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Elterngeld-Rechner 2026

Elterngeld ersetzt 65 bis 100 % deines Nettos vor der Geburt, mindestens 300 € und höchstens 1.800 € im Monat. Bei 3.500 € brutto in Steuerklasse IV ohne Kirchensteuer sind es 1.463,10 € Basiselterngeld im Monat. Der Rechner zeigt Basiselterngeld und ElterngeldPlus.

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Elterngeld-Rechner

Elterngeld pro Monat

1.430,00 €

65 % des Netto · 12 Monate für dich · gesamt 17.160 €

Du bekommst voraussichtlich 1.430,00 € pro Lebensmonat, über 12 Monate summiert sich das auf rund 17.160 €.

Bezugsdauer
12 Monate
Satz
65 %
Gesamt
17.160 €

Tipp · Ein Elternteil allein bekommt höchstens 12 Monate Basiselterngeld. Nimmt der andere mindestens zwei Monate, gibt es zusammen 14. Mit ElterngeldPlus verdoppelt sich die Dauer bei halber Rate, sinnvoll bei Teilzeit bis 32 Stunden pro Woche.

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Auf dieser Seite
  1. So hoch ist das Elterngeld
  2. Elterngeld-Tabelle
  3. Steuerklasse
  4. Bemessungszeitraum
  5. Kleine Einkommen
  6. Basis, Plus und Bonus
  7. Teilzeit
  8. Mutterschaftsgeld
  9. Geschwister und Mehrlinge
  10. Wer es bekommt
  11. Antrag
  12. Häufige Fragen
  13. Quellen

So hoch ist das Elterngeld

  • 65–100 %des Nettos vor der Geburt§ 2 BEEG
  • 300 €Mindestbetrag im Monat§ 2 Abs. 4 BEEG
  • 1.800 €Höchstbetrag im Monatab 2.770 € Netto
  • 175.000 €Einkommensgrenze (zu versteuerndes Einkommen)§ 1 Abs. 8 BEEG

Grundlage ist dein durchschnittliches Netto der zwölf Monate vor der Geburt, bei Müttern vor dem Mutterschutz. Die Elterngeldstelle rechnet es nicht aus deiner Lohnabrechnung, sondern mit Pauschalen: Vom Brutto gehen ein Zwölftel des Arbeitnehmer-Pauschbetrags (102,50 €), Lohnsteuer, Soli und 8 % Kirchensteuer nach deiner Steuerklasse ab, dazu pauschal 21 % für die Sozialversicherung (§§ 2c bis 2f BEEG). Die Steuern rechnet sie mit den Werten, die am 1. Januar des Jahres vor der Geburt galten. Davon bekommst du 65 bis 67 %, bei kleinen Einkommen mehr.

Rechenbeispiel 3.500 € brutto, Steuerklasse IV, Kirchenmitglied
Bruttogehalt im Monat
3.500 €
Elterngeld-Netto nach den Pauschalen des BEEG
2.217,99 €
Ersatzrate
65 %
Basiselterngeld im Monat
1.441,69 €

Über 12 Monate sind das 17.300 €. Als ElterngeldPlus wären es 720,85 € im Monat, dafür doppelt so lange.

Elterngeld-Tabelle 2026: so viel gibt es je Bruttogehalt

Brutto im MonatElterngeld-NettoBasiselterngeldElterngeldPlus
2.000 €1.386 €901,17 €450,59 €
2.500 €1.681 €1.092,86 €546,43 €
3.000 €1.970 €1.280,18 €640,09 €
3.500 €2.251 €1.463,10 €731,55 €
4.000 €2.526 €1.641,69 €820,84 €
4.500 €2.794 €1.800,00 €900,00 €
5.000 €3.055 €1.800,00 €900,00 €

Steuerklasse IV, ohne Kirchensteuer, Pauschalen des BEEG, ohne Einkommen nach der Geburt. Ab rund 4.500 € brutto greift der Höchstbetrag. Gerechnet mit den Steuerwerten 2026, die für Geburten 2027 gelten. Bei einer Geburt 2026 nimmt die Elterngeldstelle die Werte von 2025, dann fällt das Elterngeld um einige Euro im Monat niedriger aus.

Über dem Höchstbetrag bringt mehr Gehalt kein höheres Elterngeld. Unter rund 1.240 € Elterngeld-Netto steigt die Ersatzrate, der Abschnitt zu kleinen Einkommen zeigt wie stark.

Welche Steuerklasse zählt beim Elterngeld

Weil die Elterngeldstelle das Netto mit der Lohnsteuer deiner Steuerklasse rechnet, macht die Klasse viel aus. Maßgeblich ist die Klasse aus der letzten Lohnabrechnung der zwölf Monate vor der Geburt, bei Müttern vor dem Mutterschutz. Eine andere Klasse zählt nur, wenn sie in mehr als sechs dieser Monate galt (§ 2c Abs. 3 BEEG).

