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Regelsätze und Zuschläge 2026
Wie viel Regelbedarf dir zusteht, hängt davon ab, ob du allein lebst, in einer Partnerschaft oder als Kind im Haushalt. Die Beträge gelten seit Januar 2024. Nach der Fortschreibung für 2026 wären es für Alleinstehende nur 557 € gewesen, eine Schutzregel hält den Satz bei 563 € (§ 28a Abs. 5 SGB XII).
| Regelbedarfsstufe | im Monat | Grundlage |
|---|---|---|
| Stufe 1: alleinstehend oder alleinerziehend | 563 € | § 20 Abs. 2 SGB II |
| Stufe 2: je Partner eines Paares | 506 € | § 20 Abs. 4 SGB II |
| Stufe 3: Erwachsene unter 25 im Haushalt der Eltern | 451 € | § 20 Abs. 2 SGB II |
| Stufe 4: Jugendliche von 14 bis 17 | 471 € | § 20 Abs. 2, § 23 SGB II |
| Stufe 5: Kinder von 6 bis 13 | 390 € | § 23 SGB II |
| Stufe 6: Kinder bis 5 | 357 € | § 23 SGB II |
| Sofortzuschlag je Kind | 25 € | § 72 SGB II |
| Kindergeld je Kind, zählt als Einkommen | 259 € | § 11 Abs. 1 SGB II |
Stand 2026. Mit dem Grundsicherungsgeld haben sich die Beträge nicht geändert.
Mehrbedarfe kommen dazu, wenn deine Lage mehr kostet. Die Prozente beziehen sich auf den Regelbedarf, bei Alleinerziehenden immer auf Stufe 1.
| Mehrbedarf | Anteil | im Monat |
|---|---|---|
| Alleinerziehend mit einem Kind unter 7 oder zwei bis drei Kindern unter 16 | 36 % | 202,68 € |
| Alleinerziehend in allen anderen Fällen, je Kindhöchstens 60 %, also 337,80 € | 12 % | 67,56 € |
| Schwangere ab der 13. Woche | 17 % | 95,71 € |
| Warmwasser über Durchlauferhitzer oder Boilerfür Kinder 0,8 % bis 1,4 % ihres Regelbedarfs | 2,3 % | 12,95 € |
§ 21 SGB II, Beträge für eine alleinstehende Person. Weitere Mehrbedarfe gibt es etwa bei Behinderung oder für eine teure Ernährung aus medizinischen Gründen.
Bedarfsgemeinschaft oder Haushaltsgemeinschaft
Wer mit wem zusammengerechnet wird, regelt § 7 Abs. 3 SGB II. Zur Bedarfsgemeinschaft gehören du, dein Ehe- oder Lebenspartner und unverheiratete Kinder unter 25 im Haushalt, die sich nicht selbst versorgen können. Lebst du als unter 25-Jähriger bei deinen Eltern, gehörst du zu ihrer Bedarfsgemeinschaft. Ihr Einkommen und Vermögen zählen für alle.
Partner ohne Trauschein zählen dazu, wenn ihr füreinander einsteht. Das Jobcenter vermutet das, wenn ihr länger als ein Jahr zusammenlebt, ein gemeinsames Kind habt, Kinder oder Angehörige im Haushalt versorgt oder über das Geld des anderen verfügen dürft (§ 7 Abs. 3a SGB II). Die Vermutung kannst du widerlegen.
Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten
Wohnst du mit Verwandten oder Verschwägerten zusammen, ohne mit ihnen eine Bedarfsgemeinschaft zu bilden, etwa als 30-Jähriger bei der Mutter, vermutet das Jobcenter, dass sie dich unterstützen, soweit ihr Einkommen das erwarten lässt (§ 9 Abs. 5 SGB II). Frei bleibt ihnen das Doppelte des Regelsatzes plus ihr Anteil an Miete und Heizung, vom Rest die Hälfte (§ 1 Abs. 2 Bürgergeld-V).
