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Vorabpauschale berechnen: so wird gerechnet
Diese Werte gelten für die Vorabpauschale 2026:
| Wert | 2026 | Grundlage |
|---|---|---|
| Basiszins 2026 | 3,20 % | BMF-Schreiben vom 13. Januar 2026 |
| davon für den Basisertrag | 70 %, also 2,24 % des Werts | § 18 Abs. 1 Satz 2 InvStG |
| Teilfreistellung Aktienfonds | 30 % | § 20 Abs. 1 InvStG |
| Teilfreistellung Mischfonds | 15 % | § 20 Abs. 2 InvStG |
| Teilfreistellung Immobilienfonds | 60 %, Ausland 80 % | § 20 Abs. 3 InvStG |
| Sparer-Pauschbetrag | 1.000 €, Ehepaare 2.000 € | § 20 Abs. 9 EStG |
| Abgeltungsteuer mit Soli | 26,375 % | § 32d Abs. 1 EStG, SolzG |
| Vorabpauschale 2026 gilt als zugeflossen am | 4. Januar 2027 | § 18 Abs. 3 InvStG |
- BasisertragWert des Fonds am 1. Januar mal Basiszins mal 70 %, für 2026 also 2,24 % des Werts.
- DeckelHöchstens so viel, wie der Fonds im Jahr zugelegt hat, Ausschüttungen eingerechnet.
- Ausschüttungen abziehenWas der Fonds im Jahr ausgeschüttet hat, geht ab. Der Rest ist die Vorabpauschale.
- KaufjahrIm Jahr des Kaufs ein Zwölftel weniger für jeden vollen Monat vor dem Kauf.
- SteuerTeilfreistellung abziehen, dann den freien Sparer-Pauschbetrag, auf den Rest 25 % Abgeltungsteuer plus Soli und gegebenenfalls Kirchensteuer.
Vorabpauschale = Wert am 1. Januar × 3,20 % × 70 % − Ausschüttungen, höchstens der Wertzuwachs des Jahres
- Wert am 1. Januar
- 50.000 €
- × 3,20 % Basiszins × 70 %
- 1.120,00 €
- Obergrenze: Wertzuwachs im Jahr
- 6.000 €
- Vorabpauschale
- 1.120,00 €
- 30 % Teilfreistellung
- −336,00 €
- steuerpflichtig
- 784,00 €
- Steuer, wenn der Pauschbetrag schon verbraucht ist
- 206,78 €
Mit freiem Pauschbetrag von 1.000 € sind es 0,00 €. Die Vorabpauschale 2026 gilt am 4. Januar 2027 als zugeflossen, zählt also zum Steuerjahr 2027.
§ 18 InvStG Satz für Satz
Die Vorabpauschale steht in § 18 des Investmentsteuergesetzes, das seit 2018 gilt. Den Wortlaut findest du auf gesetze-im-internet.de. Was jeder Satz regelt:
| Stelle | Was drinsteht | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| Abs. 1 Satz 1 | Vorabpauschale ist der Betrag, um den die Ausschüttungen eines Jahres den Basisertrag unterschreiten. | Bei Thesaurierern ist der ganze Basisertrag die Vorabpauschale, bei ausschüttenden Fonds nur die Lücke. |
| Abs. 1 Satz 2 | Basisertrag = Rücknahmepreis zu Beginn des Jahres × 70 % des Basiszinses. | Es zählt der Kurs am Jahresanfang, nicht dein Kaufkurs. |
| Abs. 1 Satz 3 | Der Basisertrag ist auf den Mehrbetrag zwischen erstem und letztem Rücknahmepreis des Jahres plus Ausschüttungen begrenzt. | Ohne Wertzuwachs gibt es keine Vorabpauschale. |
| Abs. 1 Satz 4 | Gibt es keinen Rücknahmepreis, tritt der Börsen- oder Marktpreis an seine Stelle. | Bei ETFs der Börsenkurs. |
| Abs. 2 | Im Jahr des Erwerbs ein Zwölftel weniger für jeden vollen Monat vor dem Erwerbsmonat. | Kauf im Juli: 6/12 der Pauschale. |
