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So wird die Rente berechnet
Jede Altersrente entsteht aus derselben Formel in § 64 SGB VI. Vier Zahlen werden miteinander multipliziert:
Monatsrente = Entgeltpunkte × Zugangsfaktor × Rentenartfaktor × aktueller Rentenwert
- EntgeltpunkteJedes Jahr teilt die Rentenversicherung deinen versicherten Verdienst durch das Durchschnittsentgelt aller Versicherten (§ 70 SGB VI), 2026 vorläufig 51.944 €. Verdienst du genau so viel, bekommst du einen Punkt, mit dem halben Betrag einen halben. Mehr als 1,9521 Punkte im Jahr sind nicht drin, weil Beiträge nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 101.400 € anfallen. Punkte gibt es auch für Kindererziehung, Pflege, Arbeitslosengeld und Krankengeld.
- ZugangsfaktorEr ist 1,0, wenn die Rente mit der Regelaltersgrenze beginnt. Für jeden Monat früher sinkt er um 0,003, für jeden Monat später steigt er um 0,005 (§ 77 SGB VI). Das sind 0,3 % Abschlag und 0,5 % Zuschlag je Monat.
- RentenartfaktorFür Altersrenten 1,0 (§ 67 SGB VI). Renten wegen Erwerbsminderung und für Hinterbliebene haben eigene Faktoren, dafür gibt es den Rechner für die Erwerbsminderungsrente und den Witwenrente-Rechner.
- Aktueller RentenwertSo viel ist ein Punkt im Monat wert: seit 1. Juli 2026 42,52 €, vorher 40,79 €. Die Bundesregierung passt den Rentenwert jedes Jahr zum 1. Juli an, vor allem nach der Lohnentwicklung (§ 68 SGB VI), zuletzt um 4,24 %. Was davon netto ankommt, zeigt der Rentenerhöhung-Rechner.
Wer 45 Jahre lang durchschnittlich verdient hat, kommt auf 45 Punkte und damit auf 1.913,40 € brutto. Diese Standardrente ist die Rechengröße, mit der das Gesetz das Rentenniveau misst (§ 154a SGB VI). Deine eigenen Punkte stehen in der Renteninformation, der Rechner schreibt sie mit deinem heutigen Gehalt bis zum Rentenbeginn fort. Künftige Lohn- und Rentenerhöhungen rechnet er wie die Renteninformation nicht ein, alle Beträge sind also in heutigen Werten.
Rentenwert und Rechengrößen 2026
| Rechengröße | 2026 | Grundlage |
|---|---|---|
| Aktueller Rentenwert seit 1. Juli 2026 | 42,52 € | § 1 RWBestV 2026 |
| Rentenwert vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026 | 40,79 € | § 1 RWBestV 2025 |
| Durchschnittsentgelt 2026, vorläufig (bringt 1 Entgeltpunkt) | 51.944 € | Anlage 1 SGB VI |
| Beitragsbemessungsgrenze im Jahr (8.450 € im Monat) | 101.400 € | Anlage 2 SGB VI |
| Höchstens Entgeltpunkte im Jahr | 1,9521 | § 70 Abs. 1 SGB VI |
| Standardrente mit 45 Entgeltpunkten | 1.913,40 € | § 154a Abs. 2 SGB VI |
| Abschlag je Monat früher, Zuschlag je Monat später | 0,3 % / 0,5 % | § 77 Abs. 2 SGB VI |
| Kranken- und Pflegebeitrag, dein Anteil | 8,75 % + 3,6 % | § 249a SGB V, § 59 SGB XI |
| Steuerpflichtiger Anteil bei Rentenbeginn 2026 | 84 % | § 22 Nr. 1 EStG |
Kranken- und Pflegebeitrag mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag 2026. Ohne Kinder beträgt der Pflegebeitrag 4,2 %.
Für das Kalenderjahr deines Rentenbeginns und das Jahr davor bleibt es beim vorläufigen Durchschnittsentgelt (§ 70 Abs. 1 SGB VI). Für alle früheren Jahre setzt die Rentenversicherung das endgültige an, sobald es feststeht.
