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Sparbuch-Rechner 2026

Ein Sparbuch bringt 2026 wenig Zinsen. Im August 2026 lag der Durchschnitt für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist laut Bundesbank bei 0,73 %, in den Preisaushängen von 14 Sparkassen stehen 0,001 % bis 0,75 %. Auf 10.000 € sind das 73,00 € im Jahr, beim häufigsten Sparkassen-Satz von 0,10 % nur 10,00 €. Der Rechner zeigt Guthaben, Zinsen, Steuer und Kaufkraft, auch mit monatlicher Sparrate.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Sparbuch-Rechner

Guthaben nach 10 Jahren

17.828,25 €

Eingezahlt 17.000,00 € · Zinsen 828,25 €

Aus 17.000,00 € Einzahlungen werden in 10 Jahren 17.828,25 €. In heutiger Kaufkraft sind das bei 2 % Inflation 14.625,37 €, also weniger, als du eingezahlt hast.

Zinsen 1. Jahr
41,25 €
Steuer gesamt
0,00 €
Kaufkraft heute
14.625,37 €

Kündigungsfrist · Spareinlagen haben mindestens 3 Monate Kündigungsfrist. Ohne Kündigung erlauben viele Banken bis 2.000 € im Kalendermonat. Für mehr kündigst du oder zahlst Vorschusszinsen, falls die Bank früher auszahlt.

Auf dieser Seite
  1. Zinsen berechnen
  2. Zins und Kündigungsfrist 2026
  3. Zinsen bei Sparkassen
  4. Drei Beispiele
  5. Zinsentwicklung seit 1967
  6. Inflation und Realzins
  7. Steuer und Freistellungsauftrag
  8. Kündigung und Vorschusszinsen
  9. Einlagensicherung
  10. Altes oder geerbtes Sparbuch
  11. Häufige Fragen
  12. Quellen

Sparbuchzinsen berechnen: So rechnet die Bank

Sparzinsen laufen taggenau, vom Tag der Einzahlung bis zum Tag vor der Auszahlung. Die Bank zählt jeden Monat mit 30 Tagen und das Jahr mit 360. Gutgeschrieben werden die Zinsen einmal im Jahr zum Jahresende, erst ab dann werden sie mitverzinst. Innerhalb eines Jahres gibt es also keinen Zinseszins. So steht es in den Bedingungen für den Sparverkehr der Sparkassen (Nr. 3), die Deutsche Bank rechnet in ihren Bedingungen für Sparkonten genauso.

  1. Zinsen auf das GuthabenGuthaben am Jahresanfang mal Zinssatz.
  2. Zinsen auf die EinzahlungenJeder Betrag bringt Zinsen ab dem Tag, an dem er gutgeschrieben ist. Eine Rate vom 1. Januar arbeitet zwölf Monate, die vom 1. Dezember einen. Zwölf Raten zum Monatsersten kommen zusammen auf 78 Zinsmonate.
  3. SteuerMit Freistellungsauftrag bleiben Kapitalerträge bis zum Sparer-Pauschbetrag steuerfrei, 1.000 € im Jahr, zusammen veranlagt 2.000 €. Auf den Rest behält die Bank 26,375 % Abgeltungsteuer und Soli ein.
  4. KaufkraftDas Guthaben am Ende, geteilt durch (1 + Inflation) hoch Laufzeit, zeigt seinen Wert in heutigen Euro.

Zinsen = Betrag × Zinssatz × Zinstage ÷ 360

Zinsen im Jahr = Guthaben × Zinssatz + Monatsrate × Zinssatz × 78 ÷ 12

Rechenweg 5.000 € Guthaben und 100 € im Monat, erstes Jahr

Zins 0,73 %, die Rate kommt jeweils am Monatsersten. So rechnet auch der Rechner oben, Jahr für Jahr.

Guthaben am 1. Januar
5.000,00 €
Zinsen auf das Guthaben: 5.000 € × 0,73 %
36,50 €
Zinsen auf zwölf Raten: 100 € × 0,73 % × 78 ÷ 12
4,75 €
Zinsgutschrift am 31. Dezember
41,25 €
Guthaben nach einem Jahr, mit 1.200 € Raten
6.241,25 €

Im zweiten Jahr verzinst die Bank 6.241,25 €. Die Zinsen steigen auf 50,31 €, davon sind 0,30 € Zinsen auf die Zinsen des ersten Jahres. Das ist der Zinseszins, beim Sparbuch einmal im Jahr.

Für einzelne Einzahlungen zählst du die Zinstage. Zahlst du am 1. Juli 2.000 € ein, sind es bis zum Jahresende 180 Tage: 2.000 € × 0,73 % × 180 ÷ 360 = 7,30 €. Löst du das Sparbuch auf, schreibt die Bank die bis dahin aufgelaufenen Zinsen sofort gut und nicht erst am Jahresende (Nr. 3.3 der Bedingungen für den Sparverkehr).

