weiterzugeben, war falsch: PayPal verbietet Aufschläge in seinen Nutzungsbedingungen.
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· /rechner/lebensversicherung/
Die Rendite rechnete so, als wären alle Beiträge am Anfang gezahlt worden. Jetzt zählt der tatsächliche Zahlungsverlauf.
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Ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt kostet Verbraucher höchstens 190 € plus Umsatzsteuer, nicht 250 € (§ 34 RVG). Die Wartezeit im Arbeitsrecht beträgt nach den Musterbedingungen drei, nicht sechs Monate.
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Die Aussage, ein Bonusheft bringe mit Zusatzversicherung doppelten Vorteil, war falsch. Rechnet der Tarif die Leistung der Kasse ein, bleibt der Eigenanteil gleich.
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In der CO2-Stufe von 27 bis unter 32 kg je Quadratmeter tragen Mieter 60 % und Vermieter 40 %, vorher stand dort halbe-halbe.
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Einkommensgrenze für Ehepartner auf 22.648 € korrigiert (vorher 20.000 €), die Antragsfrist beträgt drei Jahre, nicht eines.
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· /ratgeber/bu-versicherung-lohnt-sich/
Der Stichtag für den alten Berufsschutz ist der 2. Januar 1961, nicht 2001.
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· Versicherungsrechner
Geschätzte Beiträge ohne Quelle entfernt, etwa bei Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Kfz und PKV. Wo es auf den Preis ankommt, trägst du den Beitrag aus deinem Angebot ein.
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Umgestellt auf das Grundsicherungsgeld, das seit 1. Juli 2026 das Bürgergeld ersetzt, mit den neuen Regeln zu Vermögen und Wohnkosten.
Was die Rechner nicht sind
Keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Ein Rechner zeigt eine Schätzung, keinen Bescheid. Geht es um viel Geld oder einen Sonderfall, frag eine Steuerberaterin, einen Anwalt, einen Lohnsteuerhilfeverein oder die zuständige Stelle.
Fehler melden
Findest du eine falsche Zahl, einen veralteten Wert oder eine missverständliche Stelle, schreib an info [at] rechnercheck.de (mehr dazu auf der Kontaktseite). Am meisten helfen die Adresse der Seite, deine Eingaben, das Ergebnis, das du erwartet hättest, und wenn möglich die Quelle dazu. Jede Meldung wird geprüft, bestätigte Fehler werden so schnell wie möglich korrigiert.
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