Wann du in Rente gehen kannst
Ohne Abschlag gibt es die Rente ab der Regelaltersgrenze. Sie steigt Jahrgang für Jahrgang und liegt ab Jahrgang 1964 bei 67 Jahren (§ 35 und § 235 SGB VI). Der Jahrgang 1964 erreicht sie im Jahr 2031, dann ist die Anhebung abgeschlossen. Früher geht es mit drei Altersrenten, für die du eine Mindestversicherungszeit brauchst:
- Langjährig Versicherte, 35 Jahre: ab 63, mit 0,3 % Abschlag für jeden Monat vor der Regelaltersgrenze (§ 36 und § 236 SGB VI). Ab Jahrgang 1964 sind das bis zu 14,4 %.
- Besonders langjährig Versicherte, 45 Jahre: ohne Abschlag ab 65, für ältere Jahrgänge etwas früher (§ 38 und § 236b SGB VI). Vorzeitig mit Abschlag gibt es diese Rente nicht. Es zählen Pflichtbeiträge aus Arbeit und Pflege, Kindererziehung bis zum zehnten Geburtstag und Krankengeld, Arbeitslosengeld I aber nicht in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn (§ 51 Abs. 3a SGB VI).
- Schwerbehinderte Menschen, 35 Jahre: mit einem Grad der Behinderung ab 50 ohne Abschlag ab 65, frühestens ab 62 mit bis zu 10,8 % Abschlag (§ 37 und § 236a SGB VI).
| Jahrgang | Regelaltersgrenze | Frühestens, 35 Jahre | Ohne Abschlag nach 45 Jahren | Schwerbehindert ohne Abschlag |
|---|---|---|---|---|
| 1959 | 66 Jahre und 2 Monate | 63 Jahrebis 11,4 % Abschlag | 64 Jahre und 2 Monate | 64 Jahre und 2 Monatemit Abschlag ab 61 Jahren und 2 Monaten |
| 1960 | 66 Jahre und 4 Monate | 63 Jahrebis 12 % Abschlag | 64 Jahre und 4 Monate | 64 Jahre und 4 Monatemit Abschlag ab 61 Jahren und 4 Monaten |
| 1961 | 66 Jahre und 6 Monate | 63 Jahrebis 12,6 % Abschlag | 64 Jahre und 6 Monate | 64 Jahre und 6 Monatemit Abschlag ab 61 Jahren und 6 Monaten |
| 1962 | 66 Jahre und 8 Monate | 63 Jahrebis 13,2 % Abschlag | 64 Jahre und 8 Monate | 64 Jahre und 8 Monatemit Abschlag ab 61 Jahren und 8 Monaten |
| 1963 | 66 Jahre und 10 Monate | 63 Jahrebis 13,8 % Abschlag | 64 Jahre und 10 Monate | 64 Jahre und 10 Monatemit Abschlag ab 61 Jahren und 10 Monaten |
| ab 1964 | 67 Jahre | 63 Jahrebis 14,4 % Abschlag | 65 Jahre | 65 Jahremit Abschlag ab 62 Jahren |
§§ 235, 236, 236a und 236b SGB VI, ab Jahrgang 1964 §§ 35 bis 38. Nicht enthalten sind die Sonderregeln für Bergleute mit Anpassungsgeld.
Die Rente beginnt im Monat nach dem Geburtstag, an dem du die Altersgrenze erreichst (§ 99 Abs. 1 SGB VI). Wer am Ersten eines Monats Geburtstag hat, vollendet das Lebensjahr schon am Vortag (§ 187 Abs. 2 und § 188 Abs. 2 BGB) und bekommt die Rente einen Monat früher.
Ein Abschlag gilt für die ganze Rentenzeit, auch nach der Regelaltersgrenze. Stirbst du, gilt er auch für die Witwen- oder Witwerrente aus deiner Rente (§ 77 Abs. 3 SGB VI).
