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Wohngeld-Rechner 2026

Wohngeld ist ein Zuschuss zur Miete, bei Eigentum zur Belastung, für Haushalte mit kleinem Einkommen. Wie viel es gibt, hängt von drei Dingen ab: wie viele Personen im Haushalt leben, wie hoch die Miete bis zum Höchstbetrag deiner Mietenstufe ist und wie viel Einkommen nach Abzügen bleibt. Eine Person mit 1.600 € brutto und 480 € Bruttokaltmiete in Mietenstufe IV, etwa in Berlin, bekommt 238 € im Monat. Der Rechner nutzt die Formel aus dem Gesetz und kommt bei allen elf Rechenbeispielen des Bundesbauministeriums auf denselben Betrag.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Wohngeld-Rechner

Dein Wohngeld im Monat

238 €

2.856 € im Jahr, bewilligt meist für 12 Monate

Die Wohngeldstelle rechnet mit deiner Miete plus 110,40 € Heizkostenentlastung, zusammen 590,40 €. Bei sonst gleichen Angaben gibt es Wohngeld bis etwa 2.263 € brutto beim ersten Einkommen.

Berücksichtigte Miete
590,40 €
Anrechenbares Einkommen
1.048,25 €
Wohngeld im Jahr
2.856 €

So rechnet die Wohngeldstelle

Bruttokaltmiete
480 €
Höchstbetrag Mietenstufe IV plus Klimakomponente
530,20 €
plus Entlastung bei den Heizkosten
110,40 €
Berücksichtigte Miete (M)
590,40 €
Einkommen 1 (Lohn): 1.600 € brutto, minus 102,50 € Pauschbetrag, minus 30 %
1.048,25 €
Monatliches Gesamteinkommen (Y)
1.048,25 €
1,15 × (590,40 − (0,04 + 0,0004797 × 590,40 + 0,0000408 × 1.048,25) × 1.048,25) = 237,77
Wohngeld, auf volle Euro gerundet
238 €

Antrag noch in diesem Monat · Wohngeld gibt es ab dem Ersten des Monats, in dem dein Antrag bei der Wohngeldstelle eingeht (§ 25 Abs. 2 WoGG). Stell ihn deshalb nicht erst im nächsten Monat, fehlende Nachweise kannst du nachreichen.

Auf dieser Seite
  1. Wohngeld berechnen
  2. Wohngeld-Tabelle 2026
  3. Höchstbeträge 2026
  4. Mietenstufen der Städte
  5. Wer Wohngeld bekommt
  6. Einkommen und Freibeträge
  7. Einkommensgrenzen
  8. Beispiele des Ministeriums
  9. Antrag und Bewilligung
  10. Wohngeld oder Grundsicherungsgeld
  11. Erhöhung 2025, Reform 2027
  12. Häufige Fragen
  13. Quellen

So wird Wohngeld berechnet

Die Wohngeldstelle braucht drei Größen: die Zahl der Haushaltsmitglieder, die Miete und das Gesamteinkommen (§ 4 WoGG). Für Mieter heißt das Ergebnis im Gesetz Mietzuschuss, für Eigentümer Lastenzuschuss (§ 1 Abs. 2 WoGG), gerechnet wird beides gleich.

  1. Miete festlegenEs zählt die Bruttokaltmiete, also Kaltmiete plus kalte Nebenkosten, ohne Heizung, Warmwasser, Strom und Stellplatz (§ 9 WoGG), höchstens bis zum Höchstbetrag deiner Mietenstufe plus Klimakomponente. Dazu kommt immer die Entlastung bei den Heizkosten, für eine Person 110,40 € im Monat (§§ 11 und 12).
  2. Einkommen ermittelnEs zählt das Einkommen aller Haushaltsmitglieder, das in den nächsten zwölf Monaten zu erwarten ist (§ 15 WoGG). Vom Brutto gehen die Werbungskostenpauschale und je 10 % für Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung und Rentenversicherung ab, soweit du sie zahlst (§ 16), danach Freibeträge und gezahlter Unterhalt (§§ 17 und 18).
  3. Formel anwendenDie Werte a, b und c hängen von der Haushaltsgröße ab (Anlage 2 WoGG). Liegen Miete oder Einkommen unter den Mindestwerten aus Anlage 3, rechnet die Formel mit diesen.

Wohngeld = 1,15 × (M − (a + b × M + c × Y) × Y)

M ist die berücksichtigte Miete, Y das monatliche Gesamteinkommen. Von der Miete zieht die Formel einen Betrag ab, der mit dem Einkommen wächst, und schlägt auf den Rest 15 % auf. Gerechnet wird mit zehn Nachkommastellen, gerundet erst am Ende auf volle Euro (Anlage 3). Unter 10 € gibt es nichts (§ 21 Nr. 1 WoGG).

