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So wird der Versorgungsausgleich berechnet
Der Ausgleich läuft in fünf Schritten. Die Zahlen liefern die Versorgungsträger, also Rentenversicherung, Dienstherr, Arbeitgeber oder Versicherer. Das Familiengericht prüft sie und entscheidet.
- Ehezeit bestimmenSie beginnt am Ersten des Monats, in dem ihr geheiratet habt, und endet am Letzten des Monats, bevor der Scheidungsantrag dem anderen zugestellt wurde (§ 3 Abs. 1 VersAusglG).
- Anrechte sammelnIn den Ausgleich gehört jede Versorgung für Alter oder Invalidität, die auf eine Rente gerichtet ist, im In- und Ausland (§ 2 VersAusglG). Betriebsrenten und Riester-Verträge zählen auch, wenn sie als Kapital ausgezahlt werden. Ihr listet alles im Fragebogen des Gerichts auf.
- Ehezeitanteil berechnenJeder Versorgungsträger ermittelt in seiner eigenen Rechengröße, was in der Ehezeit entstanden ist: die gesetzliche Rente in Entgeltpunkten, eine Betriebsrente als Kapitalwert oder Rentenbetrag (§ 5 Abs. 1). Stichtag ist das Ende der Ehezeit (§ 5 Abs. 2). Bei Punkten zählt, was in der Ehezeit gebucht wurde (§ 39), bei Pensionen der Anteil der Ehe an der Dienstzeit (§§ 40, 44).
- HalbierenDie Hälfte des Ehezeitanteils ist der Ausgleichswert (§ 1 Abs. 2). Dazu nennt der Träger einen korrespondierenden Kapitalwert, damit sich Anrechte verschiedener Art vergleichen lassen (§ 5 Abs. 3, § 47).
- Teilen und verrechnenIn der Regel bekommt der andere ein eigenes Anrecht beim selben Träger (interne Teilung, § 10 Abs. 1). Haben beide Punkte in der gesetzlichen Rente, bucht die Rentenversicherung nur den Unterschied um (§ 10 Abs. 2). Ist der Unterschied sehr klein, bleibt es beim alten Stand (Bagatellgrenze, § 18).
Übertrag = (Punkte A − Punkte B) ÷ 2
Rente im Monat = Übertrag × 42,52 €
Heirat am 18. Mai 2006, der Scheidungsantrag wurde am 12. März 2026 zugestellt. Beide waren in der Ehe gesetzlich versichert. A hat in dieser Zeit 24 Entgeltpunkte erworben, B 10.
- Ehezeit vom 1. Mai 2006 bis 28. Februar 2026
- 238 Monate
- Ausgleichswert A: 24 Punkte ÷ 2
- 12 Punkte
- − Ausgleichswert B: 10 Punkte ÷ 2
- 5 Punkte
- = Übertrag von A zu B nach Verrechnung
- 7 Punkte
- Kapitalwert: 7 × 9.661,58 € (Bagatellgrenze 4.746 €)
- 67.631,09 €
- Rente im Monat: 7 × 42,52 €
- 297,64 €
Danach haben beide 17 Punkte aus der Ehezeit. Der Kapitalwert liegt weit über der Bagatellgrenze, das Gericht teilt also.
Was ein Punkt in Euro wert ist, legt der aktuelle Rentenwert fest: bis 30. Juni 2026 waren es 40,79 €, seit 1. Juli sind es 42,52 €. Weil die Punkte selbst übertragen werden, wächst der Betrag mit jeder Rentenanpassung. Wirksam wird die Teilung mit der Rechtskraft des Beschlusses (§ 224 Abs. 1 FamFG). Wer noch arbeitet, merkt sie erst bei Rentenbeginn. Wer schon Rente bekommt, erhält ab dem Monat, zu dessen Beginn die Entscheidung wirksam ist, mehr oder weniger (§ 101 Abs. 3 SGB VI).
Jedes Anrecht wird für sich geteilt
Neben der gesetzlichen Rente gehören Beamtenversorgung, Versorgungswerke, Betriebsrenten und private Renten in den Ausgleich (§ 2 VersAusglG). In der Regel teilt das Gericht jedes Anrecht beim selben Träger (interne Teilung, § 9 Abs. 2). Bei der externen Teilung wandert der Wert zu einem anderen Träger, das gibt es nur in bestimmten Fällen (§ 9 Abs. 3).