SteuerklasseElterngeld-NettoBasiselterngeld
I2.251 €1.463,10 €
III2.548 €1.656,20 €
IV2.251 €1.463,10 €
V1.875 €1.218,54 €

3.500 € brutto im Monat, ohne Kirchensteuer. Klasse I und IV sind beim Elterngeld gleich.

Wer später Elterngeld bezieht, fährt mit Klasse III am besten: 1.656,20 € statt 1.218,54 € in Klasse V. Der Wechsel zählt, wenn Klasse III mindestens in den letzten sechs Monaten vor dem Mutterschutz gilt. Weil er erst ab dem Monat nach dem Antrag wirkt, musst du ihn spätestens sieben Monate vorher stellen. Rechne vorher auch die Steuer durch, der Partner in Klasse V zahlt so lange mehr Lohnsteuer.

Bemessungszeitraum: welche Monate zählen

Angestellte: Es zählen die zwölf Kalendermonate vor dem Monat der Geburt (§ 2b BEEG). Übersprungen werden Monate, in denen du Elterngeld für ein älteres Kind bekommen hast, in denen Mutterschutz galt oder du Mutterschaftsgeld bekamst, in denen du wegen der Schwangerschaft krank warst oder Wehrdienst geleistet hast. Stattdessen rückt ein früherer Monat nach. Auf Antrag bleiben diese Monate drin, wenn sie für dich günstiger sind.

Selbstständige: Maßgeblich ist der Gewinn im letzten abgeschlossenen Steuerjahr vor der Geburt, belegt mit dem Steuerbescheid. Hast du daneben Lohn, gilt dieses Steuerjahr für beide Einkünfte. Liegt der Gewinn aus Selbstständigkeit im Schnitt unter 35 € im Monat, kannst du beantragen, dass nur der Lohn zählt.

Kleine Einkommen bekommen mehr

Unter 1.000 € Netto steigt die Ersatzrate: für je 2 € unter 1.000 € um 0,1 Prozentpunkte, bis 100 % (§ 2 Abs. 2 BEEG). Über 1.200 € sinkt sie auf 65 %. Wer vor der Geburt nichts verdient hat, etwa im Studium, bekommt den Mindestbetrag von 300 €.

Netto vor der GeburtErsatzrateElterngeld im Monat
1.000 €67 %670,00 €
800 €77 %616,00 €
500 €92 %460,00 €
300 €100 %300,00 €
0 €Mindestbetrag300,00 €

Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus

VarianteMonateBetrag im Monat
Basiselterngeld12, mit Partnermonaten 14300 bis 1.800 €
ElterngeldPlus24, mit Partnermonaten 28150 bis 900 €
Partnerschaftsbonus2 bis 4 zusätzlich, je Elternteilwie ElterngeldPlus

ElterngeldPlus ist halb so hoch, läuft aber doppelt so lange. Das lohnt sich vor allem, wenn du in Teilzeit zurückkehrst, denn dann wird das Teilzeit-Einkommen weniger stark angerechnet. Die zwei Partnermonate gibt es, wenn auch der andere Elternteil mindestens zwei Monate Elterngeld nimmt.

Den Partnerschaftsbonus bekommt ihr, wenn beide gleichzeitig zwei bis vier Monate zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche arbeiten (§ 4b BEEG). Alleinerziehende bekommen die Partnermonate selbst, also 14 Monate Basiselterngeld, bei 850 € Netto zum Beispiel 633,25 € im Monat über 14 Monate.

Elterngeld für zwei Jahre

Wer zwei Jahre zu Hause bleiben will, nimmt ElterngeldPlus: Jeder Monat Basiselterngeld wird zu zwei Monaten mit halbem Betrag (§ 4 Abs. 3 BEEG). Basiselterngeld gibt es bis zum Ende des 14. Lebensmonats, ElterngeldPlus bis zum Ende des 32., solange es ab dem 15. Lebensmonat ohne Lücke von mindestens einem Elternteil bezogen wird (§ 4 Abs. 1). Ein Elternteil kann höchstens zwölf Monate Basiselterngeld nutzen, dazu bis zu vier Monate Partnerschaftsbonus (§ 4 Abs. 4).

Rechenbeispiel Zwei Jahre Elterngeld bei 2.000 € Netto
12 Monate Basiselterngeld zu 1.300,00 €
15.600,00 €
24 Monate ElterngeldPlus zu 650,00 €
15.600,00 €

Ohne Einkommen nach der Geburt ist die Summe gleich, nur über die doppelte Zeit verteilt. Arbeitest du in Teilzeit, bringt ElterngeldPlus mehr, siehe unten.

