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Schenkungsteuer-Rechner

Bei einer Schenkung rechnet das Finanzamt wie beim Erben: Freibetrag abziehen, auf den Rest gilt der Steuersatz der Steuerklasse. Ein Kind hat von jedem Elternteil 400.000 € frei, und zwar alle 10 Jahre neu. Umgekehrt ist es knapper: Schenkt ein Kind seinen Eltern etwas, bleiben nur 20.000 € steuerfrei.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Schenkungsteuer-Rechner

Voraussichtliche Schenkungsteuer

11.000 €

Steuerklasse I · Freibetrag 400.000 € · Steuersatz 11 %

Nach Abzug von 400.000 € Freibetrag sind 100.000 € steuerpflichtig. Bei 11 % macht das 11.000 €.

Bereicherung
500.000 €
Steuerpflichtig
100.000 €
Steuer vom Wert
2,2 %

Rechenweg

Wert der Schenkung500.000 €
= Bereicherung500.000 €
Freibetrag Steuerklasse I−400.000 €
= steuerpflichtig, auf 100 € abgerundet100.000 €
× 11 %11.000 €
= Schenkungsteuer11.000 €

Aufteilen: Der Freibetrag gilt je Schenker. Schenken beide Eltern, hat das Kind zweimal 400.000 € frei. Und nach 10 Jahren beginnt er von vorn.

Auf dieser Seite
  1. Freibeträge und Steuerklassen
  2. Alle zehn Jahre neu
  3. Steuersätze
  4. Immobilie verschenken
  5. Haus mit Nießbrauch verschenken
  6. Unter Ehepartnern
  7. Anzeige, Zahlung, Stundung
  8. Häufige Fragen
  9. Quellen

Freibeträge und Steuerklassen

Wie viel steuerfrei bleibt, hängt nur davon ab, wie ihr verwandt seid. Der Freibetrag gilt für jedes Paar aus Schenker und Beschenktem getrennt: Ein Kind hat von der Mutter 400.000 € frei und vom Vater noch einmal 400.000 €.

BeschenkterSteuerklasseFreibetrag
Ehepartnerauch eingetragene LebenspartnerI500.000 €
Kindauch Stief- und AdoptivkinderI400.000 €
Enkel, Elternteil verstorbendas Kind des Schenkers lebt nicht mehrI400.000 €
Enkeldessen Elternteil lebtI200.000 €
UrenkelI100.000 €
Eltern, Großelternbei Schenkungen Steuerklasse IIII20.000 €
Geschwister, Nichte, Neffeauch Schwiegerkind, Stief- und Schwiegereltern, Ex-EhepartnerII20.000 €
Alle anderenetwa Lebensgefährte ohne Trauschein, FreundeIII20.000 €

§§ 15 und 16 ErbStG, bei unbeschränkter Steuerpflicht. Ein Versorgungsfreibetrag kommt nur beim Erben hinzu.

Eltern stehen bei Schenkungen in Klasse II

Erben Eltern von ihrem Kind, gilt Steuerklasse I mit 100.000 € Freibetrag. Schenkt ihnen das Kind zu Lebzeiten etwas, sind es Klasse II und 20.000 € (§ 15 Abs. 1 ErbStG). 50.000 € kosten dann 4.500 € Steuer. Unterhalt für Eltern, die sich nicht selbst versorgen können, bleibt dagegen steuerfrei.

Am teuersten wird es ohne Trauschein. Lebensgefährten stehen in Klasse III: 20.000 € frei, darüber mindestens 30 %. Wer seinem Partner 100.000 € schenkt, zahlt 24.000 €. Verheiratete oder eingetragene Partner hätten dafür 500.000 € Freibetrag.