| Abs. 3 | Die Vorabpauschale gilt am ersten Werktag des Folgejahres als zugeflossen. | Die für 2026 am 4. Januar 2027, sie zählt zum Steuerjahr 2027. |
| Abs. 4 Satz 1 und 2 | Basiszins aus der langfristig erzielbaren Rendite öffentlicher Anleihen, errechnet von der Bundesbank auf den ersten Börsentag des Jahres. | Er folgt der Rendite langlaufender Bundesanleihen. |
| Abs. 4 Satz 3 | Das Bundesfinanzministerium veröffentlicht den Zinssatz im Bundessteuerblatt. | Für 2026 mit Schreiben vom 13. Januar 2026. |
Dazu gehören drei weitere Vorschriften: Die Vorabpauschale zählt zu den Erträgen aus Investmentfonds (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 InvStG), sie wird wie Ausschüttungen teilweise freigestellt (§ 20) und beim Verkauf vom Gewinn abgezogen (§ 19 Abs. 1).
Basiszins 2026: 3,20 % laut BMF
Den Basiszins für 2026 hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 13. Januar 2026 bekanntgegeben (GZ IV C 1 - S 1980/00230/012/001): 3,20 %. Die Bundesbank hat ihn aus ihren Zinsstrukturdaten für den 2. Januar 2026 errechnet, für Bundeswertpapiere mit jährlichem Kupon und 15 Jahren Restlaufzeit. Im Vorjahr lag er bei 2,53 %. Für die Vorabpauschale zählen 70 % davon, also 2,24 % des Werts am Jahresanfang.
In den Jahren mit negativem Basiszins gab es gar keine Vorabpauschale: Ein negativer Basisertrag kann von den Ausschüttungen nicht unterschritten werden. Seit 2023 ist sie wieder ein Thema.
| Jahr | Basiszins | Vorabpauschale je 10.000 € | Steuer darauf |
|---|---|---|---|
| 2018 | 0,87 % | 60,90 € | 11,24 € |
| 2019 | 0,52 % | 36,40 € | 6,72 € |
| 2020 | 0,07 % | 4,90 € | 0,90 € |
| 2021 | −0,45 % | keine | – |
| 2022 | −0,05 % | keine | – |
| 2023 | 2,55 % | 178,50 € | 32,96 € |
| 2024 | 2,29 % | 160,30 € | 29,60 € |
| 2025 | 2,53 % | 177,10 € | 32,70 € |
| 2026 | 3,20 % | 224,00 € | 41,36 € |
Aktien-ETF, 10.000 € am Jahresanfang, Wertzuwachs höher als die Pauschale, Sparer-Pauschbetrag schon verbraucht, ohne Kirchensteuer.
Wertzuwachs als Obergrenze: keine Vorabpauschale im Verlustjahr
Die Vorabpauschale kann nie höher sein als der Wertzuwachs des Fonds im Kalenderjahr, Ausschüttungen eingerechnet (§ 18 Abs. 1 Satz 3 InvStG). Verliert der Fonds, fällt keine an. Eine negative Vorabpauschale oder eine Erstattung gibt es aber auch nicht, den Verlust spürst du erst beim Verkauf. So wirkt der Deckel bei 50.000 € am 1. Januar:
| Wert am 31. Dezember | Wertzuwachs | Vorabpauschale | Steuer |
|---|---|---|---|
| 45.000 € | −5.000 € | keine | – |
| 50.000 € | 0 € | keine | – |
| 50.500 € | +500 € | 500,00 € | 92,31 € |
| 51.000 € | +1.000 € | 1.000,00 € | 184,63 € |
| 51.500 € | +1.500 € | 1.120,00 € | 206,78 € |
| 55.000 € | +5.000 € | 1.120,00 € | 206,78 € |
Aktien-ETF ohne Ausschüttung, Pauschbetrag verbraucht, ohne Kirchensteuer. Ab 2,24 % Wertzuwachs greift der Deckel nicht mehr.