| Anrecht | So wird geteilt |
|---|---|
| Gesetzliche Rente | intern in Entgeltpunkten, beide Seiten werden verrechnet |
| Beamtenversorgung | Bund intern; Länder und Kommunen intern, wenn ihr Recht es vorsieht, sonst über die gesetzliche Rente (§ 16) |
| Betriebsrente | intern; extern, wenn der Versorgungsträger es verlangt und der Ausgleichswert höchstens 9.492 € Kapitalwert oder 79,10 € Monatsrente beträgt, bei Direktzusage und Unterstützungskasse bis 101.400 € (§§ 14, 17) |
| Riester, Rürup, private Rentenversicherung | intern; bei einem Ausgleichswert bis 9.492 € kann der Anbieter die externe Teilung verlangen (§ 14 Abs. 2) |
| Kapitallebensversicherung ohne ausgeübtes Rentenwahlrecht, Konto, Immobilie | nicht im Versorgungsausgleich, sondern Vermögen, also gegebenenfalls Teil des Zugewinnausgleichs |
Riester-Verträge und Betriebsrenten werden auch geteilt, wenn sie als Kapital ausgezahlt werden (§ 2 Abs. 2). Bei Direktzusage und Unterstützungskasse muss das Gericht den Ausgleichswert so festsetzen, dass keine unangemessenen Transferverluste entstehen (BVerfG, Urteil vom 26. Mai 2020, 1 BvL 5/18). Punkte aus der knappschaftlichen Rentenversicherung und aus dem Grundrentenzuschlag verrechnet die Rentenversicherung nicht mit den übrigen Punkten (§ 120f Abs. 2 SGB VI).
Werte 2026
Die Grenzen hängen an der monatlichen Bezugsgröße des Jahres, in dem die Ehezeit endet. Für ein Ehezeitende 2026 gilt:
| Größe | 2026 | Grundlage |
|---|---|---|
| Monatsrente je Entgeltpunkt seit 1. Juli 2026 (bis Juni: 40,79 €) | 42,52 € | § 68 SGB VI, RWBestV 2026 |
| Brutto im Jahr für einen Entgeltpunkt (vorläufiges Durchschnittsentgelt) | 51.944 € | § 69 SGB VI, SVBezGrV 2026 |
| Kapitalwert je Entgeltpunkt, zugleich Preis für den Rückkauf | 9.661,58 € | § 187 Abs. 3 SGB VI, § 47 VersAusglG |
| Monatliche Bezugsgröße | 3.955 € | § 18 SGB IV |
| Geringfügig bei Anrechten mit Rentenbetrag (1 %) | 39,55 € | § 18 Abs. 3 VersAusglG |
| Geringfügig als Kapitalwert (120 %), gesetzliche Rente: 0,4912 Punkte | 4.746 € | § 18 Abs. 3 VersAusglG |
| Externe Teilung auf Verlangen des Versorgungsträgers bis | 79,10 € oder 9.492 € | § 14 Abs. 2 Nr. 2 VersAusglG |
| Externe Teilung bei Direktzusage und Unterstützungskasse bis | 101.400 € | § 17 VersAusglG |
| Anpassung wegen Unterhalt oder Invalidität ab einer Kürzung von | 79,10 € oder 9.492 € | § 33 Abs. 2, § 35 Abs. 2 VersAusglG |
Rechnet ein Anrecht in Euro Monatsrente, gilt die Grenze für den Rentenbetrag, sonst die für den Kapitalwert. Die gesetzliche Rente rechnet in Entgeltpunkten und fällt unter die Kapitalwert-Grenzen.
Bagatellgrenze 2026 im Versorgungsausgleich
Kleine Beträge soll das Familiengericht nicht ausgleichen. Das Gesetz kennt zwei Fälle: Die Differenz der Ausgleichswerte von Anrechten gleicher Art ist gering, etwa wenn ihr beide fast gleich viele Rentenpunkte habt (§ 18 Abs. 1 VersAusglG). Oder ein einzelnes Anrecht hat nur einen geringen Ausgleichswert, zum Beispiel ein kleiner Riester-Vertrag (§ 18 Abs. 2).
Gering heißt nach § 18 Abs. 3: höchstens 1 % der monatlichen Bezugsgröße, wenn das Anrecht in Euro Monatsrente rechnet, sonst höchstens 120 % als Kapitalwert. Es zählt die Bezugsgröße aus dem Jahr, in dem die Ehezeit endet, nicht aus dem Jahr der Scheidung.
Woher die Werte 2026 kommen
Die Bezugsgröße ist das Durchschnittsentgelt der Rentenversicherung aus dem vorvergangenen Jahr, aufgerundet auf einen durch 420 teilbaren Betrag (§ 18 SGB IV). Für 2026 zählt 2024 mit 47.085 €. Aufgerundet sind das 47.460 € im Jahr oder 3.955 € im Monat. 1 % davon sind 39,55 €, 120 % sind 4.746 €.
| Ehezeit endet | Kapitalwert (120 %) | in Punkten | Rentenbetrag (1 %) | Bezugsgröße |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 4.242 € | 0,5028 | 35,35 € | 3.535 € |
| 2025 | 4.494 € | 0,4785 | 37,45 € | 3.745 € |
| 2026 | 4.746 € | 0,4912 | 39,55 € | 3.955 € |
Bagatellgrenze nach dem Jahr, in dem die Ehezeit endet, also am Letzten des Monats vor der Zustellung des Scheidungsantrags. Kapitalwert gilt auch für die gesetzliche Rente, in Punkten ist das der Kapitalwert geteilt durch den Umrechnungsfaktor des Jahres (§ 187 Abs. 3 SGB VI). Gemeint ist die Differenz der Ausgleichswerte, also die Hälfte des Unterschieds eurer Punkte. Bezugsgröße im Monat.