Vermuteter Beitrag = (bereinigtes Einkommen − 2 × Regelsatz − Anteil Wohnkosten) ÷ 2
Verdient deine Mutter 2.400 € netto nach den Abzügen des § 11b SGB II und trägt 350 € Wohnkosten, bleiben ihr 1.476 € frei. Von den übrigen 924 € rechnet das Jobcenter die Hälfte als Unterstützung für dich an, also 462 € im Monat. Zahlt sie dir tatsächlich nichts, kannst du die Vermutung widerlegen, etwa mit einer Erklärung von ihr. In einer Wohngemeinschaft mit Freunden gibt es diese Vermutung nicht, dort zählt nur dein eigenes Geld.
Was sich für Bürgergeld-Bezieher geändert hat
Wer schon Bürgergeld bekam, muss nichts neu beantragen. Die Leistung läuft seit Juli als Grundsicherungsgeld weiter, Ansprechpartner und laufende Maßnahmen bleiben. Einen Antrag stellst du erst wieder, wenn dein Bewilligungszeitraum endet. Bis Ende 2026 dürfen Bescheide noch „Bürgergeld“ heißen (§ 65a Abs. 4 SGB II).
| Regel | bis 30. Juni 2026 | seit 1. Juli 2026 |
|---|---|---|
| Erspartes | im ersten Jahr 40.000 € plus 15.000 € je weitere Person, danach 15.000 € je Person | 5.000 € bis 20.000 € je Person nach Alter, keine Schonfrist mehr |
| Miete im ersten Jahr | voll übernommen, auch über der Mietobergrenze | höchstens das 1,5-Fache der Mietobergrenze, bei Verstoß gegen die Mietpreisbremse keine Schonfrist |
| Pflichtverletzung, etwa Maßnahme abgebrochen | gestaffelt: 10 % für einen Monat, dann 20 % für zwei, dann 30 % für drei Monate | 30 % für drei Monate, schon beim ersten Mal |
| Termin im Jobcenter verpasst | 10 % für einen Monat, schon beim ersten Mal | beim ersten Mal nichts, ab dem zweiten 30 % für einen Monat, nach drei in Folge entfällt der Anspruch |
| Zumutbare Arbeit abgelehnt | Regelbedarf konnte nur nach einer früheren Minderung wegfallen, die Regel lief am 27. März 2026 aus | Regelbedarf fällt ein bis zwei Monate weg, die Miete geht direkt an den Vermieter |
| Arbeit neben einem kleinen Kind | in der Regel zumutbar ab dem 3. Geburtstag | in der Regel zumutbar ab 14 Monaten, wenn die Betreuung gesichert ist |
Gleich geblieben sind Regelsätze, Mehrbedarfe, Freibeträge beim Lohn, der Sofortzuschlag für Kinder und die Bewilligung für in der Regel zwölf Monate.
Beim Ersparten gibt es eine Übergangsregel: Hat dein laufender Bewilligungszeitraum vor dem 1. Juli 2026 begonnen, gelten bis zu seinem Ende die alten Freibeträge (§ 65a Abs. 1 SGB II). Die neuen greifen mit dem Weiterbewilligungsantrag. Für Pflichtverletzungen und verpasste Termine vor Juli bleibt es bei den alten Minderungen.
Außerdem hat die Vermittlung in Arbeit wieder Vorrang vor Weiterbildung und anderen Maßnahmen (§ 3a SGB II). Eine Maßnahme kann trotzdem vorgehen, wenn sie mehr Erfolg verspricht, vor allem bei Menschen unter 30. Wer arbeiten kann, muss so viel arbeiten, wie nötig ist, um ohne Jobcenter auszukommen, wenn zumutbar auch in Vollzeit (§ 2 Abs. 2 SGB II).
Wer drei Meldetermine in Folge ohne wichtigen Grund versäumt, gilt als nicht erreichbar (§ 7b Abs. 4 SGB II). Im Monat danach zahlt das Jobcenter keinen Regelbedarf mehr, nur noch Miete, Heizung und Mehrbedarfe. Meldest du dich in diesem Monat persönlich, läuft die Leistung weiter, der Regelbedarf um 30 % gemindert. Sonst entfällt der Anspruch ganz, bis du im Jobcenter erscheinst.