Vorabpauschale nach Depotwert: Tabelle 2026
Was bei typischen Depotwerten anfällt, wenn der ETF im Jahr mehr als 2,24 % zulegt. Die Spalten rechts zeigen die Steuer mit freiem Sparer-Pauschbetrag für Ledige und für Ehepaare mit gemeinsamem Freistellungsauftrag, wenn keine anderen Kapitalerträge dazukommen.
| Wert am 1. Januar | Vorabpauschale | steuerpflichtig | Steuer ohne Pauschbetrag | ledig, 1.000 € frei | Ehepaar, 2.000 € frei |
|---|---|---|---|---|---|
| 10.000 € | 224,00 € | 156,80 € | 41,36 € | 0 € | 0 € |
| 25.000 € | 560,00 € | 392,00 € | 103,39 € | 0 € | 0 € |
| 50.000 € | 1.120,00 € | 784,00 € | 206,78 € | 0 € | 0 € |
| 75.000 € | 1.680,00 € | 1.176,00 € | 310,17 € | 46,42 € | 0 € |
| 100.000 € | 2.240,00 € | 1.568,00 € | 413,56 € | 149,81 € | 0 € |
| 150.000 € | 3.360,00 € | 2.352,00 € | 620,34 € | 356,59 € | 92,84 € |
| 200.000 € | 4.480,00 € | 3.136,00 € | 827,12 € | 563,37 € | 299,62 € |
| 300.000 € | 6.720,00 € | 4.704,00 € | 1.240,68 € | 976,93 € | 713,18 € |
| 500.000 € | 11.200,00 € | 7.840,00 € | 2.067,80 € | 1.804,05 € | 1.540,30 € |
Aktien-ETF mit 30 % Teilfreistellung, ohne Kirchensteuer. Ohne andere Kapitalerträge bleibt die Vorabpauschale 2026 bis rund 63.800 € Depotwert steuerfrei, bei Ehepaaren bis rund 127.600 €.
Teilfreistellung nach Fondsart
Wie viel von der Vorabpauschale steuerfrei bleibt, hängt von der Art des Fonds ab (§ 20 InvStG). Steuer auf die 1.120,00 € aus dem Beispiel oben:
| Fondsart | steuerfrei | Steuer | Belastung | Grundlage |
|---|---|---|---|---|
| Aktienfonds (mehr als 50 % Aktien) | 30 % | 206,78 € | 18,46 % | § 20 Abs. 1 |
| Mischfonds (mindestens 25 % Aktien) | 15 % | 251,09 € | 22,42 % | § 20 Abs. 2 |
| Immobilienfonds | 60 % | 118,16 € | 10,55 % | § 20 Abs. 3 Satz 1 |
| Auslands-Immobilienfonds | 80 % | 59,08 € | 5,28 % | § 20 Abs. 3 Satz 2 |
| Anleihen- und Geldmarktfonds | 0 % | 295,40 € | 26,38 % | keine Teilfreistellung |
Pauschbetrag verbraucht, ohne Kirchensteuer. Die Bank wendet die Teilfreistellung schon beim Steuerabzug an (§ 43a Abs. 2 Satz 1 EStG).