Rente mit 63, 67 oder 70
Jahrgang 1964, im Juni geboren, 38 Entgeltpunkte laut Renteninformation Ende 2025 und bis zur Rente 50.000 € brutto im Jahr. So hoch ist die Rente je nach Beginn, gerechnet mit dem Rechner oben:
| Rentenbeginn mit | Zugangsfaktor | Entgeltpunkte | Brutto | Netto |
|---|---|---|---|---|
| 63 JahrenJuli 2027 | 0,85614,4 % Abschlag | 39,44 | 1.435,65 € | 1.258,35 € |
| 64 JahrenJuli 2028 | 0,89210,8 % Abschlag | 40,41 | 1.532,53 € | 1.332,51 € |
| 65 JahrenJuli 2029 | 0,9287,2 % Abschlag | 41,37 | 1.632,36 € | 1.406,77 € |
| 66 JahrenJuli 2030 | 0,9643,6 % Abschlag | 42,33 | 1.735,15 € | 1.481,43 € |
| 67 JahrenJuli 2031 | 1,000Regelaltersgrenze | 43,29 | 1.840,87 € | 1.556,60 € |
| 68 JahrenJuli 2032 | 1,0606 % Zuschlag | 44,26 | 1.994,71 € | 1.663,53 € |
| 69 JahrenJuli 2033 | 1,12012 % Zuschlag | 45,22 | 2.153,46 € | 1.771,43 € |
| 70 JahrenJuli 2034 | 1,18018 % Zuschlag | 46,18 | 2.317,12 € | 1.881,53 € |
Heutige Werte, keine Rentenerhöhungen. Netto nach Kranken- und Pflegeversicherung und Einkommensteuer, alleinstehend, mit Kindern, ohne weitere Einkünfte und ohne Kirchensteuer.
Mit 63 fehlen gegenüber 67 zwei Dinge: 3,85 Entgeltpunkte aus 4 Jahren Arbeit und 14,4 % Abschlag. Zusammen sind das 405,22 € weniger im Monat, ein Minus von 22 %, und zwar für immer. Netto bleiben 1.258,35 € statt 1.556,60 €. Wer bis 70 arbeitet, bekommt 476,25 € mehr als mit 67.
Hätte derselbe Versicherte 45 Beitragsjahre, könnte er mit 65 ohne Abschlag gehen und bekäme 1.759,01 € brutto. Ob du auf 45 oder 35 Jahre kommst, steht in deinem Versicherungsverlauf, den du bei der Rentenversicherung anfordern kannst.
Was von der Rente übrig bleibt
Von der Bruttorente behält die Rentenversicherung die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ein. In der Krankenversicherung der Rentner zahlst du die Hälfte des allgemeinen Beitrags (7,3 %) und die Hälfte des Zusatzbeitrags deiner Kasse, im Schnitt 1,45 %. Die andere Hälfte trägt die Rentenversicherung (§ 249a SGB V). Den Pflegebeitrag von 3,6 % zahlst du allein, ohne Kinder 4,2 % (§ 59 SGB XI). Wie die Kasse bei Betriebsrenten und freiwillig Versicherten rechnet, zeigt der KVdR-Rechner.
Steuern zieht die Rentenversicherung nicht ab, sie kommen mit der Steuererklärung. Steuerpflichtig ist bei Rentenbeginn 2026 ein Anteil von 84 %, der Rest bleibt lebenslang als fester Betrag steuerfrei (§ 22 EStG). Ob tatsächlich Steuer anfällt, hängt von deinen übrigen Einkünften ab, das rechnet der Rentenbesteuerungs-Rechner genauer.
Alleinstehend, gesetzlich versichert, mit Kindern, keine weiteren Einkünfte, ohne Kirchensteuer.
- 45 Entgeltpunkte × 42,52 €
- 1.913,40 €
- − Krankenversicherung 8,75 %
- 167,42 €
- − Pflegeversicherung 3,6 %
- 68,88 €
- = Überweisung der Rentenversicherung
- 1.677,10 €
- − Einkommensteuer, 698 € im Jahr
- 58,17 €
- Netto im Monat
- 1.618,93 €
Rente nach Gehalt
So viel Rente bringt ein gleichbleibendes Monatsgehalt nach 40 und nach 45 Jahren, gerechnet mit den Werten von 2026:
| Brutto im Monat | Entgeltpunkte im Jahr | Rente nach 40 Jahren | Rente nach 45 Jahren | Netto nach 45 Jahren |
|---|---|---|---|---|
| 2.000 € | 0,4620 | 785,77 € | 883,99 € | 774,82 € |
| 2.500 € | 0,5775 | 982,21 € | 1.104,99 € | 968,52 € |
| 3.000 € | 0,6931 | 1.178,82 € | 1.326,18 € | 1.162,40 € |
| 3.500 € | 0,8086 | 1.375,27 € | 1.547,18 € | 1.346,10 € |
| 4.000 € | 0,9241 | 1.571,71 € | 1.768,17 € | 1.512,56 € |
| 4.328,67 €Durchschnittsentgelt | 1,0000 | 1.700,80 € | 1.913,40 € | 1.618,93 € |
| 5.000 € | 1,1551 | 1.964,59 € | 2.210,17 € | 1.829,54 € |
| 6.000 € | 1,3861 | 2.357,48 € | 2.652,16 € | 2.137,79 € |
| 8.450 €Beitragsbemessungsgrenze | 1,9521 | 3.320,13 € | 3.735,15 € | 2.875,43 € |
Zwölf Monatsgehälter ohne Sonderzahlungen, Verdienst im Verhältnis zum Durchschnitt das ganze Berufsleben gleich, Rente ohne Abschlag. Netto bei Rentenbeginn 2026 wie im Beispiel oben. Bei mindestens 33 Jahren mit niedrigem Verdienst kann ein Grundrentenzuschlag dazukommen (§ 76g SGB VI).