Alle zehn Jahre neu

Alle Schenkungen derselben Person innerhalb von 10 Jahren rechnet das Finanzamt zusammen, der Freibetrag gilt für diesen Zeitraum einmal (§ 14 ErbStG). Liegt eine Schenkung länger als 10 Jahre zurück, fällt sie aus der Rechnung, und der Freibetrag steht wieder voll bereit. Wer früh anfängt, kann große Vermögen steuerfrei übertragen.

800.000 € an ein KindSchenkungsteuer
800.000 € vom Vater auf einmal60.000 €
400.000 € jetzt, 400.000 € nach mehr als 10 Jahren0 €
400.000 € vom Vater, 400.000 € von der Mutter0 €

Steuerklasse I, keine früheren Schenkungen.

Kommt die zweite Schenkung früher, zählt die erste mit. Die Steuer, die auf die frühere Schenkung entfallen wäre, zieht das Finanzamt ab:

Rechenbeispiel Vater schenkt seiner Tochter zweimal innerhalb von zehn Jahren
Schenkung 2026
200.000 €
Schenkung 2030
300.000 €
zusammen
500.000 €
Freibetrag Kind, einmal für beide
−400.000 €
steuerpflichtig
100.000 €
Steuer 11 %
11.000 €
Steuer, die auf 2026 entfiele
0 €
Schenkungsteuer 2030
11.000 €

Die Zusammenrechnung endet nicht mit dem Tod. Stirbt der Schenker innerhalb von 10 Jahren, zählen seine Schenkungen beim Erbe mit. Ob sich Schenken statt Vererben lohnt, zeigt der Vergleich mit dem Erbschaftsteuer-Rechner.

Steuersätze

Auf den Betrag über dem Freibetrag gilt ein einziger Satz, keine Staffel wie bei der Einkommensteuer. Wer knapp über eine Grenze rutscht, zahlt deshalb nicht plötzlich auf alles den höheren Satz: Der Härteausgleich deckelt die Mehrsteuer auf die Hälfte des Betrags über der Grenze, bei Sätzen über 30 % auf drei Viertel (§ 19 Abs. 3 ErbStG).

Steuerpflichtiger ErwerbKlasse IKlasse IIKlasse III
bis 75.000 €7 %15 %30 %
bis 300.000 €11 %20 %30 %
bis 600.000 €15 %25 %30 %
bis 6.000.000 €19 %30 %30 %
bis 13.000.000 €23 %35 %50 %
bis 26.000.000 €27 %40 %50 %
darüber30 %43 %50 %

§ 19 Abs. 1 ErbStG. Der steuerpflichtige Erwerb ist der Wert nach Abzug des Freibetrags, abgerundet auf volle 100 €. Steuer bis 50 € wird nicht erhoben.

Immobilie verschenken: Wert und Steuer

Bei einer Immobilie zählt nicht der Kaufpreis von damals, sondern der Grundbesitzwert am Tag der Schenkung. Das Finanzamt ermittelt ihn je nach Art des Hauses im Vergleichs-, Ertrags- oder Sachwertverfahren (§ 182 BewG). Liegt der tatsächliche Wert darunter, kannst du ihn mit einem Gutachten oder einem zeitnahen Kaufpreis belegen (§ 198 BewG). Ohne Nießbrauch und ohne Gegenleistung ergibt sich:

GrundbesitzwertKindEnkelPartner ohne Trauschein
300.000 €0 €11.000 €84.000 €
600.000 €22.000 €60.000 €174.000 €
900.000 €75.000 €133.000 €264.000 €
1.200.000 €152.000 €190.000 €354.000 €

Schenkungsteuer mit Freibetrag, ohne frühere Schenkungen in den letzten zehn Jahren. Enkel mit lebenden Eltern.

Schenkst du Geld mit der klaren Bestimmung, dass davon eine bestimmte Immobilie gekauft oder gebaut wird, gilt die Immobilie als geschenkt (mittelbare Grundstücksschenkung, R E 7.3 ErbStR 2019). Dann zählt ihr Grundbesitzwert, nicht der Geldbetrag. Die Zusage muss vor dem Kaufvertrag stehen und das Objekt genau bezeichnen. Zahlst du nur einen kleinen Teil des Kaufpreises, bis etwa 10 %, bleibt es eine Geldschenkung.