Wie viel Zinsen bringt das Sparbuch im Jahr?

Guthaben 0,10 %häufig bei Sparkassen0,73 %Bundesbank-Schnitt2,28 %Festgeld bis 1 Jahr
1.000 €1,00 €7,30 €22,80 €
5.000 €5,00 €36,50 €114,00 €
10.000 €10,00 €73,00 €228,00 €
25.000 €25,00 €182,50 €570,00 €
50.000 €50,00 €365,00 €1.140,00 €
100.000 €100,00 €730,00 €2.280,00 €

Zinsen im ersten Jahr vor Steuer, Einzahlung am 1. Januar. 0,10 % ist der häufigste Satz in den Preisaushängen der Sparkassen weiter unten, 0,73 % der Bundesbank-Schnitt für Spareinlagen und 2,28 % der Schnitt für neues Festgeld bis ein Jahr, beide im August 2026.

Zinseszins und unterjährige Gutschrift

Weil das Sparbuch die Zinsen nur einmal im Jahr gutschreibt, wächst es etwas langsamer als ein Konto, das zum gleichen Satz jeden Monat gutschreibt. Bei monatlicher Gutschrift werden aus 0,73 % effektiv 0,7324 % im Jahr. Was das bei 10.000 € über 10 Jahre ausmacht:

Zinsgutschriftbei 0,73 %bei 3 %
jährlich, wie beim Sparbuch10.754,45 €13.439,16 €
vierteljährlich10.756,59 €13.483,49 €
monatlich10.757,07 €13.493,54 €

Guthaben nach 10 Jahren, Einmalanlage, ohne Steuer, Zinseszinsformel: Betrag × (1 + Zinssatz ÷ Gutschriften im Jahr) hoch (Gutschriften × Jahre). 3 % ist ein Vergleichswert.

Bei heutigen Sparzinsen bringt die monatliche Gutschrift in zehn Jahren 2,62 € mehr. Erst bei höheren Zinsen kommt etwas zusammen, bei 3 % wären es 54 €. Wie stark der Zinseszins über lange Zeit wirkt, zeigt der Zinseszins-Rechner.

Zins, Kündigungsfrist und Freibeträge 2026

Wert2026Grundlage
Durchschnittszins Spareinlagen, August 20260,73 %Bundesbank
Sparkassen laut Preisaushang, 14 Häuser0,001 % bis 0,75 %gelesen am 30. September 2026
Kündigungsfrist, mindestens3 Monate§ 21 Abs. 4 RechKredV
Ohne Kündigung je Kalendermonat, höchstens2.000 €§ 21 Abs. 4 RechKredV
Gesetzliche Einlagensicherung je Kunde und Bank100.000 €§ 8 EinSiG
Sparer-Pauschbetrag, allein und zusammen veranlagt1.000 € / 2.000 €§ 20 Abs. 9 EStG
Abgeltungsteuer mit Soli26,375 %§ 32d EStG

Die 0,73 % sind ein Durchschnitt über alle Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Darin stecken auch Sparverträge mit Treue- oder Wachstumsprämien, ältere Verträge aus Zeiten höherer Zinsen und Einlagen von Unternehmen. Ein Sparbuch mit reiner Grundverzinsung liegt laut Bundesbank darunter. Deinen Satz findest du im Preisaushang deiner Bank.

Sparbuch-Zinsen bei der Sparkasse 2026

Einen einheitlichen Sparkassen-Zins gibt es nicht. Jede Sparkasse legt ihren Satz selbst fest und veröffentlicht ihn im Preisaushang, in der Filiale und auf ihrer Website. Am 30. September 2026 wurden die Aushänge von 14 Sparkassen gelesen, darunter die großen Häuser in Köln, München, Berlin und Frankfurt. Der Zins für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist reicht von 0,001 % bis 0,75 %. Bei 7 von 14 sind es 0,10 % oder weniger. Nur eine Sparkasse liegt über dem Bundesbank-Schnitt von 0,73 %.

SparkasseZinsStand des Aushangs
Sparkasse Hohenlohekreis 0,75 % 18. September 2026
Förde SparkasseNormalspareinlagen 0,50 % September 2026
Stadtsparkasse München 0,30 % 28. September 2026
Nassauische Sparkasse 0,25 % 15. Juli 2026
Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau 0,25 % 1. Oktober 2026
Kreissparkasse Kelheim 0,15 % 15. April 2026
Sparkasse Fürth 0,15 % 1. Oktober 2026
Berliner SparkasseAltverträge 0,10 % 1. August 2026
Frankfurter Sparkasse 0,10 % 30. Juni 2026
Kreissparkasse Köln 0,10 % 1. Oktober 2026
Sparkasse KölnBonn 0,10 % 29. September 2026
Stadtsparkasse Mönchengladbach 0,10 % 1. August 2026
Sparkasse Rottal-Inn 0,01 % 1. Oktober 2026
Sparkasse OdenwaldkreisAktivsparen 0,001 % 22. September 2026

Zins für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist im Jahr, laut Preisaushang der jeweiligen Sparkasse, gelesen am 30. September 2026. Die Berliner Sparkasse nennt den Satz für Altverträge, die Förde Sparkasse für Normalspareinlagen, die Sparkasse Odenwaldkreis für das Produkt Aktivsparen.

