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Zugewinnausgleich berechnen: So wird gerechnet
In der Zugewinngemeinschaft, dem gesetzlichen Güterstand, behält jeder sein eigenes Vermögen (§ 1363 BGB). Geteilt wird erst am Ende, und zwar nur der Zuwachs. Dafür braucht es für jeden von euch zwei Zahlen und einen Index.
- AnfangsvermögenAlles, was jemandem beim Eintritt in den Güterstand gehörte, meist also am Tag der Heirat, minus Schulden (§ 1374 Abs. 1 BGB). Es darf negativ sein. Erbschaften und Schenkungen von Dritten während der Ehe kommen mit ihrem Wert beim Erwerb dazu (§ 1374 Abs. 2).
- HochrechnenWeil Geld an Kaufkraft verliert, wird das Anfangsvermögen mit dem Verbraucherpreisindex auf den Stichtag umgerechnet. Nur echter Zuwachs ist Zugewinn, nicht der rein nominale (BGH, IV ZR 147/72).
- EndvermögenAlles am Tag, an dem der Scheidungsantrag zugestellt wurde, minus Schulden (§ 1375 Abs. 1, § 1384 BGB).
- Zugewinn und AusgleichEndvermögen minus hochgerechnetes Anfangsvermögen, nie unter null (§ 1373). Wer mehr Zugewinn hat, zahlt dem anderen die Hälfte des Unterschieds (§ 1378 Abs. 1).
A hatte bei der Heirat 20.000 € und hat am Stichtag 180.000 €. B hatte 5.000 €, hat 2018 50.000 € geerbt und besitzt am Ende 90.000 €.
- A: Vermögen bei der Heirat 20.000 € × 1,428
- 28.558 €
- A: Endvermögen 180.000 € minus Anfangsvermögen
- 151.442 €
- B: Vermögen bei der Heirat 5.000 € × 1,428
- 7.140 €
- B: Erbschaft 50.000 € aus 2018 × 1,282
- +64.118 €
- B: Endvermögen 90.000 € minus 71.258 €
- 18.742 €
- Unterschied der Zugewinne
- 132.699 €
- Die Hälfte bekommt B
- 66.350 €
Zugewinn = Endvermögen − Anfangsvermögen × Index Stichtag ÷ Index Heirat
Ausgleich = (größerer Zugewinn − kleinerer Zugewinn) ÷ 2
Ohne Indexierung käme B auf 62.500 € statt 66.350 €. Die Erbschaft von B zählt nicht als Zugewinn: Sie steht im Anfangsvermögen und wird von dem abgezogen, was B am Ende hat. Wäre das Geld aus dem Erbe inzwischen mehr wert, wäre nur dieser Zuwachs Zugewinn.
Regeln und Stichtage im Überblick
| Regel | Was gilt | Grundlage |
|---|---|---|
| Beginn: Anfangsvermögen | Eintritt des Güterstands, meist die Heirat | § 1374 Abs. 1 BGB |
| Ehe aus der DDR | Zugewinngemeinschaft ab 3.10.1990, Anfangsvermögen an diesem Tag | Art. 234 § 4 EGBGB |
| Ende: Endvermögen | Zustellung des Scheidungsantrags | § 1384 BGB |
| Erbschaften, Schenkungen, Ausstattung in der Ehe | zum Anfangsvermögen | § 1374 Abs. 2 BGB |
| Schulden über das Vermögen hinaus | zählen mit | § 1374 Abs. 3, § 1375 Abs. 1 BGB |
| Zugewinn | nie unter 0 € | § 1373 BGB |
| Ausgleichsforderung | Hälfte des Unterschieds | § 1378 Abs. 1 BGB |
| Höchstens | Vermögen des Zahlenden am Stichtag | § 1378 Abs. 2 BGB |
| Rentenanrechte | nicht im Zugewinn | § 2 Abs. 4 VersAusglG |
| Verjährung | 3 Jahre ab Jahresende der Rechtskraft | §§ 195, 199 BGB |
| Schenkungsteuer auf die Ausgleichszahlung | keine | § 5 Abs. 2 ErbStG |
Bürgerliches Gesetzbuch in der Fassung seit der Güterrechtsreform 2009, für Ehen aus der DDR das Einführungsgesetz zum BGB.