Rechenweg Eine Person mit 1.600 € brutto, Mietenstufe IV

Angestellt mit Lohnsteuer, 480 € Bruttokaltmiete, zum Beispiel in Berlin. Das ist auch die Voreinstellung im Rechner oben.

Bruttokaltmiete
480 €
plus Entlastung bei den Heizkosten
110,40 €
Berücksichtigte Miete M
590,40 €
Bruttolohn
1.600 €
minus Arbeitnehmer-Pauschbetrag, ein Zwölftel von 1.230 €
−102,50 €
minus 30 % für Lohnsteuer, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung
−449,25 €
Monatliches Gesamteinkommen Y
1.048,25 €
z1 = a + b × M + c × Y, mit a = 0,04, b = 0,0004797, c = 0,0000408
0,36598
z2 = z1 × Y
383,64 €
z3 = M − z2
206,76 €
z4 = 1,15 × z3
237,77 €
Wohngeld im Monat, auf volle Euro gerundet
238 €

In Steuerklasse I fällt ab etwa 1.430 € brutto Lohnsteuer an. Wer keine zahlt, bekommt nur 20 % Abzug, bei gleichem Lohn wären es dann 166 € Wohngeld statt 238 €. Bei sonst gleichen Angaben gibt es Wohngeld bis etwa 2.263 € brutto.

Wohngeld deckt nur einen Teil der Miete: Zahlt die Person 50 € mehr Miete, steigt ihr Wohngeld um 28 €. Über der Grenze von 530,20 € bringt mehr Miete nichts mehr.

Die Werte a, b und c

Mit jeder Person im Haushalt werden b und c kleiner, die Formel zieht bei gleichem Einkommen weniger ab. Ab dem 13. Haushaltsmitglied kommen je 65 € dazu, höchstens bis zur Höhe der Miete (§ 19 Abs. 3 WoGG).

HaushaltabcM
mindestens
Y
mindestens
1 Person0,040,00047970,000040854 €396 €
2 Personen0,030,00035710,000030467 €679 €
3 Personen0,020,00029170,000024579 €906 €
4 Personen0,010,00021630,000017692 €1.132 €
5 Personen00,00019070,0000172103 €1.358 €
6 Personen-0,010,00017220,0000166103 €1.585 €
7 Personen-0,020,00015920,0000165115 €1.811 €
8 Personen-0,030,00015830,0000165128 €2.037 €
9 Personen-0,040,00013760,0000166140 €2.264 €
10 Personen-0,060,00012490,0000166152 €2.490 €
11 Personen-0,090,00011410,0000196187 €2.717 €
12 Personen-0,120,00011070,0000221298 €2.943 €

Werte nach Anlage 2 und Mindestwerte nach Anlage 3 WoGG, gültig seit 1. Januar 2025.

Wohngeld-Tabelle 2026 für typische Haushalte

So viel Wohngeld gibt es bei welchem Lohn, gerechnet mit dem Rechner oben für sechs Haushalte in Mietenstufe IV, etwa in Berlin oder Bremen, mit der höchsten Miete, die dort zählt. Wer günstiger wohnt, bekommt weniger.

Bruttolohn
im Monat
SingleAlleinerziehend
1 Kind
PaarPaar
1 Kind
Paar
2 Kinder
Paar
3 Kinder
1.000 €426 €646 €630 €749 €908 €1.026 €
1.250 €331 €593 €547 €744 €908 €1.026 €
1.500 €301 €509 €461 €665 €908 €1.026 €
1.750 €214 €422 €373 €584 €846 €1.026 €
2.000 €123 €417 €281 €500 €778 €973 €
2.250 €30 €338 €187 €415 €708 €906 €
2.500 €–258 €90 €327 €637 €836 €
2.750 €–175 €122 €356 €660 €859 €
3.000 €–90 €36 €277 €597 €798 €
3.500 €–––116 €467 €672 €
4.000 €––––332 €540 €
4.500 €––––192 €405 €
5.000 €––––47 €264 €

Wohngeld im Monat. Ein Einkommen aus Arbeit, Steuerklasse I für Singles, II für Alleinerziehende, III für Paare. Bruttokaltmiete für 1 bis 5 Personen: 530,20 €, 643,80 €, 766,60 €, 892,40 €, 1.021,20 €. Abzug 30 % mit Lohnsteuer, sonst 20 %. Kindergeld zählt nicht als Einkommen.

Bei Paaren steigt das Wohngeld zwischen 2.500 € und 2.750 € brutto sogar von 90 € auf 122 €. In Steuerklasse III fällt erst ab etwa 2.715 € brutto Lohnsteuer an, ab dann zieht die Wohngeldstelle 30 % statt 20 % ab, egal wie hoch die Steuer ist und ob du sie später erstattet bekommst (Nr. 16.11 Abs. 2 WoGVwV).