Haus mit Nießbrauch verschenken

Viele Eltern übertragen ihr Haus schon zu Lebzeiten, wollen aber weiter darin wohnen oder die Miete behalten. Dafür behalten sie sich den Nießbrauch oder ein Wohnrecht vor. Das Finanzamt zieht dessen Wert von der Schenkung ab: Jahreswert mal Vervielfältiger, der sich aus der Sterbetafel ergibt (§ 14 BewG). Je jünger der Schenker, desto länger dauert der Nießbrauch voraussichtlich und desto mehr wird abgezogen. Alle Varianten, auch Wohnrecht und Nießbrauch auf Zeit, rechnet der Nießbrauch-Rechner.

Alter des SchenkersAbzug, MutterSteuer, Mutter schenktSteuer, Vater schenkt
60 Jahre414.960 €30.000 × 13,8320 €1.120 €
70 Jahre333.210 €30.000 × 11,1074.669 €11.198 €
80 Jahre224.700 €30.000 × 7,49019.283 €22.517 €

Haus im Wert von 800.000 € an ein Kind, Nettokaltmiete 30.000 € im Jahr. Ohne Nießbrauch: 60.000 € Steuer. Vervielfältiger laut BMF-Schreiben vom 21.10.2025 für Schenkungen ab 1. Januar 2026. Männer haben eine kürzere Lebenserwartung, daher der kleinere Abzug.

Zwei Grenzen gibt es. Der Jahreswert zählt höchstens bis zum Wert der Immobilie geteilt durch 18,6 (§ 16 BewG). Und stirbt der Berechtigte früh, rechnet das Finanzamt von sich aus nach, ein Antrag ist nicht nötig (§ 14 Abs. 2 Satz 3 BewG): Dann zählt nur die Zeit, die der Nießbrauch wirklich bestand, und die Steuer steigt. Das greift, wenn der Tod innerhalb dieser Frist eintritt:

Alter bei der SchenkungTod innerhalb von
bis 3010 Jahren
31–509 Jahren
51–608 Jahren
61–657 Jahren
66–706 Jahren
71–755 Jahren
76–804 Jahren
81–853 Jahren
86–902 Jahren
über 901 Jahr

§ 14 Abs. 2 BewG, Alter in vollendeten Jahren.

Nießbrauch und Pflichtteil

Beim Pflichtteil zählen Schenkungen aus den letzten zehn Jahren vor dem Tod mit. Behält sich der Schenker den vollen Nießbrauch vor, beginnt diese Frist nach dem Bundesgerichtshof gar nicht erst zu laufen, weil er das Haus weiter nutzt wie vorher (Urteil vom 27.04.1994, IV ZR 132/93). Enterbte Geschwister oder andere Pflichtteilsberechtigte können dann auch nach mehr als zehn Jahren noch eine Ergänzung ihres Pflichtteils verlangen.

Schenken unter Ehepartnern

Ehepartner und eingetragene Lebenspartner haben 500.000 € frei. Das selbst bewohnte Familienheim zählt dabei gar nicht mit: Schenkst du deinem Partner das Haus oder die Wohnung, in der ihr lebt, ganz oder zur Hälfte, ist das steuerfrei, egal wie viel es wert ist (§ 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG). Anders als beim Erben müsst ihr danach nicht zehn Jahre darin wohnen bleiben.

Steuerfrei ist auch, wenn einer allein den Kredit für das gemeinsame Haus abbezahlt oder eine Sanierung bezahlt, obwohl das Haus beiden oder dem anderen gehört. Die Immobilie muss in Deutschland, der EU oder dem EWR liegen, und dort muss der Lebensmittelpunkt der Familie sein. Eine Ferien- oder Zweitwohnung ist kein Familienheim (BFH, Urteil vom 18.07.2013, II R 35/11).