Fast alle Sparkassen liegen unter dem Bundesbank-Schnitt, weil der auch die besser verzinsten Prämiensparverträge enthält. Der Name eines Produkts sagt wenig über den Zins: Das „Sparbuch Digital“ der Kreissparkasse Köln bringt 2,00 % auf Guthaben bis 100.000 € und 0,25 % auf den Teil darüber, ein Produkt gleichen Namens bei der Berliner Sparkasse 0,10 %. Rechne im Rechner oben mit dem Satz aus dem Aushang deiner eigenen Sparkasse.

Der Sparzins ist variabel

Die Sparkasse kann den Zins jederzeit ändern. Der neue Satz gilt ab dem neuen Aushang für dein ganzes Guthaben, egal welche Kündigungsfrist vereinbart ist (Nr. 3.1 der Bedingungen für den Sparverkehr). Der Rechner nimmt dagegen einen festen Satz über die ganze Laufzeit an.

Drei Rechenbeispiele

Alle drei mit dem Rechner oben gerechnet: Zins 0,73 %, Inflation 2 %, Pauschbetrag 1.000 €.

Rechenbeispiel 10.000 € bleiben zehn Jahre liegen

Im ersten Jahr gibt es 73,00 € Zinsen, danach etwas mehr, weil die Zinsen mitverzinst werden. Steuer fällt keine an.

Einzahlung
10.000 €
+ Zinsen in zehn Jahren
754 €
= Guthaben nach zehn Jahren
10.754 €
Kaufkraft in heutigen Euro
8.822 €

Nominal ist das Guthaben gewachsen. Seine Kaufkraft liegt aber 1.178 € unter dem, was du eingezahlt hast.

Rechenbeispiel Kindersparbuch mit 25 € im Monat

Die Eltern zahlen ab der Geburt jeden Monat 25 € ein, bis zum 18. Geburtstag.

25 € × 12 Monate × 18 Jahre
5.400 €
+ Zinsen
371 €
= Guthaben zum 18. Geburtstag
5.771 €

In heutiger Kaufkraft sind das 4.041 €. Bei 2 % Zins stünden 6.493 € auf dem Buch.

Rechenbeispiel 150.000 € nach dem Verkauf der Wohnung

Der Erlös aus der selbst bewohnten Wohnung liegt ein Jahr auf dem Sparbuch. Der Pauschbetrag stellt 1.000 € der Zinsen steuerfrei, auf die übrigen 95,00 € behält die Bank 26,375 % ein.

Guthaben am Jahresanfang
150.000,00 €
+ Zinsen
1.095,00 €
− Abgeltungsteuer und Soli
25,06 €
= Guthaben nach einem Jahr
151.069,94 €

Gesetzlich geschützt sind 100.000 € je Bank. Weil das Geld aus dem Verkauf einer selbst genutzten Wohnung stammt, gilt sechs Monate nach der Gutschrift ein Schutz bis 500.000 € (§ 8 Abs. 2 EinSiG). Danach lohnt es sich, den Betrag auf zwei Banken zu verteilen.

Zinsentwicklung: historische Sparbuchzinsen seit 1967

Die Bundesbank erfasst den Sparbuchzins seit 1967, in zwei Reihen. Bis Juni 2003 erhob sie den Spareckzins: den häufigsten Satz für Spareinlagen mit Grundverzinsung ohne Prämie, bis Juni 1993 mit gesetzlicher, danach mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Seit Januar 2003 meldet sie den Durchschnitt über alle Einlagen privater Haushalte mit bis zu drei Monaten Kündigungsfrist, Prämiensparverträge eingeschlossen. Vergleichbar sind die Reihen nur eingeschränkt: Im ersten Halbjahr 2003, als beide liefen, lag der neue Durchschnitt rund 1,5 Prozentpunkte höher.

0123456 197019801990200020102020
Spareckzins, Grundverzinsung (bis 2003) Durchschnitt aller Spareinlagen (ab 2003) Zins in % zum Jahresende, zuletzt August 2026, Quelle Bundesbank

Am meisten brachte das Sparbuch von Juli 1973 bis November 1974 mit 5,51 %. Bis Anfang der 1990er Jahre lag der Spareckzins zum Jahresende zwischen 2,01 % und 5,00 %, ab 1993 sank er fast Jahr für Jahr bis auf 0,71 % im Juni 2003. Der neue Durchschnitt stand Ende 2003 bei 2,17 %, erreichte im Oktober 2008 mit 2,64 % seinen Höchststand und fiel bis auf 0,07 % im Februar 2022. In diese Jahre fielen die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank: Vom Juni 2014 bis Juli 2022 mussten Banken auf bestimmte Einlagen bei der Notenbank selbst Zinsen zahlen. Nach der Zinswende stieg der Schnitt bis Ende 2023 auf 0,69 %, seitdem liegt er bei rund 0,7 %.