Höchstbeträge und Heizkostenentlastung 2026

Die Beträge gelten seit 1. Januar 2025 und bleiben 2026 gleich, angepasst wird das Wohngeld nur alle zwei Jahre (§ 43 WoGG). Bis zu diesen Beträgen zählt deine Bruttokaltmiete:

HaushaltIIIIIIIVVVIVII
1 Person361 €408 €456 €511 €562 €615 €677 €
2 Personen437 €493 €551 €619 €680 €745 €820 €
3 Personen521 €587 €657 €737 €809 €887 €975 €
4 Personen608 €686 €766 €858 €946 €1.035 €1.139 €
5 Personen694 €782 €875 €982 €1.080 €1.183 €1.302 €
je weitere Person82 €94 €106 €119 €129 €149 €163 €

Höchstbeträge im Monat nach Mietenstufe I bis VII, Anlage 1 WoGG.

Dazu kommen zwei Zuschläge: Die Klimakomponente hebt die Grenze an, bis zu der deine Miete zählt. Die Entlastung bei den Heizkosten kommt immer obendrauf, egal wie hoch deine Miete ist und was du tatsächlich fürs Heizen zahlst.

HaushaltHeizkostenentlastungKlimakomponente
1 Person110,40 €19,20 €
2 Personen142,60 €24,80 €
3 Personen170,20 €29,60 €
4 Personen197,80 €34,40 €
5 Personen225,40 €39,20 €
je weitere Person27,60 €4,80 €

Beträge im Monat, § 12 Abs. 6 und 7 WoGG. Die Heizkostenentlastung für eine Person besteht aus 14,40 € wegen des CO2-Preises und 96 € dauerhafter Heizkostenkomponente.

Warmmiete oder Pauschalmiete: was abgezogen wird

Stehen Heizung und Warmwasser nicht getrennt im Mietvertrag, zieht die Wohngeldstelle Pauschbeträge ab (§ 9 Abs. 2 WoGG, § 6 Abs. 2 WoGV): 1,25 € je Quadratmeter für die Heizung, fürs Warmwasser 9 € bei einer Person und 17 € bei zwei, für mitvermieteten Strom 41 € und 74 €, für eine Garage 36 €, für einen Stellplatz 25 €. Aus 620 € Warmmiete für 55 Quadratmeter mit Zentralheizung und zentralem Warmwasser werden bei einer Person so 542,25 € Bruttokaltmiete. Welche kalten Nebenkosten umgelegt werden dürfen, zeigt der Nebenkosten-Rechner.

Welche Mietenstufe hat meine Stadt?

Die Mietenstufe zeigt, wie teuer Wohnen in deiner Gemeinde im Vergleich zum Bundesdurchschnitt ist. Stufe I steht für Mieten mehr als 15 % unter dem Schnitt, Stufe VII für 35 % und mehr darüber (§ 12 Abs. 5 WoGG). Gemeinden ab 10.000 Einwohnern haben eine eigene Stufe, kleinere übernehmen die ihres Kreises.

StadtMietenstufeMiete zählt bis, 1 Person4 Personen
BerlinIV530,20 €892,40 €
HamburgVI634,20 €1.069,40 €
MünchenVII696,20 €1.173,40 €
KölnVI634,20 €1.069,40 €
Frankfurt am MainVI634,20 €1.069,40 €
StuttgartVI634,20 €1.069,40 €
DüsseldorfVI634,20 €1.069,40 €
LeipzigII427,20 €720,40 €
DortmundIII475,20 €800,40 €
EssenIII475,20 €800,40 €
BremenIV530,20 €892,40 €
DresdenIII475,20 €800,40 €
HannoverV581,20 €980,40 €
NürnbergV581,20 €980,40 €
DuisburgIII475,20 €800,40 €

Die 15 größten Städte, Mietenstufen laut Wohngeldverordnung seit 1. Januar 2023. Grenze = Höchstbetrag plus Klimakomponente, die Heizkostenentlastung kommt dazu.

Von diesen Städten liegt nur München in Stufe VII, Leipzig ist mit Stufe II am günstigsten eingestuft. Jede andere Gemeinde findest du in der Anlage zur Wohngeldverordnung (Link bei den Quellen), fehlt sie dort, gilt die Stufe deines Kreises.

Wer Anspruch auf Wohngeld hat

Wohngeld bekommt, wer Wohnraum gemietet hat und selbst darin wohnt, auch zur Untermiete oder dauerhaft im Heim, und wer in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus lebt (§ 3 Abs. 1 und 2 WoGG). Ausländische Staatsangehörige müssen sich tatsächlich in Deutschland aufhalten und brauchen Freizügigkeit als EU-Bürger, einen Aufenthaltstitel, eine Duldung oder eine Aufenthaltsgestattung (§ 3 Abs. 5).