Was zum Zugewinn zählt und was nicht
Ins Anfangs- und Endvermögen gehört alles mit einem Geldwert: Konten, Depots, Bausparverträge, Immobilien, Autos, Firmenanteile, Forderungen gegen andere und Kapitallebensversicherungen, die nicht auf eine Rente laufen. Schulden werden abgezogen, auch Kredite für ein Haus oder eine Firma.
| Posten | Wie er zählt |
|---|---|
| Erbschaft, Schenkung von Eltern oder Dritten | ins Anfangsvermögen, nicht geteilt (§ 1374 Abs. 2 BGB) |
| Wertsteigerung oder Erträge davon | Zugewinn, steckt im Endvermögen |
| Geschenk vom Ehepartner | kein Anfangsvermögen, ggf. Anrechnung (§ 1380 BGB) |
| Lottogewinn, auch nach der Trennung | Zugewinn, wenn er vor Zustellung des Scheidungsantrags kommt (BGH, XII ZB 277/12) |
| Gesetzliche Rente, Betriebsrente, Riester | nicht im Zugewinn, sondern im Versorgungsausgleich |
| Getilgte Schulden | Zugewinn, weil das Endvermögen steigt |
Bewertet wird mit dem Verkehrswert. Wie Gerichte etwa Firmen oder Praxen bewerten, ist oft Sache eines Gutachtens.
Haus im Zugewinnausgleich
Eine Immobilie zählt mit dem Verkehrswert minus der Restschuld. Gehörte sie schon vor der Ehe einem von euch, steht dieser Nettowert im Anfangsvermögen und wird mit dem Preisindex hochgerechnet. Zugewinn ist der Nettowert am Stichtag minus der hochgerechnete Nettowert bei der Heirat. Darin stecken drei Teile: die Wertsteigerung über die Inflation hinaus, die Tilgung in der Ehe und der Kaufkraftverlust der alten Restschuld.
A bringt ein Haus mit Kredit in die Ehe, B hat am Ende 40.000 € gespart.
- Hauswert 200.000 € minus Kredit 120.000 € bei der Heirat 2008
- 80.000 €
- × 1,448 (Index 2008 auf 2026)
- 115.811 €
- Hauswert 380.000 € minus Kredit 20.000 € am Stichtag
- 360.000 €
- Zugewinn A
- 244.189 €
- Zugewinn B (Erspartes, Anfang 0 €)
- 40.000 €
- Ausgleich an B: die Hälfte des Unterschieds
- 102.094 €
Die 244.189 € Zugewinn von A setzen sich so zusammen: 90.472 € Wertsteigerung über die Inflation (380.000 € statt hochgerechnet 289.528 €), 100.000 € Tilgung und 53.717 €, die der alte Kredit von 120.000 € an Kaufkraft verloren hat. Schulden verlieren durch die Inflation genauso an Wert wie Geld: Der Kredit von 2008 ist nominal derselbe Betrag, gemessen an den Preisen von 2026 aber eine kleinere Last.
Gehört das Haus euch beiden, steht jeder mit seinem Anteil am Wert und an den Schulden in der Rechnung, beim gemeinsamen Kredit meist mit der Hälfte. Ein geerbtes Haus kommt mit dem Wert beim Erbfall ins Anfangsvermögen, den späteren Wertzuwachs teilt ihr trotzdem. Wer das Haus behält und den anderen auszahlt, regelt das am besten im selben notariellen Vertrag.
Schulden bei der Heirat und die Kappungsgrenze
Seit der Reform 2009 kann das Anfangsvermögen negativ sein (§ 1374 Abs. 3 BGB). Wer mit Schulden in die Ehe geht und sie abbezahlt, hat einen Zugewinn, auch wenn am Ende wenig auf dem Konto ist. Damit niemand mehr zahlen muss, als vorhanden ist, begrenzt § 1378 Abs. 2 BGB die Forderung auf das Vermögen des Zahlenden am Stichtag.