Sparbuchzinsen Jahr für Jahr

Jahrzehnt0123456789
1960er–––––––3,523,504,00
1970er5,004,524,015,515,514,003,503,002,514,00
1980er4,515,004,023,013,012,532,502,012,012,79
1990er2,802,812,822,212,072,021,941,621,511,24
2000er1,251,080,962,172,131,992,202,462,421,52
2010er1,511,521,140,910,610,390,240,180,140,12
2020er0,100,080,160,690,730,730,73–––

Zins in % zum Jahresende. Die Spalte ist die letzte Ziffer des Jahres: 1973 steht in der Zeile 1970er unter 3. Bis 2002 Spareckzins (1967 bis 1974 vierteljährlich erhoben, Wert vom November), ab 2003 Durchschnitt aller Spareinlagen, 2026 Stand August 2026. Der Spareckzins endete im Juni 2003 mit 0,71 %. Quelle: Deutsche Bundesbank, Reihen SU0022 und SUD105.

Der Bestand auf solchen Konten schrumpft seit Jahren. Im April 2019 lagen dort 543,8 Mrd. €, im August 2026 noch 312,6 Mrd. €, 43 % weniger. Darin sind auch Einlagen von Unternehmen enthalten.

Inflation und Realzins: Lohnt sich ein Sparbuch noch?

Als Geldanlage kaum, solange die Inflation über dem Zins liegt. Bei 2 % Inflation, dem Ziel der Europäischen Zentralbank, muss ein Guthaben jedes Jahr um 2 % wachsen, nur um seinen Wert zu halten. So entwickeln sich 10.000 € in zehn Jahren:

ZinsGuthaben nach 10 JahrenKaufkraft heutegegenüber Einzahlung
0,10 %10.100 €8.286 €−1.714 €
0,73 %10.754 €8.822 €−1.178 €
2,00 %12.190 €10.000 €±0 €
3,00 %13.439 €11.025 €+1.025 €

Einmalanlage, Zinsgutschrift jährlich, 2 % Inflation, keine Steuer (die Zinsen bleiben unter dem Pauschbetrag). 0,10 % ist der häufigste Sparkassen-Satz, 0,73 % der Bundesbank-Schnitt im August 2026, 2 % und 3 % sind Vergleichswerte.

Realzins = (1 + Zins) ÷ (1 + Inflation) − 1

Bei 0,73 % Zins und 2 % Inflation liegt der Realzins bei −1,25 % im Jahr. Erst ein Zins in Höhe der Inflation hält die Kaufkraft.

Sparzins und Inflation seit 2021

In den vergangenen Jahren lag die Inflation weit über dem Sparzins. Wer Anfang 2021 10.000 € zum Durchschnittszins angelegt hat, hatte Ende 2025 rund 10.200 €. Die kauften aber nur noch so viel wie 8.400 € im Jahr 2020.

JahrSparzinsInflationRealzins
20210,09 %3,1 %−2,9 %
20220,09 %6,9 %−6,4 %
20230,46 %5,9 %−5,1 %
20240,74 %2,2 %−1,4 %
20250,68 %2,2 %−1,5 %

Sparzins: Bundesbank-Durchschnitt für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist, Mittel der zwölf Monatswerte. Inflation: Veränderung des Verbraucherpreisindex im Jahresdurchschnitt (Destatis).

Was Tagesgeld und Festgeld bringen

AnlageDurchschnittszinsAn das Geld kommst du
Spareinlagen, drei Monate Kündigungsfrist0,73 %bis 2.000 € im Monat, sonst nach Kündigung
Täglich fällig: Tagesgeld und Girokonto0,51 %jederzeit
Festgeld bis 1 Jahr2,28 %am Ende der Laufzeit
Festgeld über 1 bis 2 Jahre2,64 %am Ende der Laufzeit
Festgeld über 2 Jahre2,72 %am Ende der Laufzeit

Bundesbank-Zinsstatistik, August 2026. Spareinlagen und täglich fällige Einlagen: Durchschnitt aller bestehenden Konten, Girokonten eingeschlossen. Festgeld: neu abgeschlossene Anlagen.

Für das Sparbuch spricht, dass es einfach ist. Du eröffnest es in der Filiale, brauchst kein Onlinebanking und kannst es verschenken, etwa einem Kind zur Geburt. Für Geld, das du jederzeit brauchst, vergleiche mit dem Tagesgeld-Rechner. Legst du einen Betrag für eine feste Zeit an, rechnet der Festgeld-Rechner. Wie stark die Inflation über die Jahre wirkt, zeigt der Inflationsrechner.