Zum Haushalt zählen Ehe- und Lebenspartner, Partner, die füreinander einstehen, Verwandte und Pflegekinder, wenn die Wohnung für alle der Mittelpunkt des Lebens ist (§ 5 Abs. 1). Betreuen getrennte Eltern ein Kind mindestens im Verhältnis ein Drittel zu zwei Dritteln, zählt es in beiden Haushalten mit (§ 5 Abs. 4). Kein Wohngeld gibt es, wenn alle im Haushalt Grundsicherungsgeld oder Sozialhilfe mit Wohnkosten bekommen (§ 7, mehr dazu unten), wenn alle dem Grunde nach BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe bekommen könnten (§ 20 Abs. 2) und bei erheblichem Vermögen (§ 21 Nr. 3).

Welches Einkommen zählt: Abzüge und Freibeträge

Gerechnet wird mit dem Einkommen, das im Bewilligungszeitraum zu erwarten ist (§ 15 Abs. 1 WoGG): beim Lohn das Brutto minus Werbungskosten (§ 14 Abs. 1), dazu viele steuerfreie Einnahmen. Einmalige Einnahmen wie eine Abfindung verteilt die Wohngeldstelle auf die zwölf Monate nach dem Zufluss (§ 15 Abs. 2).

EinnahmeZählt beim Wohngeld?Grundlage
Lohn, Gewinn, Mieteinnahmenja, nach Abzug von Werbungskosten oder Betriebsausgaben§ 14 Abs. 1
Renteja, auch der steuerfreie Teil§ 14 Abs. 2 Nr. 3
Arbeitslosengeld, Krankengeld, Kurzarbeitergeldja§ 14 Abs. 2 Nr. 6
Elterngeldnur über 300 € im Monat, Elterngeld Plus über 150 €§ 10 BEEG
Unterhalt, Unterhaltsvorschussja, ohne Abzug§ 14 Abs. 2 Nr. 19 bis 21
Weihnachts- und Urlaubsgeldja, je ein Zwölftel im Monat§ 15 Abs. 3
Steuerfreie Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeitja§ 14 Abs. 2 Nr. 11
Zinsen und Dividendensoweit über 100 € im Jahr§ 14 Abs. 2 Nr. 15
BAföG, Stipendium, Berufsausbildungsbeihilfeder Zuschuss zur Hälfte§ 14 Abs. 2 Nr. 27
Kindergeld, Kinderzuschlag, SteuererstattungenneinNr. 14.31 WoGVwV

Paragrafen ohne Gesetzesangabe sind die des WoGG, WoGVwV ist die Verwaltungsvorschrift des Bundes.

Pauschaler Abzug: 10 %, 20 % oder 30 %

Statt Steuern und Beiträge einzeln abzuziehen, nimmt die Wohngeldstelle je 10 % für Steuern vom Einkommen, für Kranken- und Pflegeversicherung und für Rentenversicherung, wenn du sie im Bewilligungszeitraum zahlst (§ 16 WoGG). Private Versicherungen mit gleichem Zweck zählen ebenso.

EinkommenAbzugGrundlage
Lohn mit Lohnsteuer30 %§ 16 Satz 1 Nr. 1 bis 3
Lohn ohne Lohnsteuer20 %§ 16 Satz 1 Nr. 2 und 3
Rente ohne Einkommensteuer10 %§ 16 Satz 1 Nr. 2
Rente mit Einkommensteuer20 %§ 16 Satz 1 Nr. 1 und 2
Selbständige mit Steuer, Kranken- und Pflegeversicherung, Altersvorsorge30 %§ 16 Satz 1 Nr. 1, Satz 2
Krankengeld, Beiträge nur zur Pflege- und Rentenversicherung10 %Nr. 16.12 Abs. 6 WoGVwV
Arbeitslosengeld, Beiträge zahlt die Arbeitsagentur0 %§ 16 Satz 4, Nr. 16.14 WoGVwV

Freibeträge und Unterhalt

Gezahlten Unterhalt zieht die Wohngeldstelle in der Höhe ab, die ein Titel, eine notarielle Urkunde oder ein Bescheid festlegt, sonst bis zu den Höchstbeträgen in der Tabelle (§ 18 WoGG).