- A: Schulden bei der Heirat
- -50.000 €
- A: Vermögen am Stichtag
- 30.000 €
- Zugewinn A: 30.000 € minus (-50.000 €)
- 80.000 €
- Zugewinn B: 12.000 € minus 13.719 €, nie unter null
- 0 €
- Rechnerische Forderung von B
- 40.000 €
- Grenze: Vermögen von A am Stichtag
- 30.000 €
- A zahlt an B
- 30.000 €
Schulden zur Heirat setzt der Rechner mit dem Nennwert an. Ob auch sie mit dem Index hochgerechnet werden, ist nicht einheitlich geklärt. Der Rechner zeigt in dem Fall zusätzlich, was mit hochgerechneten Schulden herauskäme.
Indexierung: Verbraucherpreisindex ab 1962
So rechnest du einen Betrag aus dem Heiratsjahr auf 2026 um: Betrag × Faktor. Aus 10.000 € von 1991 werden so 20.323 €. Für Erbschaften und Schenkungen nimmst du das Jahr, in dem sie kamen, für jede einzeln. Der Rechner verwendet die Jahresdurchschnitte, für 2026 den Wert aus dem Monat der Zustellung, höchstens den zuletzt veröffentlichten (August 2026).
| Jahr | Index (2020 = 100) | Faktor bis 2026 | 10.000 € entsprechen 2026 |
|---|---|---|---|
| 2026 (August) | 125,8 | 1,000 | 10.000 € |
| 2025 | 121,9 | 1,032 | 10.320 € |
| 2024 | 119,3 | 1,054 | 10.545 € |
| 2023 | 116,7 | 1,078 | 10.780 € |
| 2022 | 110,2 | 1,142 | 11.416 € |
| 2021 | 103,1 | 1,220 | 12.202 € |
| 2020 | 100,0 | 1,258 | 12.580 € |
| 2019 | 99,5 | 1,264 | 12.643 € |
| 2018 | 98,1 | 1,282 | 12.824 € |
| 2017 | 96,4 | 1,305 | 13.050 € |
| 2016 | 95,0 | 1,324 | 13.242 € |
| 2015 | 94,5 | 1,331 | 13.312 € |
| 2014 | 94,0 | 1,338 | 13.383 € |
| 2013 | 93,1 | 1,351 | 13.512 € |
| 2012 | 91,7 | 1,372 | 13.719 € |
| 2011 | 90,0 | 1,398 | 13.978 € |
| 2010 | 88,1 | 1,428 | 14.279 € |
| 2009 | 87,2 | 1,443 | 14.427 € |
| 2008 | 86,9 | 1,448 | 14.476 € |
| 2007 | 84,7 | 1,485 | 14.852 € |
| 2006 | 82,8 | 1,519 | 15.193 € |
| 2005 | 81,5 | 1,544 | 15.436 € |
| 2004 | 80,2 | 1,569 | 15.686 € |
| 2003 | 78,9 | 1,594 | 15.944 € |
| 2002 | 78,1 | 1,611 | 16.108 € |
| 2001 | 77,0 | 1,634 | 16.338 € |
| 2000 | 75,5 | 1,666 | 16.662 € |
| 1999 | 74,5 | 1,689 | 16.886 € |
| 1998 | 74,0 | 1,700 | 17.000 € |
| 1997 | 73,4 | 1,714 | 17.139 € |
| 1996 | 72,0 | 1,747 | 17.472 € |
| 1995 | 71,0 | 1,772 | 17.718 € |
| 1994 | 69,7 | 1,805 | 18.049 € |
| 1993 | 67,9 | 1,853 | 18.527 € |
| 1992 | 65,0 | 1,935 | 19.354 € |
| 1991 | 61,9 | 2,032 | 20.323 € |
Verbraucherpreisindex für Deutschland, Statistisches Bundesamt, Jahresdurchschnitte. Manche Gerichte und Gutachter rechnen mit Monatswerten zum genauen Datum, das Ergebnis weicht dann leicht ab.