Dazu kommen Hausrat bis 41.000 € und andere Gegenstände wie ein Auto bis 12.000 €. Beides gilt in Steuerklasse I, also auch für Kinder und Enkel.

Anzeige, Zahlung, Stundung

Jede Schenkung musst du binnen 3 Monaten dem Finanzamt melden, das für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zuständig ist. Verpflichtet sind Beschenkter und Schenker (§ 30 ErbStG). Das gilt auch, wenn der Freibetrag alles abdeckt, denn das Finanzamt braucht die Meldung für die Zehnjahresrechnung. Hat ein Notar die Schenkung beurkundet, etwa bei einer Immobilie, meldet er sie selbst.

Die Steuer schulden beide (§ 20 ErbStG). Meist zahlt der Beschenkte. Übernimmt der Schenker sie, gilt die Steuer als weiteres Geschenk und wird einmal mitbesteuert: Bei 500.000 € an ein Kind werden aus 11.000 € dann 12.210 € (§ 10 Abs. 2 ErbStG). Das ist immer noch günstiger, als das Geld für die Steuer zusätzlich zu schenken.

Besteht die Schenkung vor allem aus einer Wohnimmobilie und könntest du die Steuer nur durch deren Verkauf zahlen, stundet das Finanzamt sie auf Antrag bis zu 10 Jahre (§ 28 Abs. 3 ErbStG). Anders als beim Erbe kostet das bei einer Schenkung Zinsen: 0,5 % für jeden vollen Monat, 6 % im Jahr (§ 238 AO).