Steuer auf Sparbuchzinsen: Pauschbetrag und Freistellungsauftrag

Sparbuchzinsen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Steuerfrei bleibt, was unter dem Sparer-Pauschbetrag liegt: 1.000 € im Jahr, für zusammen veranlagte Ehepaare 2.000 € (§ 20 Abs. 9 EStG). Der Betrag gilt für alle Kapitalerträge zusammen, also auch für Tagesgeldzinsen, Dividenden und Fondserträge.

Damit die Bank nichts abzieht, braucht sie einen Freistellungsauftrag (§ 44a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG). Du kannst den Pauschbetrag auf mehrere Banken verteilen, zusammen aber nur bis 1.000 € oder 2.000 €. Die Bank braucht dafür deine Steuer-Identifikationsnummer, beim gemeinsamen Auftrag auch die deines Ehepartners (§ 44a Abs. 2a EStG). Ohne Freistellungsauftrag behält sie die Steuer schon vom ersten Euro Zinsen ein. Zurück bekommst du sie dann nur über die Steuererklärung.

Ab welchem Guthaben Steuer anfällt

Zinsallein, 1.000 €Ehepaar, 2.000 €
0,10 %häufig bei Sparkassen1.000.000 €2.000.000 €
0,73 %Bundesbank-Schnitt136.900 €273.900 €
2,28 %Festgeld bis 1 Jahr43.800 €87.700 €

Guthaben, bis zu dem die Zinsen eines Jahres unter dem Sparer-Pauschbetrag bleiben, auf 100 € abgerundet. Gilt nur, wenn du den Pauschbetrag nicht schon für andere Kapitalerträge brauchst.

Über dem Pauschbetrag behält die Bank 25 % Abgeltungsteuer ein (§ 32d Abs. 1 EStG), dazu 5,5 % Soli auf die Steuer, zusammen 26,375 %. Mit Kirchensteuer sind es 27,819 % in Bayern und Baden-Württemberg, sonst 27,995 %, weil die Kirchensteuer die Abgeltungsteuer etwas mindert. Bei 0,73 % reicht der Pauschbetrag allein für die Zinsen auf rund 136.900 € Guthaben.

Wer so wenig verdient, dass keine Einkommensteuer anfällt, kann beim Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen. Dann zieht die Bank auch über den Pauschbetrag hinaus keine Steuer ab. Die Bescheinigung gilt höchstens drei Jahre (§ 44a Abs. 2 Satz 3 EStG). Was auf größere Kapitalerträge insgesamt anfällt, rechnet der Kapitalertragsteuer-Rechner.

Kündigungsfrist, 2.000-Euro-Regel und Vorschusszinsen

Ein Sparbuch ist kein Girokonto. Als Spareinlage darf eine Bank nur Geld führen, das vier Bedingungen erfüllt (§ 21 Abs. 4 RechKredV):

  1. Es ist durch eine Urkunde gekennzeichnet, meist das Sparbuch.
  2. Es ist nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt, Überweisungen und Lastschriften laufen also nicht darüber.
  3. Es stammt nicht von einem Unternehmen wie einer GmbH, AG, Genossenschaft oder KG, außer es dient gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken oder das Geld ist eine Mietkaution.
  4. Es hat eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten.

Weil die Regel in der Verordnung über die Rechnungslegung der Banken steht, gilt sie bei jeder Bank. Ohne Kündigung darfst du je Sparkonto und Kalendermonat bis 2.000 € abheben, wenn die Sparbedingungen das erlauben. Die Sparkassen erlauben es. Zinsen, die du innerhalb von zwei Monaten nach der Gutschrift abhebst, zählen nicht mit (Nr. 3.3 und 4 der Bedingungen für den Sparverkehr). Für mehr kündigst du und wartest die Frist ab. Einen Anspruch auf frühere Auszahlung hast du nicht.

Vorschusszinsen: Was vorzeitiges Abheben kostet

Zahlt die Bank trotzdem früher aus, darf sie Vorschusszinsen oder ein Vorfälligkeitsentgelt verlangen. Die Höhe steht im Preisaushang. In den 14 Aushängen oben ist es ein Viertel oder die Hälfte des Sparzinses für die Zeit bis zum Ablauf der Kündigungsfrist, ohne Kündigung also für 90 Tage, berechnet auf den Betrag, der über die freien 2.000 € hinausgeht.

Vorschusszinsen 10.000 € sofort statt nach drei Monaten

Sparzins 0,73 %, im laufenden Monat wurde noch nichts abgehoben.

Du brauchst sofort
10.000 €
Ohne Kündigung frei in diesem Monat
−2.000 €
Vorzeitig ausgezahlt
8.000 €
Vorschusszins mit einem Viertel des Sparzinses: 8.000 € × 0,73 % × ¼ × 90 ÷ 360
3,65 €
Vorschusszins mit der Hälfte des Sparzinses
7,30 €

Zum Vergleich: In einem ganzen Jahr bringen 8.000 € bei 0,73 % 58,40 € Zinsen. Beim heutigen Zinsniveau geht es um kleine Beträge. Wichtiger ist, dass die Bank die vorzeitige Auszahlung nicht zusagen muss.