So wird das Grundsicherungsgeld berechnet
Das Jobcenter stellt zwei Summen gegenüber: was deine Bedarfsgemeinschaft zum Leben braucht und was an Einkommen da ist. Die Differenz zahlt es aus.
- Bedarf zusammenrechnenRegelbedarf jeder Person, Mehrbedarfe sowie Miete und Heizung, soweit sie angemessen sind. Die Wohnkosten werden nach Köpfen auf alle im Haushalt verteilt.
- Einkommen bereinigenVom Lohn bleibt ein Freibetrag übrig (Tabelle unten). Kindergeld, Unterhalt und Arbeitslosengeld zählen fast voll, bei Erwachsenen abzüglich 30 € Versicherungspauschale.
- Kinder zuerstKindergeld und Unterhalt decken den Bedarf des Kindes. Braucht ein Kind sein Kindergeld nicht ganz, zählt der Rest beim Elternteil.
Grundsicherungsgeld = Regelbedarf + Mehrbedarf + Unterkunft und Heizung − anrechenbares Einkommen
Für jedes Kind zahlt das Jobcenter zusätzlich 25 € Sofortzuschlag, auch wenn das Kind nur wegen des Kindergeldes keinen eigenen Anspruch hat (§ 72 SGB II).
Wie viel vom Lohn frei bleibt
Die ersten 100 € bleiben immer frei. Darüber sind es 20 % bis 520 €, 30 % bis 1.000 € und 10 % bis 1.200 €, mit minderjährigem Kind bis 1.500 €. Berechnet wird der Freibetrag vom Brutto, abgezogen wird er vom Netto (§ 11b SGB II).
| Brutto im Monat | frei ohne Kind | frei mit Kind |
|---|---|---|
| 100 € | 100,00 € | 100,00 € |
| 520 € | 184,00 € | 184,00 € |
| 603 € (Minijob-Grenze) | 208,90 € | 208,90 € |
| 1.000 € | 328,00 € | 328,00 € |
| 1.200 € | 348,00 € | 348,00 € |
| 1.500 € | 348,00 € | 378,00 € |
| 2.000 € | 348,00 € | 378,00 € |
Mehr als 348 € bleiben nie frei, mit minderjährigem Kind 378 €. Für Schüler, Studenten und Azubis unter 25 gelten eigene, höhere Freibeträge.
Was ein Job unterm Strich bringt
Solange das Jobcenter noch zahlt, hast du mit Job genau den Freibetrag mehr als ohne. Für eine alleinstehende Person mit der Miete aus dem Rechner heißt das: Bis 1.200 € brutto wächst dein Geld mit jedem Euro Lohn. Danach bleibt es bei 1.541 €, bis der Lohn allein reicht, hier ab etwa 2.100 € brutto.
Die Bundesagentur für Arbeit rechnet auf ihrer Website ein Beispiel vor: 650 € brutto, 553,50 € netto, 410 € Miete. Frei bleiben 223,00 €, angerechnet werden 330,50 €, der Anspruch liegt bei 642,50 €. Der Rechner oben kommt auf denselben Betrag.
Drei Beispiele
Alle mit dem Rechner oben gerechnet. Miete und Einkommen sind angenommen, deine eigenen Zahlen trägst du oben ein.
- Regelbedarf Stufe 1
- 563,00 €
- Kaltmiete und Nebenkosten
- 550,00 €
- Heizung
- 80,00 €
- = Bedarf
- 1.193,00 €
- Minijob 603 €, davon frei 208,90 €
- −394,10 €
- Grundsicherungsgeld im Monat
- 798,90 €
Mit dem Minijob hast du 1.401,90 € im Monat, 208,90 € mehr als ohne Job.