Im Kaufjahr und beim ETF-Sparplan
Im Kaufjahr sinkt die Vorabpauschale um ein Zwölftel für jeden vollen Monat vor dem Kauf (§ 18 Abs. 2 InvStG). Grundlage bleibt auch dann der Kurs vom 1. Januar, nicht dein Kaufkurs: Du nimmst deine Stückzahl mal den ersten Kurs des Jahres. Kaufst du im Juli, zählen Juli bis Dezember, aus dem Beispiel oben werden 560,00 €.
| Kaufmonat | zählt | Vorabpauschale je 1.000 € |
|---|---|---|
| Januar | 12/12 | 22,40 € |
| Februar | 11/12 | 20,53 € |
| März | 10/12 | 18,67 € |
| April | 9/12 | 16,80 € |
| Mai | 8/12 | 14,93 € |
| Juni | 7/12 | 13,07 € |
| Juli | 6/12 | 11,20 € |
| August | 5/12 | 9,33 € |
| September | 4/12 | 7,47 € |
| Oktober | 3/12 | 5,60 € |
| November | 2/12 | 3,73 € |
| Dezember | 1/12 | 1,87 € |
Je 1.000 € Wert zum Kurs vom 1. Januar, Basiszins 3,20 %, Wertzuwachs höher als die Pauschale.
Beim Sparplan gilt das für jede einzelne Rate. Der Bestand vom 1. Januar zählt voll, jede Rate des laufenden Jahres nur mit den Monaten ab ihrem Kauf. Den Deckel rechnet das Gesetz je Anteil: Kursanstieg vom ersten bis zum letzten Kurs des Jahres, auch für Anteile, die du erst im Herbst gekauft hast.
Aktien-ETF, Kurs beim Kauf jeweils wie am 1. Januar gerechnet, Wertzuwachs im Jahr höher als die Pauschale.
- Bestand am 1. Januar: 20.000 € × 2,24 %
- 448,00 €
- 12 Raten zu 200 €, je Rate 12/12 bis 1/12
- +29,12 €
- Vorabpauschale für das Jahr
- 477,12 €
- steuerpflichtig nach 30 % Teilfreistellung
- 333,98 €
Mit freiem Pauschbetrag von 1.000 € fällt darauf keine Steuer an. Wie sich Sparplan und Vorabpauschale über viele Jahre entwickeln, rechnet der ETF-Sparplan-Rechner.
Abbuchung im Januar und Freistellungsauftrag
Die Vorabpauschale für 2026 gilt am 4. Januar 2027 als zugeflossen, so steht es im Schreiben des Finanzministeriums. Ab dann zieht die Bank die Steuer ein. Weil der Zufluss im neuen Jahr liegt, verrechnet sie die Vorabpauschale mit deinem Freistellungsauftrag und Pauschbetrag für 2027, nicht mit dem für 2026.
- Geld auf dem Verrechnungskonto: Die Vorabpauschale bringt kein Geld, die Steuer muss also von deinem Konto kommen. Die Bank darf sie dort ohne Rückfrage einziehen (§ 44 Abs. 1 Satz 8 EStG).
- Konto leer: Dann darf die Bank einen eingeräumten Dispo nutzen, wenn du dem nicht vorher widersprochen hast (Satz 9). Sonst meldet sie den Fehlbetrag dem Finanzamt (Satz 10), das die Steuer mit deiner Veranlagung nachfordert, die Abgeltungswirkung entfällt dann (§ 43 Abs. 5 EStG). Fondsanteile verkauft sie dafür nicht.
- Freistellungsauftrag: Bis zu deinem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, als Ehepaar 2.000 €, verzichtet die Bank auf den Abzug (§ 44a Abs. 1 und 2 EStG). Du kannst ihn auf mehrere Banken verteilen, zusammen aber nicht mehr als den Pauschbetrag.
- NV-Bescheinigung: Wer insgesamt keine Einkommensteuer zahlt, etwa ein Kind mit eigenem Depot, kann sich vom Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung ausstellen lassen. Dann zieht die Bank gar nichts ab.
Die Bank verrechnet die Vorabpauschale nur mit einem Freistellungsauftrag, der bei ihr liegt. Steht er bei einer anderen Bank, zieht sie Steuer ab, die du erst über die Steuererklärung zurückbekommst.