Freibetrag oder AbzugBetragGrundlage
Werbungskosten-Pauschbetrag bei Lohn und bei Rente102,50 € und 8,50 € im Monat§ 9a EStG
Grad der Behinderung 100, darunter bei Pflegebedürftigkeit und Pflege zu Hause, je Person1.800 € im Jahr§ 17 Nr. 1 WoGG
Alleinerziehend mit Kind unter 181.320 € im Jahr§ 17 Nr. 3 WoGG
Eigener Verdienst von Kindern unter 25bis 1.200 € im Jahr§ 17 Nr. 4 WoGG
33 Jahre Grundrentenzeitenbis 281,50 € im Monat§ 17a WoGG
Unterhalt ohne Titel, je Kind oder andere Person außerhalb des Haushaltsbis 3.000 € im Jahr§ 18 WoGG
Unterhalt ohne Titel an den früheren Partnerbis 6.000 € im Jahr§ 18 WoGG

Bis zu welchem Einkommen gibt es Wohngeld?

Eine feste Einkommensgrenze steht nicht im Gesetz. Sie ergibt sich aus der Formel: Wohngeld gibt es, solange mindestens 10 € herauskommen. Je größer der Haushalt und je höher die Miete, desto weiter reicht es.

HaushaltMietenstufe IMietenstufe IVMietenstufe VII
1 Person2.164 €2.304 €2.415 €
2 Personen2.892 €3.074 €3.218 €
3 Personen3.607 €3.818 €3.984 €
4 Personen4.851 €5.125 €5.347 €
5 Personen5.564 €5.863 €6.103 €

Bruttolohn im Monat, bis zu dem es noch Wohngeld gibt. Ein Verdiener mit Lohnsteuer (30 % Abzug), Miete mindestens in Höhe von Höchstbetrag plus Klimakomponente, ohne Freibeträge. Kindergeld zählt nicht als Einkommen.

Wohngeld nach Bruttolohn, Mietenstufe IV Eine Person mit 480 € Miete bekommt höchstens 524 €, das Wohngeld endet bei etwa 2.263 € brutto. Ein Paar mit zwei Kindern und 850 € Miete bekommt höchstens 871 €, Schluss ist bei etwa 5.085 €. 0 €250 €500 €750 €1.000 € 01.0002.0003.0004.0005.000
eine Person, 480 € Miete Paar mit zwei Kindern, 850 € Miete waagerecht: Bruttolohn im Monat, ein Verdiener mit Lohnsteuer

Nach unten steigt das Wohngeld nicht immer weiter: Die Formel setzt mindestens 396 € Einkommen für eine Person und 1.132 € für vier an (Anlage 3 WoGG). Im Diagramm bleibt der Betrag deshalb bis etwa 668 € brutto bei einer Person und bis etwa 1.720 € bei der Familie gleich.

Außerdem prüft die Wohngeldstelle, wovon du lebst. Liegen deine Einnahmen unter dem Bedarf nach der Sozialhilfe, sollen sie mit dem Wohngeld mindestens 80 % davon erreichen (Nr. 15.01 WoGVwV), sonst verweist sie dich auf Grundsicherungsgeld.

Nachgerechnet: Beispiele des Bauministeriums

Das Bundesbauministerium hat elf typische Fälle durchgerechnet, Stand 1. Januar 2025. Die Werte gelten 2026 unverändert, und der Rechner kommt in allen elf Fällen auf denselben Betrag. Im Beispiel 6 aus München liegt die Miete 51,60 € über der Grenze, diesen Teil trägt die Familie allein. Der Minijob der Frau zählt dort ohne Abzug.

Nr.HaushaltOrt, MietenstufeMinisteriumRechner
1Rentnerin alleinRente, MietwohnungJüterbog, I110 €110 €
2AlleinstehenderArbeitslosengeld ILudwigshafen am Rhein, IV88 €88 €
3Rentnerpaarein Partner schwerbehindertLeipzig, II166 €166 €
4Paar mit einem KindEigenheim, LastenzuschussKreis Schleswig-Flensburg, I320 €320 €
5Alleinerziehende, zwei KinderLohn und UnterhaltsvorschussWiesbaden, VI372 €372 €
6Paar mit zwei KindernLohn und MinijobMünchen, VII691 €691 €
7Paar mit zwei Kindernein Lohn ohne LohnsteuerWeimar, III485 €485 €
8Paar mit drei KindernTochter mit kleinem NebenjobFriedrichshafen, V747 €747 €
9Paar, drei Kinder, GroßmutterLohn und RenteAttendorn, II343 €343 €
10Rentner mit SohnSohn bekommt GrundsicherungsgeldLübeck, IV191 €191 €
11Rentnerin alleinGrundrente, EigenheimNeubrandenburg, II342 €342 €

Wohngeld im Monat laut „Beispiele für die Berechnung des Wohngelds" des BMWSB und mit dem Rechner oben gerechnet. Die Beispiele 4 und 11 sind Lastenzuschüsse für Eigentümer.