Sparbuch kündigen und auflösen

Kündigen kannst du in der Filiale oder schriftlich. Nach drei Monaten zahlt die Bank aus, gegen Vorlage des Sparbuchs (Nr. 2.2 der Bedingungen für den Sparverkehr). Bring zur Auszahlung das Buch und deinen Ausweis mit, die Zinsen bis zum Vortag bekommst du gleich mit.

Zweimal 2.000 € ohne Kündigung

Die Grenze gilt je Kalendermonat. Hebst du am letzten Tag eines Monats 2.000 € ab und am ersten Tag des nächsten noch einmal, hast du in zwei Tagen das Doppelte, ohne Kündigung und ohne Vorschusszinsen. Mehrere Sparkonten haben jeweils eigene 2.000 € im Monat.

Einlagensicherung: Wie sicher ist das Geld auf dem Sparbuch?

Guthaben auf dem Sparbuch sind wie alle Bankeinlagen bis 100.000 € je Kunde und Bank gesetzlich geschützt (§ 8 Abs. 1 EinSiG). Für bestimmte Einmalbeträge steigt der Schutz sechs Monate lang ab der Gutschrift auf bis zu 500.000 €, etwa für den Erlös aus dem Verkauf der selbst genutzten Wohnung oder eine Abfindung (§ 8 Abs. 2 und 3 EinSiG). Diesen höheren Betrag musst du selbst schriftlich anmelden und belegen (§ 8 Abs. 5 EinSiG).

Im Ernstfall zahlt die Entschädigungseinrichtung spätestens sieben Arbeitstage, nachdem die Finanzaufsicht den Entschädigungsfall festgestellt hat, ohne dass du einen Antrag stellen musst (§ 14 Abs. 3 EinSiG). Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken sichern sich zusätzlich gegenseitig ab: Gerät ein Institut in Schieflage, stützen es die anderen (Institutssicherung). Private Banken im Bankenverband schützen Einlagen von Privatkunden freiwillig über die gesetzliche Grenze hinaus, je nach Bank bis höchstens 3 Millionen €. Ab 2030 sinkt diese Obergrenze auf 1 Million €.

Sparbuch verloren

Das Buch selbst verwahrst du wie Bargeld. Zahlt die Bank an jemanden aus, der es vorlegt, ist sie grundsätzlich frei, auch wenn es der Falsche war (§ 808 BGB). Ist das Buch weg, lass das Konto sofort sperren. Danach wird es für kraftlos erklärt, nach den Sparbedingungen der Bank oder im gerichtlichen Aufgebotsverfahren (§ 808 Abs. 2 BGB), und du bekommst ein neues. Vorbeugen kannst du mit einem Kennwort: Dann zahlt die Sparkasse nur aus, wenn der Vorleger das Kennwort nennt oder einen vereinbarten Ausweis zeigt (Nr. 5.1 der Bedingungen für den Sparverkehr).

Altes oder geerbtes Sparbuch: Ist das Geld noch da?

Oft ja. Solange niemand das Sparbuch gekündigt hat, beginnt keine Verjährung, und auch jahrzehntelanges Liegenlassen lässt den Anspruch nicht verfallen. So hat es der Bundesgerichtshof entschieden (Urteil vom 4. Juni 2002, XI ZR 361/01).

Legst du ein Sparbuch vor, das nicht entwertet ist, muss die Bank beweisen, dass sie das Geld schon ausgezahlt hat. Das bleibt so, auch wenn der letzte Eintrag Jahrzehnte zurückliegt und ihre Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind (BGH, Urteil vom 18. Januar 2022, XI ZR 380/20, mit Verweis auf das Urteil von 2002). Anders sieht es aus, wenn das Buch gelocht oder sonst entwertet ist. Hast du statt des Buchs nur einen Beschluss, mit dem es für kraftlos erklärt wurde, ist auch das nach demselben Urteil ein starkes Indiz dafür, dass das Guthaben schon ausgezahlt wurde.

Geh mit dem Buch und deinem Ausweis zu der Bank, die es ausgestellt hat, nach einer Fusion zu ihrer Nachfolgerin. D-Mark-Guthaben rechnet sie zum festen Kurs von 1,95583 DM je Euro um. Nichts mehr wert sind Sparbücher über Reichsmark, die nach der Währungsreform nicht umgestellt wurden: Die Ansprüche sind mit Ablauf des 30. Juni 1976 erloschen (§ 2 Gesetz zum Abschluß der Währungsumstellung).

Sparbuch geerbt

Als Erbe musst du der Bank zeigen, dass dir das Guthaben zusteht. Einen Erbschein darf sie nicht in jedem Fall verlangen: Eine Klausel, nach der eine Sparkasse ihn stets fordern konnte, hat der Bundesgerichtshof für unwirksam erklärt (Urteil vom 8. Oktober 2013, XI ZR 401/12). Oft reicht ein eröffnetes Testament mit dem Protokoll des Nachlassgerichts.