- Regelbedarf 563 € + 357 € + 390 €
- 1.310,00 €
- Mehrbedarf Alleinerziehende, 36 %
- 202,68 €
- Miete, Nebenkosten und Heizung
- 740,00 €
- = Bedarf
- 2.252,68 €
- Kindergeld 2 × 259 €
- −518,00 €
- Unterhaltsvorschuss 227 € + 299 €
- −526,00 €
- = Grundsicherungsgeld
- 1.208,68 €
- + Sofortzuschlag 2 × 25 €
- 50,00 €
- Zahlung vom Jobcenter im Monat
- 1.258,68 €
Der Unterhaltsvorschuss ist der Mindestunterhalt minus Kindergeld, Anspruch und Höhe prüft der Unterhaltsvorschuss-Rechner. Zahlt der andere Elternteil Unterhalt, trägst du diesen Betrag ein.
Netto nach dem Brutto-Netto-Rechner in Steuerklasse III, gesetzlich versichert, ohne Kirchensteuer.
- Regelbedarf 2 × 506 € + 357 €
- 1.369,00 €
- Miete, Nebenkosten und Heizung
- 850,00 €
- = Bedarf
- 2.219,00 €
- Nettolohn 1.734,70 €, davon frei 378 €
- −1.356,70 €
- Kindergeld
- −259,00 €
- = Grundsicherungsgeld
- 603,30 €
- + Sofortzuschlag
- 25,00 €
- Zahlung vom Jobcenter im Monat
- 628,30 €
Hier lohnt sich ein Blick auf Kinderzuschlag und Wohngeld. Beenden sie die Hilfebedürftigkeit für mindestens drei Monate, gehen sie vor (§ 12a SGB II).
Miete und Heizung: was das Jobcenter übernimmt
Das Jobcenter zahlt deine tatsächliche Miete, soweit sie angemessen ist. Was angemessen ist, legt jede Stadt und jeder Landkreis selbst fest, meist als Obergrenze für Kaltmiete plus Nebenkosten je nach Haushaltsgröße. Die Grenze nennt dir das Jobcenter, oft steht sie auch in der Richtlinie deiner Kommune zu den Kosten der Unterkunft.
In den ersten zwölf Monaten mit Leistungen (Karenzzeit) musst du nicht umziehen, wenn die Wohnung teurer ist. Seit Juli 2026 übernimmt das Jobcenter in dieser Zeit aber höchstens das 1,5-Fache der Grenze. Familien mit Kindern kann es im Einzelfall mehr zugestehen. Nach der Karenzzeit fordert es dich auf, die Kosten zu senken, und zahlt die zu hohe Miete in der Regel noch höchstens sechs Monate weiter.
| Grenze 500 €, Miete 800 € | Jobcenter zahlt | du zahlst selbst |
|---|---|---|
| erstes Jahr, Regel bis Juni 2026 | 800,00 € | 0,00 € |
| erstes Jahr, seit Juli 2026 | 750,00 € | 50,00 € |
| danach, nach Ablauf der Frist zum Senken | 500,00 € | 300,00 € |
Miete heißt hier Kaltmiete plus Nebenkosten. Heizkosten kommen jeweils dazu, soweit sie angemessen sind. Gerechnet mit dem Rechner oben.
Zwei Ausnahmen greifen schon im ersten Jahr. Verstößt deine Miete gegen die Mietpreisbremse, gilt für den zu hohen Teil keine Karenzzeit: Das Jobcenter fordert dich auf, den Verstoß beim Vermieter zu rügen, und kann verlangen, dass du die Kosten senkst. Dasselbe gilt, wenn deine Kommune eine Höchstmiete je Quadratmeter festgelegt hat und deine Miete darüber liegt. Heizkosten fallen nie unter die Karenzzeit: Sind sie zu hoch, übernimmt das Jobcenter sie nur so lange, bis du sie senken kannst, in der Regel höchstens sechs Monate (§ 22 Abs. 1 SGB II).
Vor einem Umzug holst du die Zusicherung des Jobcenters ein. Ohne sie übernimmt es danach höchstens die angemessenen Kosten, bei einem unnötigen Umzug im selben Gebiet nur die bisherigen (§ 22 Abs. 4 SGB II).