Die Grenze von 1 % der Bezugsgröße gilt nur für Anrechte, die in Euro Monatsrente rechnen. Die gesetzliche Rente rechnet in Punkten, deshalb zählt der Kapitalwert: höchstens 4.746 €, das sind 0,4912 Punkte oder 20,89 € Rente im Monat (BGH, Beschluss vom 30. November 2011, XII ZB 344/10).
Praktisch heißt das 2026: Liegen eure Punkte aus der Ehezeit höchstens rund 0,98 Punkte auseinander, behält in der Regel jeder seine Punkte. Das Gericht stellt das im Beschluss fest (§ 224 Abs. 3 FamFG), die letzte der Beispielrechnungen zeigt den Fall. Starr ist die Grenze nicht, das Gesetz sagt „soll“. Ein kleines einzelnes Anrecht in der gesetzlichen Rente wird trotzdem geteilt, wenn die Rentenversicherung für andere Anrechte ohnehin Punkte zwischen euren Konten umbucht (BGH, XII ZB 344/10).
Drei Beispielrechnungen
Gerechnet mit dem Rechner oben und den Werten für ein Ehezeitende 2026.
12 Jahre Ehezeit. A verdient 58.000 € im Jahr, B 24.000 € in Teilzeit und hat die Erziehungszeiten für 2 Kinder.
- A: 58.000 € ÷ 51.944 € × 12 Jahre
- 13,399 Punkte
- B: 24.000 € ÷ 51.944 € × 12 Jahre
- 5,5444 Punkte
- B: Kindererziehung 2 × 36 Monate × 0,0833
- 5,9976 Punkte
- = Punkte B aus der Ehezeit
- 11,542 Punkte
- Übertrag: (13,399 − 11,542) ÷ 2
- 0,9285 Punkte
- Rente im Monat, die A an B abgibt
- 39,48 €
Ohne die Kinder hätte A 166,99 € im Monat abgegeben. Die Erziehungszeiten gleichen einen großen Teil des Gehaltsunterschieds aus.
A hat in der Ehezeit 18 Punkte in der gesetzlichen Rente gesammelt und eine Direktversicherung mit 22.000 € Kapitalwert aus der Ehezeit. B hat 11 Punkte und einen Riester-Vertrag mit 6.000 €.
- Gesetzliche Rente: (18 − 11) ÷ 2, von A zu B
- 3,5 Punkte
- Betriebsrente von A: 22.000 € ÷ 2, für B
- 11.000 €
- Riester von B: 6.000 € ÷ 2 = 3.000 €, Grenze 4.746 €
- bleibt bei B
- B bekommt aus der gesetzlichen Rente im Monat
- 148,82 €
Jedes Anrecht wird für sich geteilt, verrechnet werden nur die Punkte in der gesetzlichen Rente. Die Betriebsrente teilt der Versorger intern, weil der Ausgleichswert über 9.492 € liegt. Extern ginge das nur, wenn B und der Versorger es vereinbaren (§ 14 Abs. 2 Nr. 1). Was B daraus später im Monat bekommt, rechnet der Versorger nach seinem Tarif aus. Angemessene Kosten der Teilung darf er beiden je zur Hälfte abziehen (§ 13). Den Riester-Vertrag soll das Gericht nicht teilen, weil sein Ausgleichswert unter der Bagatellgrenze liegt (§ 18 Abs. 2).
8 Jahre Ehezeit, A hat 12,3 Punkte, B 11,6.
- Differenz der Ausgleichswerte: 6,15 − 5,8
- 0,35 Punkte
- × 9.661,58 € = Kapitalwert
- 3.381,55 €
- Grenze: 120 % von 3.955 €
- 4.746,00 €
- Ergebnis
- kein Ausgleich
Rechnerisch ginge es um 14,88 € Rente im Monat. Jeder behält seine Punkte, das Gericht stellt das im Beschluss fest (§ 224 Abs. 3 FamFG).
Rentenpunkte bei Scheidung: Tabellen und Rentenkonto
Die Rentenversicherung bucht den Ausgleich als Zuschlag an Entgeltpunkten bei dem, der bekommt, und als Abschlag bei dem, der abgibt (§ 76 SGB VI). Sie verteilt die Punkte gleichmäßig auf die Monate der Ehezeit (§ 76 Abs. 6). Für die Höhe der Rente zählen sie wie selbst erarbeitete Punkte, bei der Altersrente ebenso wie bei einer Erwerbsminderungsrente. Beim Abgebenden mindert der Abschlag auch eine spätere Witwen- oder Witwerrente aus seinem Konto.