Antrag, Bewilligungszeitraum und Änderungen

Wohngeld gibt es nur auf Antrag (§ 22 Abs. 1 WoGG), meist bei der Wohngeldstelle deiner Stadt oder deines Kreises, und zwar ab dem Ersten des Monats, in dem der Antrag eingeht (§ 25 Abs. 2). Ziehst du mitten im Monat ein, zählt trotzdem die volle Miete dieses Monats (Nr. 25.21 Abs. 2 WoGVwV). Endet der Monat bald, reicht ein formloses Schreiben, den amtlichen Vordruck reichst du nach (Nr. 22.12 Abs. 2). Dazu kommen Nachweise wie Mietbescheinigung, Lohnabrechnungen oder Rentenbescheid.

Der Bescheid gilt in der Regel zwölf Monate, bei gleichbleibenden Verhältnissen bis zu 24 (§ 25 Abs. 1). Gezahlt wird monatlich im Voraus aufs Konto, mit deiner Einwilligung auch an den Vermieter (§ 26). Den Antrag für die Zeit danach stellst du am besten zwei Monate vor Ablauf, ein früherer zählt erst ab dann (§ 22 Abs. 4).

Steht dein Anspruch fest und dauert nur die Berechnung, muss die Behörde auf Antrag einen Vorschuss zahlen, spätestens nach einem Kalendermonat (§ 42 Abs. 1 SGB I). Entscheidet sie ohne zureichenden Grund nicht, kannst du nach drei Monaten Untätigkeitsklage erheben (§ 75 VwGO).

Was du während des Bezugs melden musst

Was sich ändertWas du tustGrundlage
Jemand zieht ausmelden, neue Berechnung§ 27 Abs. 2 und 3
Einkommen steigt um mehr als 15 %melden, Wohngeld sinkt oder entfällt§ 27 Abs. 2 und 3
Miete sinkt um mehr als 15 %melden§ 27 Abs. 3
Jemand beantragt Grundsicherungsgeld oder Sozialhilfemelden, der Bescheid endet§ 28 Abs. 3 und 4
Ihr zieht aus der Wohnung ausmelden, für die neue Wohnung neu beantragen§ 28 Abs. 1
Jemand kommt dazu, etwa durch eine GeburtAntrag auf mehr Wohngeld§ 27 Abs. 1
Berücksichtigte Miete steigt um mehr als 10 %Antrag, auch rückwirkend§ 27 Abs. 1, § 25 Abs. 5
Einkommen sinkt um mehr als 10 %Antrag auf mehr Wohngeld§ 27 Abs. 1

Gemeint sind Änderungen, die nicht nur vorübergehend sind, gemessen an den Beträgen im Bescheid.

Wohngeld oder Grundsicherungsgeld?

Beides zusammen gibt es nicht. Wer Grundsicherungsgeld bekommt, bis Ende Juni 2026 hieß es Bürgergeld, ist vom Wohngeld ausgeschlossen. Das gilt auch für Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, soweit dort die Kosten der Unterkunft berücksichtigt sind (§ 7 Abs. 1 WoGG).

Bekommen nur einzelne im Haushalt Grundsicherungsgeld, erhalten die übrigen Wohngeld, mit anteiliger Miete, Höchstbetrag und Heizkostenentlastung (§ 11 Abs. 3), wie im Beispiel 10 des Ministeriums. Im Rechner stellst du das unter „Zweites Einkommen, Unterhalt, Freibeträge" ein.

Grundsicherungsgeld deckt den ganzen Bedarf mit Regelsatz, Miete und Heizung, Wohngeld nur einen Teil der Miete. Reicht dein Einkommen auch mit Wohngeld nicht zum Leben, bist du beim Jobcenter richtig, im Rentenalter beim Sozialamt. Aufs Wohngeld verweisen darf dich das Jobcenter nur, wenn es, gegebenenfalls mit Kinderzuschlag, die Hilfebedürftigkeit aller in der Bedarfsgemeinschaft für mindestens drei Monate beendet (§ 12a SGB II). Was dir zustünde, zeigt der Grundsicherungsgeld-Rechner.

Wie viel Vermögen erlaubt ist

Eine feste Grenze steht nicht im Gesetz, Wohngeld entfällt nur bei erheblichem Vermögen (§ 21 Nr. 3 WoGG). Die Verwaltungsvorschrift des Bundes nennt als Regel 60.000 € für die erste Person und 30.000 € für jede weitere (Nr. 21.37 WoGVwV). Nicht mit gezählt werden die selbst genutzte Wohnung, für die du Wohngeld beantragst, Riester-Vermögen, angemessener Hausrat und ein angemessenes Auto je volljährige Person.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 11. Dezember 2025 entschieden, dass die Grenze von 40.000 € aus dem damaligen Bürgergeld-Recht beim Wohngeld nicht gilt. Rund 57.500 € Erspartes standen dem Anspruch dort nicht entgegen (OVG 6 B 3/25, laut Pressemitteilung nicht rechtskräftig).