Vermögen: so viel darfst du behalten
Seit Juli 2026 hängt der Freibetrag vom Alter ab. Er gilt für jede Person der Bedarfsgemeinschaft, auch für Kinder. Die Schonfrist im ersten Jahr, in der bis zu 40.000 € frei waren, gibt es nicht mehr.
- 5.000 €unter 30 Jahren§ 12 Abs. 2 SGB II
- 10.000 €ab 30 Jahrenab dem Monat des 30. Geburtstags
- 12.500 €ab 40 Jahrenab dem Monat des 40. Geburtstags
- 20.000 €ab 50 Jahrenab dem Monat des 50. Geburtstags
Die Freibeträge werden zusammengezählt und lassen sich innerhalb der Bedarfsgemeinschaft übertragen. Ein Paar mit 35 und 52 Jahren und einem Kind darf zusammen 35.000 € haben. Bis Juni 2026 wären es im ersten Jahr 70.000 € gewesen, danach 45.000 €.
Nicht mitgezählt werden angemessener Hausrat, ein angemessenes Auto für jede erwerbsfähige Person, Altersvorsorge in Versicherungsverträgen und staatlich geförderte Altersvorsorge wie Riester sowie ein selbst genutztes Haus bis 140 m² oder eine Eigentumswohnung bis 130 m² Wohnfläche. Im ersten Jahr bleibt die selbst genutzte Immobilie unabhängig von ihrer Größe außen vor (§ 12 Abs. 1 SGB II).
Liegt dein Vermögen über dem Freibetrag, setzt du den Teil darüber zuerst für deinen Lebensunterhalt ein. Lässt es sich nicht sofort zu Geld machen, etwa eine Immobilie, gibt es die Leistung als Darlehen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Bedarfsgemeinschaft und Haushaltsgemeinschaft?
Was heißt aufstocken?
Ab wann zahlt das Jobcenter?
Bekomme ich Grundsicherungsgeld zusätzlich zum Arbeitslosengeld?
Was bekommen Schulkinder zusätzlich?
Was kann ich tun, wenn mein Bescheid falsch ist?
Muss ich zuerst Wohngeld oder Kinderzuschlag beantragen?
Quellen
- § 7 SGB II: Bedarfsgemeinschaft (Abs. 3) und Vermutung bei Partnern (Abs. 3a) gesetze-im-internet.de
- § 9 SGB II: Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten (Abs. 5) gesetze-im-internet.de
- § 1 Bürgergeld-Verordnung: Freibetrag der Verwandten in der Haushaltsgemeinschaft (Abs. 2) gesetze-im-internet.de
- Dreizehntes Gesetz zur Änderung des SGB II, BGBl. 2026 I Nr. 107: Grundsicherungsgeld statt Bürgergeld ab 1. Juli 2026 recht.bund.de
- § 12 SGB II: Vermögen, Freibeträge nach Alter gesetze-im-internet.de
- § 22 SGB II: Unterkunft und Heizung, Karenzzeit und Deckel gesetze-im-internet.de
- § 11b SGB II: Absetzbeträge vom Lohn gesetze-im-internet.de
- § 31a SGB II: Minderung bei Pflichtverletzungen gesetze-im-internet.de
- § 65a SGB II: Übergangsregeln für Bürgergeld-Bezieher gesetze-im-internet.de
- Bundesregierung: Bürgergeld wird zur neuen Grundsicherung: Überblick über die Änderungen bundesregierung.de
- Bundesregierung: Regelbedarfe 2026: Nullrunde, Beträge aller Stufen bundesregierung.de
- Bundesregierung: Fragen und Antworten zum Bürgergeld: Regeln bis Juni 2026 bundesregierung.de
- Bundesagentur für Arbeit: Einkommen mit Grundsicherungsgeld ergänzen: Rechenbeispiel mit Absetzbetrag arbeitsagentur.de
- Bundesagentur für Arbeit: Merkblatt Grundsicherung für Arbeitsuchende: PDF, Stand August 2026 arbeitsagentur.de