Tabelle: Punkte, Rente und Rückkaufpreis
So viel wandert bei verschiedenen Unterschieden in den Punkten aus der Ehezeit, mit dem Rentenwert ab Juli 2026:
| Unterschied | Rente im Monat | Übertrag | Kapitalwert | Rente im Jahr |
|---|---|---|---|---|
| 1 Punkt | 21,26 € | 0,5 | 4.831 € | 255 € |
| 2 Punkte | 42,52 € | 1 | 9.662 € | 510 € |
| 4 Punkte | 85,04 € | 2 | 19.323 € | 1.020 € |
| 6 Punkte | 127,56 € | 3 | 28.985 € | 1.531 € |
| 8 Punkte | 170,08 € | 4 | 38.646 € | 2.041 € |
| 10 Punkte | 212,60 € | 5 | 48.308 € | 2.551 € |
| 15 Punkte | 318,90 € | 7,5 | 72.462 € | 3.827 € |
| 20 Punkte | 425,20 € | 10 | 96.616 € | 5.102 € |
| 30 Punkte | 637,80 € | 15 | 144.924 € | 7.654 € |
Unterschied = Punkte A minus Punkte B aus der Ehezeit, Übertrag in Punkten. Kapitalwert = Preis, zu dem der Abgebende die Punkte 2026 zurückkaufen kann (§ 187 SGB VI). Schon ab einem Punkt Unterschied liegt er über der Bagatellgrenze von 4.746 €. Bruttorente: Davon gehen später Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab, siehe KVdR-Rechner.
Tabelle: nach Ehedauer und Gehaltsunterschied
Wer die Punkte noch nicht kennt, kann sie aus den Gehältern schätzen. Jedes Jahr bringt so viele Punkte, wie das Bruttogehalt im Verhältnis zum Durchschnittsentgelt von 51.944 € steht (§ 70 Abs. 1 SGB VI). Für den Ausgleich zählt nur der Unterschied zwischen euren Gehältern. Diese Rente im Monat wandert nach der Scheidung:
| Ehezeit | 10.000 € mehr | 20.000 € mehr | 30.000 € mehr | 50.000 € mehr |
|---|---|---|---|---|
| 5 Jahre | 20 € * | 41 € | 61 € | 102 € |
| 10 Jahre | 41 € | 82 € | 123 € | 205 € |
| 15 Jahre | 61 € | 123 € | 184 € | 307 € |
| 20 Jahre | 82 € | 164 € | 246 € | 409 € |
| 25 Jahre | 102 € | 205 € | 307 € | 512 € |
| 30 Jahre | 123 € | 246 € | 368 € | 614 € |
Spalten: so viel Bruttogehalt im Jahr verdient A mehr als B. Gehälter gleichbleibend in heutigen Euro und unter der Beitragsbemessungsgrenze von 101.400 €, beide die ganze Ehezeit beschäftigt, ohne Kindererziehungszeiten. * Kapitalwert unter der Bagatellgrenze, in der Regel kein Ausgleich.
Kindererziehungszeiten verschieben das Ergebnis deutlich: Jedes ab 1992 geborene Kind bringt dem Elternteil, der es erzieht, rund 3 Punkte (§ 56, § 70 Abs. 2 SGB VI). Das erste der Beispiele oben zeigt die Wirkung. Punkte aus dem eigenen Gehalt rechnet der Rentenpunkte-Rechner genauer aus.
Versorgungsausgleich in Excel nachrechnen
Für Excel oder eine andere Tabellenkalkulation reichen sechs Zellen. Die Formeln nutzen die Werte 2026 und die Zahlen aus dem Rechenweg oben:
| Zelle | Ergebnis | Inhalt |
|---|---|---|
| B1 | 24 | Punkte A aus der Ehezeit |
| B2 | 10 | Punkte B aus der Ehezeit |
| B3 | 7 | =RUNDEN(ABS(B1-B2)/2;4) |
| B4 | 297,64 € | =B3*42,52 |
| B5 | 67.631,09 € | =B3*9661,584 |
| B6 | Ausgleich | =WENN(B3<=0,4912;"gering";"Ausgleich") |
B4 ist die Rente im Monat, B5 der Kapitalwert und Rückkaufpreis 2026. Endete die Ehezeit 2024 oder 2025, setzt du in B6 die Punktgrenze des Jahres aus der Tabelle zur Bagatellgrenze ein.
Betriebsrenten, Riester-Verträge und Pensionen gehören nicht in diese Rechnung. Sie werden jeweils für sich geteilt, ihre Werte stehen in den Auskünften der Versorgungsträger.
Versorgungsausgleich bei Beamten: Kürzung der Pension
Auch die Pension wird geteilt, nur anders berechnet als die gesetzliche Rente. Weil sie vom Gehalt am Ende der Laufbahn abhängt, nimmt der Dienstherr das Ruhegehalt, das bis zur Altersgrenze erreichbar wäre, und rechnet davon den Anteil der Ehezeit an der gesamten Dienstzeit (zeitratierliche Bewertung, § 44 Abs. 1 mit § 40 Abs. 2 VersAusglG). Grundlage sind die Bezüge am Ende der Ehezeit, Familienzuschläge bleiben außen vor (§ 40 Abs. 3 und 5).
Wie geteilt wird, hängt am Dienstherrn:
- Bund: interne Teilung. Der Ex-Partner bekommt einen eigenen Anspruch gegen den Bund. Gezahlt wird ab dem Monat, in dem er selbst Anspruch auf eine Rente wegen Alters oder Erwerbsminderung hat, und der Betrag steigt mit den Pensionen (§§ 1 bis 3 BVersTG).