Heirat vor 1991 und Beträge in D-Mark
Einen Index für ganz Deutschland gibt es erst ab 1991. Für 1962 bis 1990 nimmt der Rechner den Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte im früheren Bundesgebiet (1995 = 100) und hängt ihn über 1991 an: In diesem Jahr stand er bei 89,0, der gesamtdeutsche Index bei 61,9. Beträge aus der Zeit vor 2002 in D-Mark teilst du vorher durch 1,95583, den amtlichen Umrechnungskurs. Aus 50.000 DM bei einer Heirat 1985 werden so 25.565 €, hochgerechnet auf 2026 sind das 57.656 €.
| Jahr | Index früheres Bundesgebiet (1995 = 100) | Faktor bis 2026 | 10.000 € entsprechen 2026 |
|---|---|---|---|
| 1990 | 85,8 | 2,108 | 21.081 € |
| 1989 | 83,6 | 2,164 | 21.636 € |
| 1988 | 81,3 | 2,225 | 22.248 € |
| 1987 | 80,3 | 2,252 | 22.525 € |
| 1986 | 80,1 | 2,258 | 22.581 € |
| 1985 | 80,2 | 2,255 | 22.553 € |
| 1984 | 78,6 | 2,301 | 23.012 € |
| 1983 | 76,7 | 2,358 | 23.582 € |
| 1982 | 74,3 | 2,434 | 24.344 € |
| 1981 | 70,6 | 2,562 | 25.620 € |
| 1980 | 66,4 | 2,724 | 27.240 € |
| 1979 | 63,0 | 2,871 | 28.710 € |
| 1978 | 60,5 | 2,990 | 29.897 € |
| 1977 | 58,9 | 3,071 | 30.709 € |
| 1976 | 56,8 | 3,184 | 31.844 € |
| 1975 | 54,5 | 3,319 | 33.188 € |
| 1974 | 51,4 | 3,519 | 35.190 € |
| 1973 | 48,1 | 3,760 | 37.604 € |
| 1972 | 44,9 | 4,028 | 40.284 € |
| 1971 | 42,6 | 4,246 | 42.459 € |
| 1970 | 40,5 | 4,466 | 44.661 € |
| 1969 | 39,1 | 4,626 | 46.260 € |
| 1968 | 38,4 | 4,710 | 47.103 € |
| 1967 | 37,8 | 4,785 | 47.851 € |
| 1966 | 37,1 | 4,875 | 48.754 € |
| 1965 | 35,9 | 5,038 | 50.383 € |
| 1964 | 34,8 | 5,198 | 51.976 € |
| 1963 | 34,0 | 5,320 | 53.199 € |
| 1962 | 33,0 | 5,481 | 54.811 € |
Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht „Verbraucherpreisindex für Deutschland: Lange Reihen ab 1948“, Tabelle 611xx-01. Faktor = Index 2026 ÷ (61,9 ÷ 89,0 × Westindex des Jahres). Für Ehen aus der DDR gilt die Zugewinngemeinschaft erst ab dem 3. Oktober 1990 (Art. 234 § 4 EGBGB), maßgeblich ist dann das Vermögen an diesem Tag.
Auskunft, Stichtag und Verjährung
Sobald einer die Scheidung beantragt hat, kann jeder vom anderen Auskunft über sein Vermögen verlangen: zum Zeitpunkt der Trennung, bei der Heirat und am Stichtag, auf Anforderung mit Belegen (§ 1379 BGB). Leben die Ehegatten getrennt, gibt es die Auskunft über das Trennungsvermögen schon vorher. Nach drei Jahren Trennung kann der Ehegatte mit dem kleineren Zugewinn den Ausgleich vorzeitig verlangen, ohne Scheidung (§ 1385 Nr. 1 BGB).
Der Anspruch entsteht, wenn die Scheidung rechtskräftig ist, und verjährt drei Jahre nach dem Ende dieses Jahres (§ 1378 Abs. 3, §§ 195, 199 BGB). Ausgezahlt wird in Geld. Käme die Zahlung zur Unzeit, etwa weil sich die Wohnverhältnisse gemeinsamer Kinder nachhaltig verschlechtern würden, kann das Familiengericht eine unbestrittene Forderung auf Antrag stunden, dann mit Zinsen (§ 1382 BGB).