Wohngeld-Erhöhung 2025 und Reform 2027

Zuletzt stieg das Wohngeld zum 1. Januar 2025, durch die Zweite Verordnung zur Fortschreibung des Wohngeldes vom 21. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 314), der der Bundesrat am 27. September 2024 zugestimmt hatte. Laut Bundesregierung brachte das im Schnitt 30 € mehr im Monat, also 15 %, ohne neuen Antrag. Angepasst wird nur alle zwei Jahre (§ 43 WoGG), 2026 gelten daher die Beträge von 2025.

Die dauerhafte Heizkostenkomponente und die Klimakomponente gibt es seit dem Wohngeld-Plus-Gesetz vom 5. Dezember 2022, das die Zahl der Wohngeldhaushalte ab 1. Januar 2023 laut Bundesregierung verdoppelt hat. Ende 2025 bekamen rund 1,3 Millionen Haushalte im Schnitt 296 € im Monat, in 51 % davon lebte die Haupteinkommensperson von Rente oder Pension (Statistisches Bundesamt, 25. September 2026).

Kürzungen ab 2027 geplant

Laut Regierungsentwurf vom 6. Juli 2026 (Bundestagsdrucksache 21/8284) soll ab 1. Januar 2027 die Erhöhung ausfallen, die dauerhafte Heizkostenkomponente halbiert werden (für eine Person 62,40 € statt 110,40 €) und der Wert c steigen, für eine Person von 0,0000408 auf 0,00006446. Dazu kommen neue Mietenstufen. Etwa 381.000 Haushalte fielen dann aus dem Wohngeld. Der Bundesrat hat am 25. September 2026 vor sozialen Härten gewarnt. Der Bundestag hat den Entwurf am 8. Oktober 2026 in erster Lesung beraten und an den Ausschuss für Wohnen überwiesen, beschlossen ist er noch nicht. Wer vor 2027 einen Bescheid bekommt, soll das bewilligte Wohngeld bis zum Ende des Bewilligungszeitraums behalten (geplanter § 42e WoGG).