Sobald die Bank vom Tod erfährt, meldet sie die Guthaben binnen eines Monats dem Finanzamt, das für die Erbschaftsteuer zuständig ist, samt den Zinsen bis zum Todestag (§ 33 Abs. 1 ErbStG, § 1 ErbStDV). Liegt alles zusammen bei höchstens 5.000 €, entfällt die Meldung. Ob Erbschaftsteuer anfällt, zeigt der Erbschaftsteuer-Rechner.

Häufige Fragen

Muss ich Sparbuchzinsen in der Steuererklärung angeben?
Meist nicht. Die Bank behält die Steuer direkt ein, damit ist sie abgegolten (§ 43 Abs. 5 EStG). Freiwillig lohnt sich die Anlage KAP, wenn die Bank Steuer einbehalten hat, obwohl dein Pauschbetrag nicht ausgeschöpft war, etwa weil der Freistellungsauftrag bei einer anderen Bank lag (§ 32d Abs. 4 EStG). Liegt dein persönlicher Steuersatz unter 25 %, holt die Günstigerprüfung Steuer zurück (§ 32d Abs. 6 EStG). Angeben musst du die Zinsen, wenn du Kirchensteuer zahlst und die Bank keine einbehalten hat, zum Beispiel wegen eines Sperrvermerks (§ 51a Abs. 2d EStG).
Braucht ein Kindersparbuch einen Freistellungsauftrag?
Ja, sonst behält die Bank schon vom ersten Euro Zinsen Abgeltungsteuer ein. Kinder haben einen eigenen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €. Den Freistellungsauftrag unterschreiben die Eltern, die Bank braucht dafür die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes (§ 44a Abs. 2a EStG). Bleibt das gesamte Einkommen des Kindes, die Zinsen eingerechnet, unter dem Grundfreibetrag von 12.348 €, stellt das Finanzamt auf Antrag eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung aus. Dann zieht die Bank auch über den Pauschbetrag hinaus keine Steuer ab.
Wem gehört das Geld auf einem Sparbuch, das auf den Namen eines Kindes läuft?
Nicht unbedingt dem Kind. Der Name im Buch allein entscheidet nicht, maßgeblich ist, wer nach der Vereinbarung mit der Bank Kontoinhaber werden sollte. Ein wichtiges Indiz ist, wer das Buch besitzt. Legen Großeltern oder Eltern ein Sparbuch auf den Namen eines Kindes an und geben das Buch nicht aus der Hand, wollen sie sich nach dem Bundesgerichtshof in der Regel die Verfügung bis zu ihrem Tod vorbehalten (Urteil vom 18. Januar 2005, X ZR 264/02). Bis dahin dürfen sie das Geld abheben, das Kind bekommt, was danach noch da ist.
Sparbuch oder Tagesgeld für den Notgroschen?
Beide sind gesetzlich bis 100.000 € je Bank geschützt. Der Unterschied liegt beim Zugriff: Vom Sparbuch bekommst du ohne Kündigung meist nur 2.000 € im Monat, vom Tagesgeldkonto jederzeit alles, per Überweisung auf dein Girokonto. Für eine Rücklage, die im Notfall sofort da sein muss, ist Tagesgeld deshalb praktischer. Den Zins legt bei beiden jede Bank selbst fest, vergleichen kannst du mit dem Tagesgeld-Rechner.
Was ist der Unterschied zwischen Sparbuch und Sparbrief?
Beim Sparbuch ist der Zins variabel, und du kommst nach einer Kündigung an dein Geld. Beim Sparbrief legst du einen festen Betrag für eine feste Laufzeit zu einem festen Zins an. Vorzeitig kündigen kannst du ihn in der Regel nicht. Steuerlich gilt für beide dasselbe: Die Zinsen sind Kapitalerträge, für die der Sparer-Pauschbetrag gilt.
Darf die Bank Negativzinsen auf mein Sparbuch verlangen?
Nein. Der Bundesgerichtshof hat Klauseln über Verwahrentgelte für Spar- und Tagesgeldkonten am 4. Februar 2025 für unwirksam erklärt (unter anderem XI ZR 183/23). Zweck einer Spareinlage sei es, Vermögen aufzubauen und durch Zinsen vor Inflation zu schützen. Ein Entgelt, das die Einlage Monat für Monat schrumpfen lässt, verträgt sich damit nicht und benachteiligt Verbraucher unangemessen.
Welcher Zins gilt für eine Mietkaution auf dem Sparbuch?
Der Vermieter muss die Kaution getrennt von seinem Vermögen bei einer Bank anlegen, zu dem Zins, der für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblich ist (§ 551 Abs. 3 BGB). Ihr könnt auch eine andere Anlage vereinbaren. Die Zinsen stehen dir zu und erhöhen die Kaution. Früher diente oft der Spareckzins der Bundesbank als Maßstab, die Werte seit 1967 stehen in der Tabelle oben. Was sich über die Jahre ansammelt, rechnet der Mietkaution-Rechner.
Gibt es das Sparbuch auch ohne Buch?
Ja. Verlangt wird eine Urkunde, insbesondere ein Sparbuch (§ 21 Abs. 4 RechKredV). Nach den Sparbedingungen der Sparkassen darf sie statt des Buchs andere Sparurkunden ausstellen, etwa eine Sparkarte. Vereinbarst du den SB-Sparverkehr, kannst du mit der Sparkassen-Card bis 2.000 € im Monat am Automaten abheben oder aufs Girokonto umbuchen (Nr. 2.1 und 7 der Bedingungen für den Sparverkehr). Kündigungsfrist und Monatsgrenze bleiben in allen Fällen gleich.
Darf jeder ein Sparbuch haben, auch eine Firma?
Privatleute ja, auch Kinder, für die die Eltern das Konto eröffnen. Unternehmen meist nicht: Gelder von Kapitalgesellschaften wie GmbH und AG, von Genossenschaften, wirtschaftlichen Vereinen und Personenhandelsgesellschaften wie OHG und KG darf eine Bank nicht als Spareinlage führen. Ausnahmen gelten, wenn das Unternehmen gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dient oder das Geld eine Mietkaution ist (§ 21 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 RechKredV).
Warum schreibt meine Bank andere Zinsen gut als der Rechner?
Meist hat die Bank den Zins im Lauf des Jahres geändert, oder du hast nicht am Monatsersten eingezahlt. Der Rechner nimmt einen festen Satz über die ganze Laufzeit an, Raten zum Monatsersten und Abgeltungsteuer mit Soli ohne Kirchensteuer. Die Bank rechnet taggenau: Geld bringt ab dem Tag der Einzahlung Zinsen und bis zum Tag vor der Auszahlung. Ein paar Cent Unterschied entstehen auch durch Rundung.