- Länder und Kommunen: intern, wenn das Landesrecht es vorsieht. Sonst begründet das Gericht für den Ex-Partner ein Anrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung (externe Teilung, § 16 Abs. 1 VersAusglG).
- Beamte auf Widerruf, Soldaten auf Zeit: immer über die gesetzliche Rente (§ 16 Abs. 2), bewertet mit dem Wert einer Nachversicherung (§ 44 Abs. 4).
Geht der Ausgleich über die gesetzliche Rente, wird der monatliche Ausgleichswert in Entgeltpunkte umgerechnet: Betrag geteilt durch den aktuellen Rentenwert am Ende der Ehezeit (§ 16 Abs. 3 VersAusglG, § 76 Abs. 4 SGB VI).
A ist Landesbeamter in einem Land ohne interne Teilung. Bis zur Altersgrenze kommt er auf 40 Dienstjahre, 15 davon fallen in die Ehezeit. Nach den Bezügen am Ende der Ehezeit wären 3.000 € Ruhegehalt erreichbar. Die Ehezeit endet im zweiten Halbjahr 2026, es gilt also der Rentenwert von 42,52 €.
- Ruhegehalt, das bis zur Altersgrenze erreichbar wäre
- 3.000,00 €
- Ehezeitanteil: 180 von 480 Monaten Dienstzeit
- 1.125,00 €
- Ausgleichswert: die Hälfte
- 562,50 €
- Für B in Entgeltpunkte: 562,50 € ÷ 42,52 €
- 13,2291 Punkte
- Korrespondierender Kapitalwert
- 127.814 €
- Die Pension von A sinkt im Monat um
- 562,50 €
B bekommt die Punkte auf das eigene Rentenkonto. Hat B in der Ehe selbst 8 Punkte in der gesetzlichen Rente gesammelt, bekommt A davon die Hälfte, also 4 Punkte oder 170,08 € im Monat. Verrechnet wird nicht, Pension und gesetzliche Rente sind keine Anrechte gleicher Art.
Kürzung der Pension
Um den Ausgleichswert kürzt der Dienstherr die Versorgung, sobald die Entscheidung wirksam ist: eine laufende Pension sofort, sonst beginnt die Pension später gleich gekürzt. Der Kürzungsbetrag verändert sich mit den allgemeinen Anpassungen der Beamtenversorgung seit dem Ende der Ehezeit und trifft auch ein späteres Witwen- oder Waisengeld (§ 57 Abs. 1 bis 3 BeamtVG für Bundesbeamte). Die Länder haben eigene, entsprechende Regeln, in Bayern etwa Art. 92 BayBeamtVG. Den früheren Aufschub der Kürzung bis zur Rente des Ex-Partners gibt es nur noch in Altfällen: Der Anspruch auf Ruhegehalt muss vor dem 1. September 2009 entstanden und das Verfahren damals schon eingeleitet gewesen sein (§ 57 Abs. 1 Satz 2 BeamtVG).
Abwenden kannst du die Kürzung ganz oder teilweise mit einem Kapitalbetrag an den Dienstherrn (§ 58 BeamtVG). Gehst du wegen einer besonderen Altersgrenze früher in Pension, etwa im Polizeivollzugsdienst, und kannst aus Anrechten, die du selbst im Ausgleich bekommen hast, noch nichts beziehen, setzt der Dienstherr die Kürzung auf Antrag aus, höchstens in Höhe dieser Anrechte (§ 35 VersAusglG). Der Rechner oben bildet nur die gesetzliche Rente ab. Für die Pension nimmst du den Ehezeitanteil aus der Auskunft des Dienstherrn und rechnest wie im Beispiel.
Wann es keinen Ausgleich gibt
Kurze Ehe
Bei einer Ehezeit von bis zu 3 Jahren gibt es den Ausgleich nur, wenn einer von euch ihn beantragt (§ 3 Abs. 3 VersAusglG). Es zählen die Monate, nicht der Hochzeitstag: Heirat am 14. Juli 2023, Scheidungsantrag zugestellt am 10. Juni 2026 ergibt eine Ehezeit vom 1. Juli 2023 bis 31. Mai 2026, also 35 Monate. Der Antrag lohnt sich für den, der in der Ehe weniger Punkte gesammelt hat, und geht ohne Anwalt (§ 114 Abs. 4 Nr. 7 FamFG).
Geringer Unterschied
Ist die Differenz der Ausgleichswerte gleichartiger Anrechte gering oder hat ein einzelnes Anrecht nur einen geringen Ausgleichswert, soll das Gericht nicht ausgleichen (§ 18 VersAusglG). Die Grenzen für 2026 und die Vorjahre stehen oben unter Bagatellgrenze 2026.