Kommt das Kind mindestens sechs Wochen zu früh, gibt es zusätzliche Monate Basiselterngeld: 13 ab sechs Wochen, 14 ab acht, 15 ab zwölf und 16 ab 16 Wochen vor dem errechneten Termin (§ 4 Abs. 5 BEEG).

Teilzeit während des Elterngeldes

Arbeiten darfst du bis 32 Stunden in der Woche. Das Elterngeld ersetzt dann nur noch den Teil des Einkommens, der wegfällt (§ 2 Abs. 3 BEEG), vor der Geburt gerechnet mit höchstens 2.770 €. Beim ElterngeldPlus ist der Betrag auf die Hälfte des Basiselterngeldes ohne Einkommen begrenzt, im Beispiel 720,85 €.

Rechenbeispiel 3.500 € brutto, nach der Geburt Teilzeit mit halbem Gehalt
Elterngeld-Netto vor der Geburt (3.500 € brutto)
2.217,99 €
Elterngeld-Netto in Teilzeit (1.750 € brutto)
−1.229,87 €
Wegfallendes Einkommen
988,12 €
Basiselterngeld, 65 % davon
642,28 €
ElterngeldPlus im Monat, doppelt so lange
642,28 €

Steuerklasse IV mit Kirchensteuer. Basiselterngeld und ElterngeldPlus sind hier gleich hoch, ElterngeldPlus läuft aber doppelt so lange.

Genau deshalb lohnt ElterngeldPlus bei Teilzeit: Aus einem Monat Basiselterngeld mit 642,28 € werden zwei Monate ElterngeldPlus mit je 642,28 €. Arbeitest du nur wenig, ist das Basiselterngeld höher, dann rechnet sich eher die kurze Variante.

Mutterschaftsgeld wird angerechnet

Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und der Zuschuss des Arbeitgebers stehen der Mutter in den acht Wochen nach der Geburt zu, bei Früh- und Mehrlingsgeburten in zwölf. Für diese Tage werden sie voll auf das Elterngeld angerechnet, ohne den Freibetrag von 300 €, der sonst bei anderen Leistungen bleibt (§ 3 BEEG). Da Mutterschaftsgeld und Zuschuss zusammen meist das volle Netto ersetzen, kommt in dieser Zeit wenig oder kein Elterngeld an.

Die Lebensmonate mit Mutterschaftsgeld gelten trotzdem als Monate, in denen die Mutter Basiselterngeld bezieht (§ 4 Abs. 4 BEEG). Plane die ersten beiden Lebensmonate deshalb für die Mutter ein. Wie viel Mutterschaftsgeld du bekommst, zeigt der Mutterschutz-Rechner.

Geschwisterbonus und Mehrlingszuschlag

Lebt noch ein Geschwisterkind unter drei Jahren im Haushalt, oder zwei unter sechs, gibt es 10 % mehr, mindestens 75 € (§ 2a BEEG). Bei 850 € Netto steigt das Elterngeld so von 633,25 € auf 708,25 €. Für Zwillinge gibt es 300 € mehr im Monat, für jedes weitere Mehrlingskind noch einmal 300 €.

Wer Elterngeld bekommt

  • Du betreust dein Kind selbst und lebst mit ihm in einem Haushalt.
  • Du arbeitest höchstens 32 Stunden pro Woche.
  • Du wohnst in Deutschland oder hast hier deinen gewöhnlichen Aufenthalt.
  • Euer zu versteuerndes Einkommen lag im Jahr vor der Geburt nicht über 175.000 € (Paare und Alleinerziehende, § 1 Abs. 8 BEEG).
Elternzeit getrennt beantragen

Elterngeld und Elternzeit sind zwei verschiedene Dinge. Die Elternzeit meldest du beim Arbeitgeber an, spätestens sieben Wochen vor ihrem Beginn. Ab der Anmeldung, frühestens acht Wochen vor Beginn, gilt ein besonderer Kündigungsschutz.

Elterngeld beantragen: so gehst du vor

  1. Nach der Geburt stellt das Standesamt die Geburtsurkunde aus, dazu eine Bescheinigung für das Elterngeld.
  2. Plant gemeinsam, wer welche Lebensmonate nimmt, als Basiselterngeld oder ElterngeldPlus. Ändern könnt ihr die Aufteilung bis zum Ende des Bezugs, für schon ausgezahlte Monate aber nur in Härtefällen (§ 7 Abs. 2 BEEG).
  3. Stell den Antrag bei der Elterngeldstelle deines Bundeslandes, in vielen Ländern online über „ElterngeldDigital“.
  4. Leg die Lohnabrechnungen der zwölf Monate vor der Geburt bei, Selbstständige den letzten Steuerbescheid, dazu die Bescheinigungen über Mutterschaftsgeld und Arbeitgeberzuschuss.
  5. Warte nicht zu lange: Rückwirkend gibt es Elterngeld nur für die drei Lebensmonate vor dem Lebensmonat, in dem der Antrag eingeht (§ 7 Abs. 1 BEEG).