Häufige Fragen

Ist der Wohngeldrechner kostenlos und wie genau rechnet er?
Ja, kostenlos und ohne Anmeldung, gerechnet wird in deinem Browser. Der Rechner nutzt die Formel nach § 19 WoGG mit den Werten für 2026 und trifft alle elf Rechenbeispiele des Bundesbauministeriums auf den Euro. Dein Bescheid kann trotzdem abweichen, etwa wenn die Wohngeldstelle dein Einkommen anders einschätzt oder höhere Werbungskosten anerkennt.
Gibt es Wohngeld rückwirkend?
Grundsätzlich nicht, Wohngeld gibt es ab dem Ersten des Antragsmonats (§ 25 Abs. 2 WoGG). Lehnt das Jobcenter oder Sozialamt Grundsicherungsgeld oder Sozialhilfe ab, gilt der Wohngeldantrag ab dem abgelehnten Monat, wenn du ihn bis zum Ende des Monats nach dem Ablehnungsbescheid stellst (§ 25 Abs. 3). Steigt deine Miete rückwirkend um mehr als 10 %, gibt es auch mehr Wohngeld rückwirkend, frühestens ab Beginn des laufenden Bewilligungszeitraums (§ 27 Abs. 1 Satz 2).
Muss ich zu viel gezahltes Wohngeld zurückzahlen?
Ja. Steigt euer Einkommen um mehr als 15 %, sinkt die Miete um mehr als 15 % oder zieht jemand aus, entscheidet die Wohngeldstelle ab der Änderung neu (§ 27 Abs. 2 WoGG) und fordert zu viel gezahltes Wohngeld zurück (§ 50 SGB X). Für abgelaufene Bewilligungszeiträume geht das bis zu drei Jahre zurück, bei versäumter Mitteilung bis zu zehn Jahre (§ 27 Abs. 4). Kleinere Änderungen lassen den bewilligten Betrag unverändert (§ 28 Abs. 6).
Wie wehre ich mich gegen einen falschen Wohngeldbescheid?
Wie, steht in der Rechtsbehelfsbelehrung am Ende des Bescheids: je nach Bundesland Widerspruch bei der Wohngeldstelle oder gleich Klage beim Verwaltungsgericht, beides innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe (§ 70 Abs. 1, § 74 Abs. 1 VwGO). Gerichtskosten fallen in Wohngeldsachen nicht an (§ 188 Satz 2 VwGO, Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 23. April 2019, 5 C 2.18), und vor dem Verwaltungsgericht darfst du dich selbst vertreten (§ 67 Abs. 1 VwGO).
Wie viel Wohngeld bekommen Rentner?
Von der Bruttorente gehen 8,50 € Werbungskosten-Pauschbetrag im Monat ab, dann meist 10 % für die Kranken- und Pflegeversicherung. Eine Rentnerin mit 1.200 € Rente und 450 € Bruttokaltmiete in Mietenstufe III, etwa in Dortmund, bekommt 210 € im Monat. Mit mindestens 33 Jahren Grundrentenzeiten bleibt ein Teil der Rente frei (§ 17a WoGG), dann sind es 334 €. Reicht es trotzdem nicht, ist die Grundsicherung im Alter beim Sozialamt die Alternative. Die Rente selbst rechnet der Rentenrechner.
Bekommen Studierende, Azubis und WG-Bewohner Wohngeld?
Nicht, wenn alle im Haushalt dem Grunde nach BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe bekommen könnten, auch wenn wegen des Elterneinkommens nichts gezahlt wird (§ 20 Abs. 2 WoGG). Lebt jemand ohne diesen Anspruch mit, etwa ein Kind oder ein berufstätiger Partner, gibt es Wohngeld, der BAföG-Zuschuss zählt dann zur Hälfte. WG-Mitbewohner gehören in der Regel nicht zu deinem Haushalt (Nr. 5.21 Abs. 6 WoGVwV), du beantragst allein, mit deinem Einkommen und deinem Mietanteil. Was dir an BAföG zusteht, zeigt der BAföG-Rechner.
Gibt es Wohngeld auch für Eigentümer?
Ja, als Lastenzuschuss für die selbst genutzte Wohnung oder das eigene Haus (§ 3 Abs. 2 WoGG). Statt der Miete zählt die Belastung aus Zinsen, Tilgung und Bewirtschaftung, die die Wohngeldstelle in einer Lastenberechnung ermittelt (§ 10). Höchstbeträge und Formel sind dieselben, im Rechner trägst du die Belastung statt der Miete ein.
Muss ich Wohngeld versteuern?
Nein, Wohngeld ist steuerfrei (§ 3 Nr. 58 EStG). Anders als etwa Arbeitslosengeld unterliegt es auch nicht dem Progressionsvorbehalt (§ 32b EStG), in der Steuererklärung taucht es deshalb nicht auf.
Bringt Wohngeld außer dem Geld noch etwas?
Für Familien ja. Wer Wohngeld bekommt, erhält für seine Kinder Leistungen für Bildung und Teilhabe, etwa 195 € Schulbedarf im Jahr und Zuschüsse zu Klassenfahrten und Mittagessen (§ 6b BKGG). Den Kita-Beitrag muss das Jugendamt auf Antrag erlassen (§ 90 Abs. 4 SGB VIII). Kinderzuschlag von bis zu 297 € je Kind gibt es zusätzlich, beim Wohngeld zählt er nicht als Einkommen (Kindergeld-Rechner).

Quellen

  1. Wohngeldgesetz (WoGG): Anspruch, Miete, Einkommen, Formel, Antrag gesetze-im-internet.de
  2. WoGG, Anlagen 1 bis 3: Höchstbeträge, Werte a, b, c, Mindestwerte, BGBl. 2024 I Nr. 314 gesetze-im-internet.de
  3. Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Abs. 3: Mietenstufen aller Gemeinden, Pauschbeträge in § 6 gesetze-im-internet.de
  4. BMWSB: Beispiele für die Berechnung des Wohngelds: elf Fälle, Stand 1. Januar 2025 bmwsb.bund.de
  5. BMWSB: Wohngeld-Plus-Rechner: amtlicher Rechner zum Gegenprüfen bmwsb.bund.de
  6. Wohngeld-Verwaltungsvorschrift (WoGVwV): vom 28. Juni 2017: Haushalt, Abzüge, Antrag, Vermögen verwaltungsvorschriften-im-internet.de
  7. Bundesverwaltungsgericht, 5 C 2.18: Urteil vom 23. April 2019, keine Gerichtskosten bverwg.de
  8. OVG Berlin-Brandenburg, Pressemitteilung 37/25: Urteil vom 11.12.2025, OVG 6 B 3/25, Vermögen berlin.de
  9. Bundesregierung: Wohngeld steigt Anfang 2025: Meldung vom 10. Oktober 2024 bundesregierung.de
  10. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 339: Wohngeldhaushalte Ende 2025 destatis.de
  11. Bundestag, Drucksache 21/8284: Gesetzentwurf zur Reform ab 2027 dserver.bundestag.de
  12. § 6b BKGG und § 90 SGB VIII: Bildung und Teilhabe, Kita-Beitrag gesetze-im-internet.de

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