Ehevertrag oder Vereinbarung
Ihr könnt den Ausgleich ganz oder teilweise ausschließen, in die Regelung eures Vermögens einbeziehen oder einzelne Anrechte einem Ausgleich nach der Scheidung vorbehalten (§ 6 VersAusglG). Vor der Rechtskraft der Entscheidung muss ein Notar die Vereinbarung beurkunden (§ 7 Abs. 1), im Scheidungstermin reicht ein Vergleich, den das Gericht protokolliert (§ 7 Abs. 2 mit § 127a BGB). Steht die Regelung in einem Ehevertrag, müsst ihr beide gleichzeitig beim Notar sein (§ 7 Abs. 3 mit § 1410 BGB). An eine wirksame Vereinbarung ist das Gericht gebunden (§ 6 Abs. 2).
Gelten lässt das Gericht sie nur, wenn sie einer Inhalts- und Ausübungskontrolle standhält (§ 8 Abs. 1). Der Bundesgerichtshof stellt den Versorgungsausgleich dabei auf eine Stufe mit dem Unterhalt im Alter, auf ihn lässt sich deshalb nur begrenzt verzichten (Urteil vom 11. Februar 2004, XII ZR 265/02). Geprüft wird zweimal: ob der Vertrag schon beim Abschluss einen von euch einseitig belastet und ob es bei der Scheidung missbräuchlich wäre, sich auf ihn zu berufen. Scheitern kann ein Ausschluss zum Beispiel, wenn einer von euch für die Familie beruflich kürzergetreten ist und ohne den Ausgleich im Alter kaum abgesichert wäre. Neue Anrechte übertragen oder begründen könnt ihr per Vereinbarung nur, wenn die Versorgungsträger zustimmen (§ 8 Abs. 2). Mit dem Schalter „ausgeschlossen“ im Rechner oben siehst du, worauf ein Verzicht hinausliefe.
Grobe Unbilligkeit
Ausnahmsweise fällt der Ausgleich ganz oder teilweise weg, wenn er grob unbillig wäre (§ 27 VersAusglG). Das ist nur der Fall, wenn die gesamten Umstände des Einzelfalls es rechtfertigen, von der Halbteilung abzuweichen. Ein großer Unterschied bei den Punkten ist dafür kein Grund, denn genau den gleicht der Versorgungsausgleich aus.
Die Hürde liegt hoch. Eine lange Trennung kann reichen, wenn einer nach der Trennung noch Anrechte aufgebaut hat und der andere nur aus Altersgründen nicht mehr. Sechs Jahre Trennung bei 43 Jahren Ehezeit genügten dem Bundesgerichtshof nicht, zumal der Mann in der Trennungszeit nur noch zwei Jahre lang Anrechte erworben hatte. Auch Bürgschaften, die er für das Geschäft seiner Frau übernommen hatte, änderten daran nichts (Beschluss vom 9. September 2015, XII ZB 211/15).
Nach der Scheidung: Anpassung und Rückkauf
Die Teilung gilt lebenslang. Für Anrechte aus Regelsystemen wie gesetzlicher Rente, Beamtenversorgung und Versorgungswerken (§ 32 VersAusglG) gibt es aber drei Fälle, in denen die Kürzung auf Antrag ausgesetzt wird oder wegfällt. Für Betriebsrenten und private Verträge gibt es das nicht.
- Unterhalt: Du bekommst schon Rente, dein Ex-Partner aus den übertragenen Punkten noch nicht, und er hätte ohne die Kürzung Anspruch auf Unterhalt von dir. Die Kürzung ruht dann höchstens in Höhe des Unterhalts, es entscheidet das Familiengericht (§§ 33, 34).
- Erwerbsminderung: Du bekommst eine Erwerbsminderungsrente oder eine Rente wegen einer besonderen Altersgrenze und kannst aus Anrechten, die du selbst im Ausgleich bekommen hast, noch nichts beziehen. Es entscheidet der Versorgungsträger (§§ 35, 36).
- Tod: Dein Ex-Partner stirbt und hat aus den übertragenen Anrechten höchstens 36 Monate Rente bezogen. Dann fällt deine Kürzung weg (§ 37). Den Antrag stellst du beim Versorgungsträger, etwa bei der Rentenversicherung (§ 38 Abs. 1). Anrechte, die du selbst im Ausgleich von ihm bekommen hast, erlöschen dann (§ 37 Abs. 3).
Bei Unterhalt und Erwerbsminderung muss die Kürzung am Ende der Ehezeit mindestens 2 % der Bezugsgröße als Rentenbetrag oder 240 % als Kapitalwert erreicht haben. Bei einem Ehezeitende 2026 sind das 79,10 € oder 9.492 €, in der gesetzlichen Rente 0,9824 Punkte (41,77 € im Monat). Jede Anpassung wirkt erst ab dem Monat nach dem Antrag (§ 34 Abs. 3), stell ihn also gleich. Die Anpassung wegen Tod endet mit deinem eigenen Tod: Eine Hinterbliebenenrente aus deinem Konto wird wieder mit der Kürzung berechnet.