Beim Verkauf wird die Vorabpauschale angerechnet
Doppelt zahlst du nicht: Beim Verkauf zieht die Bank alle Vorabpauschalen, die während deiner Besitzzeit angesetzt wurden, vom Gewinn ab (§ 19 Abs. 1 Satz 3 InvStG). Und zwar in voller Höhe, obwohl sie selbst nur zu 70 % steuerpflichtig waren (Satz 4). Die Bank führt die Vorabpauschalen dafür je Fonds mit und rechnet sie schon beim Steuerabzug ab (§ 43a Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 EStG).
- Verkaufserlös minus Kaufpreis
- 30.000 €
- schon versteuerte Vorabpauschalen
- −5.000 €
- Gewinn fürs Finanzamt
- 25.000 €
- Steuer darauf (30 % Teilfreistellung)
- 4.615,62 €
Ohne die Anrechnung wären es 5.538,75 €. Pauschbetrag ausgeschöpft, ohne Kirchensteuer.
Die Vorabpauschale verschiebt also Steuer nach vorn, sie erhöht sie nicht. Machst du beim Verkauf Verlust, vergrößern die schon angesetzten Vorabpauschalen diesen Verlust. Die Bank verrechnet ihn mit anderen Kapitalerträgen oder trägt ihn ins nächste Jahr vor, wie das geht, zeigt der Verlustverrechnungs-Rechner.
Ausschüttende Fonds
Schüttet ein Fonds im Jahr etwas aus, wird das vom Basisertrag abgezogen (§ 18 Abs. 1 Satz 1 InvStG). Bei 50.000 € Fondswert und 600 € Ausschüttungen bleiben im Beispiel oben noch 520,00 € Vorabpauschale. Schüttet der Fonds mindestens den Basisertrag aus, fällt keine an. Die Ausschüttungen selbst versteuerst du ganz normal, bei Aktienfonds sind 30 % davon steuerfrei.
Unterm Strich zahlst du bei beiden Varianten über die Jahre ähnlich viel Steuer. Thesaurierende Fonds verschieben mehr davon auf den Verkauf, weil die Vorabpauschale nur einen Teil des Ertrags erfasst. Das bringt einen kleinen Zinseszinsvorteil, solange der Basisertrag unter der tatsächlichen Rendite liegt.
Häufige Fragen
Warum muss ich Steuern zahlen, obwohl ich nichts verkauft habe?
Muss ich die Vorabpauschale in der Steuererklärung angeben?
Was gilt bei einem Depot im Ausland?
Lohnt sich die Günstigerprüfung bei der Vorabpauschale?
Wie vermeide ich die Steuer im Kinderdepot?
Gilt die Vorabpauschale auch bei Riester, Rürup, Betriebsrente oder fondsgebundener Versicherung?
Was passiert mit den Vorabpauschalen bei einem Depotwechsel?
Welche ETFs gelten als Aktienfonds?
Muss ich auf die Vorabpauschale Kirchensteuer zahlen?
Wann gibt es den Basiszins für 2027?
Quellen
- § 18 InvStG: Vorabpauschale, Kaufjahr, Zufluss, Basiszins gesetze-im-internet.de
- § 19 InvStG: Abzug der Vorabpauschalen beim Verkauf gesetze-im-internet.de
- § 20 InvStG: Teilfreistellung gesetze-im-internet.de
- § 16 InvStG: Investmenterträge, Ausnahmen für Altersvorsorge gesetze-im-internet.de
- BMF-Schreiben vom 13.01.2026: Basiszins zum 2. Januar 2026, PDF beim BVI direkt.bvi.de
- § 44 EStG: Einzug der Steuer, Fehlbetrag (Abs. 1 Sätze 7 bis 10) gesetze-im-internet.de
- § 44a EStG: Freistellungsauftrag, NV-Bescheinigung gesetze-im-internet.de
- § 32d EStG: Abgeltungsteuer, Erklärung, Günstigerprüfung gesetze-im-internet.de