Grundrente: Zuschlag bei langer Arbeit mit kleinem Lohn
Die Grundrente ist keine eigene Rente, sondern ein Zuschlag an Entgeltpunkten. Du bekommst ihn, wenn du mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten hast: Pflichtbeiträge aus Arbeit, Kindererziehung und Pflege, aber nicht Zeiten mit Arbeitslosengeld (§ 76g Abs. 1 und 2 SGB VI). Gezählt werden nur Monate, in denen du mindestens 0,025 Entgeltpunkte erworben hast, rund 30 % des Durchschnittsverdiensts (Abs. 3).
- Durchschnitt bildenEntgeltpunkte aller gezählten Monate geteilt durch ihre Zahl.
- Verdoppeln, mit DeckelDer Zuschlag ist so hoch wie der Durchschnitt, aber nur, bis das Doppelte den Höchstwert erreicht: 0,0334 Punkte je Monat bei 33 Jahren, 0,0667 ab 35 Jahren, dazwischen gestaffelt (Abs. 4).
- Kürzen und hochrechnenDen Wert mal 0,875 und mal die Zahl der Monate, höchstens 420.
- Einkommen prüfenLiegt dein übriges Einkommen über den Freibeträgen, wird es zum Teil angerechnet (§ 97a SGB VI).
Das entspricht etwa 36 % des Durchschnittsverdiensts, zum Beispiel einer Teilzeitstelle über viele Jahre.
- Durchschnitt je Monat
- 0,0300 EP
- Verdoppelt 0,0600, unter dem Höchstwert von 0,0667, also Zuschlag in Höhe des Durchschnitts
- 0,0300 EP
- × 0,875 = 0,0263, × 420 Monate
- 11,0460 EP
- Grundrentenzuschlag im Monat, brutto, vor der Einkommensprüfung
- 469,68 €
Die eigentliche Rente aus 35 Jahren mit diesem Verdienst beträgt 535,75 €, mit Zuschlag 1.005,43 € brutto im Monat.
Wie hoch dein Zuschlag mit deinen Jahren und deinem Verdienst ausfällt und wie viel Einkommen angerechnet wird, rechnet der Grundrente-Rechner, mit allen Höchstwerten zwischen 33 und 35 Jahren.
Abschlag ausgleichen oder länger arbeiten
Einen Abschlag kannst du vorab abkaufen. Ab 50 rechnet dir die Rentenversicherung in einer Rentenauskunft aus, wie viel du für deinen geplanten Rentenbeginn höchstens zahlen kannst (§ 187a SGB VI). Zahlen darfst du in Raten bis zur Regelaltersgrenze. Für jeden fehlenden persönlichen Entgeltpunkt kostet das 2026 9.661,58 €, geteilt durch den Zugangsfaktor.
- Rente mit 67: 40 Entgeltpunkte × 42,52 €
- 1.700,80 €
- Rente mit 63: Zugangsfaktor 0,856
- 1.455,88 €
- = Abschlag im Monat
- 244,92 €
- Geminderte persönliche Entgeltpunkte: 40 × 14,4 %
- 5,7600
- × Preis je Punkt: 9.661,58 € ÷ 0,856
- 11.286,90 €
- Ausgleichszahlung höchstens
- 65.012,54 €
Ohne Rentenerhöhungen, Steuern und Zinsen dauert es rund 22 Jahre, bis die höhere Rente die Zahlung wieder eingespielt hat. Die Zahlung ist ein Rentenbeitrag und damit als Altersvorsorge absetzbar (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 EStG), zusammen mit deinen übrigen Rentenbeiträgen bis 30.826 € im Jahr. Teilzahlungen über mehrere Jahre helfen, diese Grenze nicht zu überschreiten.