Ändert sich der Wert eines solchen Anrechts nach der Ehezeit wesentlich, etwa weil ein neues Gesetz Zeiten in der Ehe höher bewertet, kann das Familiengericht den Ausgleich auf Antrag neu fassen (§ 225 Abs. 2 FamFG). Wesentlich heißt: mindestens 5 % des bisherigen Ausgleichswerts und zugleich mehr als die Bagatellgrenze aus dem Jahr des Ehezeitendes (§ 225 Abs. 3). Den Antrag kannst du frühestens zwölf Monate vor dem voraussichtlichen Rentenbeginn stellen, die Änderung gilt ab dem Folgemonat (§ 226 Abs. 2 und 4 FamFG).
Punkte zurückkaufen
Wer Punkte abgeben musste, kann sein Rentenkonto mit Beiträgen ganz oder teilweise wieder auffüllen (§ 187 Abs. 1 Nr. 1 SGB VI). Bis zur Regelaltersgrenze geht das immer, danach so lange, bis dir eine Vollrente wegen Alters bindend bewilligt ist (§ 187 Abs. 4 SGB VI). 2026 kostet ein Entgeltpunkt 9.661,58 €, die 7 Punkte aus dem Rechenweg also 67.631,09 €. Zahlst du bis zum Ende des dritten Monats, nachdem dir die Rechtskraft mitgeteilt wurde, gelten die Beiträge als am Ende der Ehezeit gezahlt, dann zählt der Preis aus diesem Jahr. Wohnst du im Ausland, hast du sechs Monate Zeit (§ 187 Abs. 5 SGB VI).
Ob sich das lohnt, zeigt eine Faustrechnung: Beim heutigen Rentenwert braucht die zurückgekaufte Rente rund 227 Monate, also etwa 19 Jahre, bis sie den Preis wieder eingespielt hat. Das ist ohne künftige Rentenerhöhungen gerechnet, mit ihnen geht es schneller. Steuern und Krankenversicherung auf die Rente verlängern die Zeit dagegen. Steuerlich sind die Beiträge Altersvorsorgeaufwendungen und senken im Jahr der Zahlung deine Steuer, zusammen mit deinen übrigen Rentenbeiträgen bis 30.826 € im Jahr, bei Zusammenveranlagung bis zum Doppelten (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a und Abs. 3 EStG).
Ablauf, Kosten und Dauer
So läuft der Versorgungsausgleich im Scheidungsverfahren:
- Zustellung des ScheidungsantragsMit ihr steht das Ende der Ehezeit fest (§ 3 Abs. 1 VersAusglG).
- FragebogenIhr bekommt beide den Fragebogen zum Versorgungsausgleich und tragt alle Anrechte ein, auch Verträge im Ausland. Dazu seid ihr verpflichtet. Das Gericht kann auch anordnen, dass ihr beim Versorgungsträger mitwirkt, etwa bei der Klärung eures Rentenkontos (§ 220 Abs. 3 und 5 FamFG).
- AuskünfteDas Gericht fragt jeden Versorgungsträger ab. Der teilt Ehezeitanteil, Vorschlag für den Ausgleichswert und korrespondierenden Kapitalwert mit, samt nachvollziehbarer Berechnung (§ 5 Abs. 3 VersAusglG, § 220 Abs. 4 FamFG).
- StellungnahmeIhr bekommt die Auskünfte und könnt Fehler rügen, etwa fehlende Zeiten im Versicherungsverlauf. Bei einer externen Teilung wählt der Berechtigte in der Frist des Gerichts, wohin der Betrag fließt (§ 222 FamFG). Ohne Wahl landet er in der gesetzlichen Rente, bei Betriebsrenten in der Versorgungsausgleichskasse (§ 15 Abs. 5 VersAusglG).
- Termin und BeschlussDas Gericht erörtert den Ausgleich mit euch (§ 221 Abs. 1 FamFG) und entscheidet zusammen mit der Scheidung (§ 142 Abs. 1 FamFG).
- RechtskraftGegen den Beschluss ist binnen eines Monats ab der schriftlichen Bekanntgabe Beschwerde möglich (§ 63 FamFG). Danach ist er rechtskräftig und wirksam, die Versorgungsträger buchen um.
Eine eigene Gebühr kostet der Versorgungsausgleich nicht. Er erhöht aber den Verfahrenswert der Scheidung, nach dem Gericht und Anwälte abrechnen. Je Anrecht kommen 10 % des Nettoeinkommens dazu, das ihr beide in 3 Monaten verdient, zusammen mindestens 1.000 € (§ 50 Abs. 1 FamGKG). Für einen Ausgleich nach der Scheidung, etwa bei einer Rente aus dem Ausland, sind es 20 % je Anrecht.
Ein Beispiel: Ihr verdient zusammen 4.000 € netto im Monat. Für die Scheidung selbst zählt vor allem das Nettoeinkommen aus 3 Monaten, hier 12.000 € (§ 43 FamGKG, mindestens 3.000 €). Mit 4 Anrechten, etwa je einer gesetzlichen Rente und einer Betriebsrente, kommen 4.800 € dazu, zusammen 16.800 €. Was das an Gerichts- und Anwaltskosten bedeutet, rechnet der Scheidungskosten-Rechner.