Häufige Fragen

Wie viel Schenkungssteuer zahle ich für eine Immobilie?
Das hängt vom Wert, den das Finanzamt ansetzt, und vom Verwandtschaftsgrad ab. Ein Haus mit 600.000 € Grundbesitzwert kostet ein Kind 22.000 €, einen Partner ohne Trauschein 174.000 €. Behältst du dir einen Nießbrauch vor, sinkt die Steuer deutlich. Die Tabelle oben zeigt weitere Werte.
Was ist eine mittelbare Grundstücksschenkung?
Du schenkst Geld, aber mit der klaren Bestimmung, dass davon eine bestimmte Immobilie gekauft oder gebaut wird. Dann gilt die Immobilie als geschenkt, nicht das Geld, und das Finanzamt setzt ihren Grundbesitzwert an (R E 7.3 ErbStR 2019). Die Zusage muss vor dem Kaufvertrag stehen und das Objekt genau bezeichnen. Lass dich vorher beraten, ob sich das in deinem Fall lohnt.
Sind Geschenke zu Geburtstag, Hochzeit oder Weihnachten steuerpflichtig?
Übliche Gelegenheitsgeschenke sind steuerfrei (§ 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG). Eine feste Grenze nennt das Gesetz nicht. Was üblich ist, richtet sich nach dem Anlass und nach dem Vermögen des Schenkers. Die Uhr zum Abitur fällt darunter, die Eigentumswohnung zur Hochzeit in aller Regel nicht.
Zählt es als Schenkung, wenn Eltern Miete oder Studium bezahlen?
Nein, soweit es um den angemessenen Unterhalt oder die Ausbildung geht (§ 13 Abs. 1 Nr. 12 ErbStG). Miete, Studiengebühren und Lebenshaltung während des Studiums bleiben steuerfrei. Was die Eltern mehr zahlen und das Kind anspart, ist eine normale Schenkung und zählt gegen den Freibetrag.
Kann der Schenker das Geschenk zurückfordern?
Ja, in zwei Fällen. Wird der Schenker innerhalb von zehn Jahren nach der Schenkung bedürftig und kann seinen Unterhalt nicht mehr bezahlen, darf er das Geschenk zurückverlangen (§§ 528, 529 BGB). Muss er ins Pflegeheim und springt das Sozialamt ein, kann es diesen Anspruch auf sich überleiten (§ 93 SGB XII). Außerdem kann er bei grobem Undank widerrufen (§ 530 BGB). Muss das Geschenk deshalb zurück, entfällt die Schenkungsteuer rückwirkend (§ 29 ErbStG).
Kann ich über mein Kind an Schwiegersohn oder Schwiegertochter schenken?
Von dir hätte das Schwiegerkind nur 20.000 € frei, von seinem Ehepartner 500.000 €. Schenkst du deinem Kind ein Haus und es gibt die Hälfte freiwillig an seinen Partner weiter, ist das keine Schenkung von dir an das Schwiegerkind, auch wenn beides direkt nacheinander beurkundet wird (BFH, Urteil vom 18.07.2013, II R 37/11). Steht im Vertrag, dass dein Kind weitergeben muss, rechnet das Finanzamt so, als hättest du direkt geschenkt.
Was gilt, wenn ich eine Firma oder Firmenanteile verschenke?
Betriebsvermögen bleibt zu 85 % steuerfrei, ohne Antrag, wenn der Beschenkte den Betrieb 5 Jahre fortführt und die Lohnsumme hält, bei mehr als 15 Beschäftigten zusammen 400 % der Ausgangslohnsumme. Wer unwiderruflich 7 Jahre und 700 % wählt, bekommt 100 %, sofern höchstens 20 % des Vermögens Verwaltungsvermögen ist (§§ 13a, 13b ErbStG). Bis 5 Beschäftigte entfällt die Lohnsummenprüfung. Das rechnet dieser Rechner nicht, hier brauchst du einen Steuerberater.
Was passiert, wenn der Schenker innerhalb von zehn Jahren stirbt?
Steuerlich rechnet das Finanzamt die Schenkungen mit dem Erbe zusammen, der Freibetrag gilt dann für beides nur einmal (§ 14 ErbStG). Für den Pflichtteil läuft eine eigene Frist: Schenkungen im letzten Jahr vor dem Tod zählen voll zum Nachlass, jedes weitere Jahr ein Zehntel weniger, nach zehn Jahren gar nicht mehr (§ 2325 Abs. 3 BGB). Bei Schenkungen an den Ehepartner beginnt diese Frist erst mit dem Ende der Ehe.

Quellen

  1. R E 7.3 ErbStR 2019: Mittelbare Grundstücksschenkung ihk-muenchen.de
  2. §§ 176 bis 198 BewG: Bewertung von bebauten Grundstücken, Nachweis des niedrigeren Werts (§ 198) gesetze-im-internet.de
  3. § 13 ErbStG: Steuerbefreiungen: Hausrat, Familienheim, Unterhalt, Gelegenheitsgeschenke gesetze-im-internet.de
  4. § 14 ErbStG: Zusammenrechnung innerhalb von zehn Jahren gesetze-im-internet.de
  5. § 15 ErbStG: Steuerklassen, Eltern bei Schenkungen in Klasse II gesetze-im-internet.de
  6. § 16 ErbStG: Freibeträge gesetze-im-internet.de
  7. § 19 ErbStG: Steuersätze und Härteausgleich gesetze-im-internet.de
  8. § 30 ErbStG: Anzeigepflicht gesetze-im-internet.de
  9. § 14 BewG: Kapitalwert lebenslanger Nutzungen, Berichtigung bei frühem Tod gesetze-im-internet.de
  10. § 13a ErbStG: Verschonung von Betriebsvermögen, Option auf 100 % (Abs. 10) gesetze-im-internet.de
  11. BFH II R 37/11: Weiterschenkung an das Schwiegerkind bundesfinanzhof.de
  12. BFH II R 35/11: Ferien- und Zweitwohnung ist kein Familienheim bundesfinanzhof.de

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