Umgekehrt bringt jeder Monat nach der Regelaltersgrenze 0,5 % mehr Rente. Solange du arbeitest und noch keine Vollrente beziehst, zahlst du außerdem weiter Beiträge und sammelst Punkte. Seit 1. Januar 2026 bleibt Arbeitslohn nach der Regelaltersgrenze bis 24.000 € im Jahr steuerfrei, also 2.000 € im Monat, wenn der Arbeitgeber dafür Rentenbeiträge zahlt (§ 3 Nr. 21 EStG, Aktivrentengesetz vom 22. Dezember 2025). Das gilt für Arbeitnehmer, nicht für Selbstständige. Was dir dann vom Lohn bleibt, zeigt der Aktivrente-Rechner.
Eine Hinzuverdienstgrenze gibt es bei Altersrenten seit 2023 nicht mehr. Du kannst also auch mit einer vorgezogenen Rente unbegrenzt weiterarbeiten, der Abschlag bleibt trotzdem. Möglich ist auch eine Teilrente ab 10 % der vollen Rente (§ 42 SGB VI).
Die Rentenauskunft mit dem Betrag für die Ausgleichszahlung gibt es ab 50 auf Antrag (§ 187a Abs. 1a SGB VI). Gehst du am Ende doch später, erhöhen die gezahlten Beiträge deine Rente als zusätzliche Entgeltpunkte (§ 76a SGB VI). Zurückgezahlt werden sie nicht.
Häufige Fragen
Wer bekommt die Grundrente?
Darf ich neben der Altersrente unbegrenzt dazuverdienen?
Wo finde ich meine Entgeltpunkte?
Warum nennt meine Renteninformation einen anderen Betrag?
Wann wird die Rente ausgezahlt?
Wann muss ich die Rente beantragen?
Was ändert das Rentenpaket 2025?
Bekomme ich Rente, wenn ich nur wenige Jahre eingezahlt habe?
Quellen
- § 64 SGB VI: Rentenformel gesetze-im-internet.de
- § 77 SGB VI: Zugangsfaktor: Abschlag und Zuschlag gesetze-im-internet.de
- § 235 SGB VI: Regelaltersgrenze nach Geburtsjahr, dazu §§ 236 bis 236b für die früheren Altersrenten gesetze-im-internet.de
- Rentenwertbestimmungsverordnung 2026: aktueller Rentenwert ab 1. Juli 2026 gesetze-im-internet.de
- § 187a SGB VI: Ausgleichszahlung für Abschläge gesetze-im-internet.de
- BGBl. 2025 I Nr. 362: Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten recht.bund.de
- Deutsche Rentenversicherung: Mütterrente III: Anspruch ab 2027, Auszahlung ab 2028 deutsche-rentenversicherung.de
- § 3 Nr. 21 EStG: Aktivrente: steuerfreier Arbeitslohn nach der Regelaltersgrenze gesetze-im-internet.de
- Deutsche Rentenversicherung: Die Renteninformation: wo Entgeltpunkte und Prognose stehen deutsche-rentenversicherung.de
- Deutsche Rentenversicherung: Hinzuverdienst seit 2023: keine Grenze mehr bei Altersrenten deutsche-rentenversicherung.de
Passende Rechner
- Rentenbesteuerung Steuer auf die Rente und Rentenfreibetrag
- KVdR Kranken- und Pflegebeitrag als Rentner
- Aktivrente Nach der Regelaltersgrenze 2.000 € im Monat steuerfrei
- Grundrente Zuschlag bei 33 Jahren und kleinem Verdienst
- Grundsicherung im Alter Wenn die Rente nicht reicht
- Rentenlücke Was im Alter zum gewohnten Netto fehlt
- Erwerbsminderungsrente Rente, wenn du nicht mehr voll arbeiten kannst
- VBL-Betriebsrente Zusatzrente im öffentlichen Dienst
- Pension für Beamte Ruhegehalt brutto und netto