Quellen

  1. Deutsche Bundesbank: Spareinlagen mit 3-monatiger Kündigungsfrist: Zinsstatistik vom 2. September 2026: Zins und Bestand seit 2003, Spareckzins 1967 bis 2003, methodische Anmerkungen bundesbank.de
  2. Sparkasse: Bedingungen für den Sparverkehr: Muster des Deutschen Sparkassenverlags: Zinslauf, 30/360, Gutschrift, Kündigung, Vorschusszinsen, Kennwort sparkasse-trier.de
  3. Deutsche Bank: Bedingungen für Sparkonten: Zinstage und Gutschrift bei einer privaten Bank deutsche-bank.de
  4. § 21 RechKredV: Was als Spareinlage gilt, Kündigungsfrist, 2.000 € je Kalendermonat gesetze-im-internet.de
  5. § 8 EinSiG: Deckungssumme der gesetzlichen Einlagensicherung gesetze-im-internet.de
  6. § 14 EinSiG: Auszahlung innerhalb von sieben Arbeitstagen gesetze-im-internet.de
  7. Bankenverband: Reform des Einlagensicherungsfonds: freiwillige Sicherung der privaten Banken ab 2025 und 2030 bankenverband.de
  8. § 20 EStG: Zinsen als Kapitalerträge, Sparer-Pauschbetrag gesetze-im-internet.de
  9. § 32d EStG: Abgeltungsteuer und Günstigerprüfung gesetze-im-internet.de
  10. § 44a EStG: Freistellungsauftrag und Nichtveranlagungs-Bescheinigung gesetze-im-internet.de
  11. § 551 BGB: Anlage der Mietkaution zum Zins für Spareinlagen gesetze-im-internet.de
  12. § 808 BGB: Sparbuch als Legitimationspapier, Kraftloserklärung gesetze-im-internet.de
  13. § 33 ErbStG: Meldung von Guthaben Verstorbener an das Finanzamt gesetze-im-internet.de
  14. Bundesgerichtshof, Pressemitteilung Nr. 26/2025: Verwahrentgelte auf Spar- und Tagesgeldkonten unwirksam bundesgerichtshof.de
  15. BGH, Urteil vom 18. Januar 2022, XI ZR 380/20: Beweislast bei alten Sparbüchern und Kraftloserklärung bundesgerichtshof.de
  16. BGH, Urteil vom 18. Januar 2005, X ZR 264/02: Sparbuch auf den Namen eines Kindes bundesgerichtshof.de
  17. BGH, Urteil vom 8. Oktober 2013, XI ZR 401/12: kein genereller Erbschein für den Nachlass bundesgerichtshof.de
  18. Verbraucherinformation Bayern: Vergessene Sparbücher: Verjährung und Verwirkung, BGH XI ZR 361/01 vis.bayern.de
  19. Destatis: Verbraucherpreisindex: Inflationsraten für den Realzins seit 2021 destatis.de

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