Wie lange es dauert, hängt an den Auskünften: Das Gericht entscheidet erst, wenn alle Versorgungsträger geantwortet haben. Zieht es sich hin, kann es den Ausgleich abtrennen und die Scheidung vorher aussprechen, etwa wenn seit Rechtshängigkeit des Scheidungsantrags drei Monate vergangen sind, ihr beide mitgewirkt habt und beide die Abtrennung beantragt. Die Zeit vor Ablauf des ersten Trennungsjahres zählt dabei nicht mit (§ 140 Abs. 2 Nr. 4 und Abs. 4 FamFG).
Häufige Fragen
Werden auch Rentenpunkte aus der Zeit vor der Ehe oder nach der Trennung geteilt?
Muss ich den Versorgungsausgleich selbst beantragen?
Wie finde ich vor der Scheidung heraus, wie viele Punkte ich in der Ehe gesammelt habe?
Zählen die übertragenen Punkte für die Wartezeit?
Mein Ex-Partner ist schon mit Abschlag in Rente gegangen. Bekomme ich die Punkte dann auch nur mit Abschlag?
Muss ich auf den Versorgungsausgleich Steuern zahlen?
Was passiert mit einer Rente aus dem Ausland?
Was passiert, wenn einer von uns während des Scheidungsverfahrens stirbt?
Bekomme ich Witwenrente, wenn mein Ex-Partner stirbt?
Mein Ex-Partner hat wieder geheiratet. Bekomme ich meine Punkte zurück?
Gilt der Versorgungsausgleich auch für eingetragene Lebenspartner?
Quellen
- Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG): Halbteilung § 1, Ehezeit § 3, Teilung §§ 10 bis 17, Geringfügigkeit § 18, Anpassung §§ 32 bis 38, Bewertung §§ 39 bis 47 gesetze-im-internet.de
- § 18 SGB IV: wie die Bezugsgröße berechnet wird gesetze-im-internet.de
- Rechengrößen der Sozialversicherung 2026 (SVBezGrV 2026): Bezugsgröße, Durchschnittsentgelt 2024 und vorläufiges Durchschnittsentgelt 2026 gesetze-im-internet.de
- Rechengrößen der Sozialversicherung 2025 (SVBezGrV 2025): Bezugsgröße 2025, für 2024 die SVBezGrV 2024 gesetze-im-internet.de
- Umrechnungsfaktoren für den Versorgungsausgleich 2026: 9.661,58 € je Entgeltpunkt gesetze-im-internet.de
- Umrechnungsfaktoren für den Versorgungsausgleich 2025: Faktoren 2025, für 2024 die Bekanntmachung 2024 gesetze-im-internet.de
- Rentenwertbestimmungsverordnung 2026: aktueller Rentenwert ab 1. Juli 2026 gesetze-im-internet.de
- § 76 SGB VI: Zuschläge und Abschläge an Entgeltpunkten, Umrechnung von Rentenbeträgen gesetze-im-internet.de
- § 187 SGB VI: Beiträge zum Wiederauffüllen nach dem Versorgungsausgleich gesetze-im-internet.de
- § 52 SGB VI: Wartezeit aus übertragenen Entgeltpunkten gesetze-im-internet.de
- § 109 SGB VI: Auskunft über die Rentenanwartschaft aus der Ehezeit gesetze-im-internet.de
- §§ 57, 58 BeamtVG: Kürzung der Pension nach dem Versorgungsausgleich und Abwendung durch Kapitalbetrag gesetze-im-internet.de
- Bundesversorgungsteilungsgesetz (BVersTG): interne Teilung der Versorgung von Bundesbeamten gesetze-im-internet.de
- Gesetz über das Verfahren in Familiensachen (FamFG): Verbund § 137, Auskünfte § 220, Abänderung §§ 225 und 226 gesetze-im-internet.de
- § 50 FamGKG: Verfahrenswert in Versorgungsausgleichssachen gesetze-im-internet.de
- Fragebogen zum Versorgungsausgleich (Formular V 10): welche Anrechte das Gericht abfragt justiz.de
- BGH, Urteil vom 11.02.2004, XII ZR 265/02: Inhaltskontrolle von Eheverträgen, Versorgungsausgleich als vorweggenommener Altersunterhalt bundesgerichtshof.de
- BGH, Beschluss vom 30.11.2011, XII ZB 344/10: Geringfügigkeit in der gesetzlichen Rente nach dem Kapitalwert bundesgerichtshof.de
- BGH, Beschluss vom 09.09.2015, XII ZB 211/15: Zugangsfaktor bleibt unberücksichtigt, grobe Unbilligkeit bei langer Trennung bundesgerichtshof.de
- BVerfG, Urteil vom 26.05.2020, 1 BvL 5/18: externe Teilung von Betriebsrenten bundesverfassungsgericht.de
- Deutsche Rentenversicherung: Versorgungsausgleich: Teilungsarten, Auswirkungen auf die Rente, Anpassungsfälle deutsche-rentenversicherung.de
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