Was ein Streit um den Zugewinn kostet
Streitet ihr in einem eigenen Verfahren nur über den Zugewinn, ist der Verfahrenswert die geforderte Summe (§ 35 FamGKG). Das Gericht nimmt 3,0 Gebühren (Nr. 1220 KV FamGKG), jeder Anwalt 2,5 Gebühren plus Pauschale und Umsatzsteuer. Bei den 66.350 € aus dem Beispiel sind das 2.754 € für das Gericht und 4.653 € je Anwalt. Am Ende trägt die Kosten meist, wer verliert, bei teilweisem Erfolg werden sie geteilt.
| Streitwert | Gericht | Je Anwalt | Zusammen |
|---|---|---|---|
| 10.000 € | 849 € | 1.964 € | 4.776 € |
| 20.000 € | 1.215 € | 2.618 € | 6.451 € |
| 30.000 € | 1.428 € | 3.037 € | 7.503 € |
| 50.000 € | 1.914 € | 4.061 € | 10.036 € |
| 75.000 € | 2.754 € | 4.653 € | 12.060 € |
| 100.000 € | 3.594 € | 5.245 € | 14.084 € |
| 150.000 € | 4.854 € | 6.133 € | 17.120 € |
| 200.000 € | 6.114 € | 7.021 € | 20.156 € |
Erste Instanz mit Verhandlung, Tabellen von FamGKG und RVG seit 1. Juni 2025, auf volle Euro gerundet. Kosten für Gutachten, etwa zum Wert eines Hauses, kommen dazu.
Günstiger ist es, den Zugewinn im Scheidungsverfahren mitentscheiden zu lassen: Dann werden die Werte zusammengerechnet, und das Gericht nimmt 2,0 Gebühren aus der Summe. Was das kostet, rechnet der Scheidungskosten-Rechner. Meist noch günstiger ist eine Einigung beim Notar.
Häufige Fragen
Was zählt nicht zum Zugewinn?
Wie wird ein Haus im Zugewinnausgleich berechnet?
Zählt die Trennung oder die Scheidung?
Zählt ein Lottogewinn nach der Trennung?
Was passiert, wenn einer Schulden hatte?
Wie rechne ich bei einer Heirat vor 1991 oder in D-Mark?
Wann verjährt der Zugewinnausgleich?
Muss ich den Zugewinnausgleich versteuern?
Gibt es den Zugewinnausgleich auch beim Tod?
Was, wenn niemand das Anfangsvermögen aufgeschrieben hat?
Kann man den Zugewinnausgleich ausschließen?
Quellen
- §§ 1363 bis 1390 BGB: Zugewinngemeinschaft, Anfangs- und Endvermögen, Ausgleichsforderung, Auskunft gesetze-im-internet.de
- § 1384 BGB: Stichtag bei Scheidung gesetze-im-internet.de
- § 1378 BGB: Hälfte des Unterschieds, Grenze nach dem Vermögen gesetze-im-internet.de
- § 2 VersAusglG: Abs. 4: Anrechte nicht im Zugewinnausgleich gesetze-im-internet.de
- § 5 ErbStG: Abs. 2: Ausgleichsforderung ist kein steuerpflichtiger Erwerb gesetze-im-internet.de
- § 35 FamGKG und Kostenverzeichnis Nr. 1220: Verfahrenswert einer Geldforderung, 3,0 Gerichtsgebühren in Familienstreitsachen gesetze-im-internet.de
- BGH, Urteil vom 14.11.1973, IV ZR 147/72 (BGHZ 61, 385): Kaufkraftverlust des Anfangsvermögens ist kein Zugewinn anwalt24.de
- BGH, Beschluss vom 16.10.2013, XII ZB 277/12: Lottogewinn fällt in den Zugewinn urteile-gesetze.de
- Art. 234 § 4 EGBGB: Ehen aus der DDR: Zugewinngemeinschaft ab 3. Oktober 1990 gesetze-im-internet.de
- Destatis: Verbraucherpreisindex, Lange Reihen ab 1948: Tabelle 611xx-01: Jahresdurchschnitte für Deutschland ab 1991 (2020 = 100) und für das frühere Bundesgebiet ab 1962 (1995 = 100), erschienen am 10. Juli 2025 destatis.de
- Destatis: Verbraucherpreisindex, Gesamtindex und 12 Abteilungen: Monatswerte ab 2020, Stand 10. September 2026 destatis.de
- Deutsche Bundesbank: Umtausch von DM in Euro: Amtlicher Kurs: 1 Euro = 1,95583 DM bundesbank.de
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