Häufige Fragen

Kann ich Elterngeld für zwei Jahre bekommen?
Ja, mit ElterngeldPlus. Statt eines Monats Basiselterngeld bekommst du zwei Monate ElterngeldPlus zum halben Betrag (§ 4 Abs. 3 BEEG). Aus zwölf Monaten werden so 24, die Summe bleibt ohne Einkommen gleich. ElterngeldPlus läuft bis zum Ende des 32. Lebensmonats, wenn ab dem 15. Lebensmonat mindestens ein Elternteil es ohne Lücke bezieht (§ 4 Abs. 1). Mit Partnermonaten und Partnerschaftsbonus geht es für euch beide noch länger.
Wie viel darf ich zum Elterngeld dazuverdienen?
Einen festen Freibetrag gibt es nicht. Du darfst bis 32 Stunden in der Woche arbeiten (§ 1 Abs. 6 BEEG), das Elterngeld ersetzt dann nur den Teil des Einkommens, der wegfällt. Je mehr du verdienst, desto weniger Elterngeld, beim ElterngeldPlus höchstens die Hälfte des Basiselterngeldes ohne Einkommen. Das Beispiel im Abschnitt zur Teilzeit zeigt, wie das rechnet.
Bis wann muss ich Elterngeld beantragen?
Rückwirkend zahlt die Elterngeldstelle nur für die letzten drei Lebensmonate deines Kindes vor dem Lebensmonat, in dem der Antrag eingeht (§ 7 BEEG). Stell ihn deshalb in den ersten Wochen nach der Geburt. In vielen Ländern geht das online über „ElterngeldDigital".
Muss ich Elterngeld versteuern?
Elterngeld ist steuerfrei, erhöht aber über den Progressionsvorbehalt den Steuersatz auf dein übriges Einkommen (§ 32b EStG). Deshalb musst du eine Steuererklärung abgeben, und es kann zu einer Nachzahlung kommen.
Hilft ein Steuerklassenwechsel beim Elterngeld?
Ja, weil das Elterngeld-Netto von der Steuerklasse abhängt. Maßgeblich ist die Klasse im letzten Monat vor dem Mutterschutz (bei Vätern vor der Geburt), außer eine andere galt in mehr als sechs der zwölf Monate davor (§ 2c Abs. 3 BEEG). Klasse III muss also mindestens in den letzten sechs Monaten gelten. Weil der Wechsel erst ab dem Folgemonat wirkt, beantragst du ihn spätestens sieben Monate vor dem Mutterschutz. Wie viel das bringt, zeigt der Steuerklassen-Rechner.
Wird das Mutterschaftsgeld auf das Elterngeld angerechnet?
Ja, voll. Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und der Zuschuss des Arbeitgebers werden für die Tage nach der Geburt, für die sie gezahlt werden, vom Elterngeld abgezogen, ohne Freibetrag (§ 3 BEEG). Diese Lebensmonate zählen als Monate mit Basiselterngeld der Mutter (§ 4 Abs. 4 BEEG), auch wenn wegen der Anrechnung kaum etwas ausgezahlt wird.
Können beide Eltern gleichzeitig Elterngeld bekommen?
Basiselterngeld nur in einem der ersten zwölf Lebensmonate gleichzeitig (§ 4 Abs. 6 BEEG). Ausnahmen gelten für Mehrlinge, Frühchen, Kinder mit Behinderung und wenn ein Geschwisterkind mit Behinderung den Geschwisterbonus auslöst. ElterngeldPlus und den Partnerschaftsbonus dürft ihr gleichzeitig beziehen.
Was kann ich gegen einen falschen Bescheid tun?
Widerspruch einlegen, schriftlich bei der Elterngeldstelle innerhalb eines Monats nach Zugang des Bescheids (§ 84 SGG). Hilft das nicht, entscheidet das Sozialgericht (§ 13 BEEG). Das Verfahren dort ist für dich gerichtskostenfrei.
Darf ich während des Elterngeldes arbeiten?
Ja, bis 32 Stunden pro Woche im Monatsdurchschnitt. Das Einkommen aus dieser Teilzeit wird angerechnet, das Elterngeld sinkt entsprechend. Mit ElterngeldPlus lohnt sich Teilzeit meist mehr, weil du den halbierten Betrag doppelt so lange bekommst.

Quellen

  1. Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): Anspruch § 1, Höhe § 2, Bezugsdauer §§ 4 bis 4b, Antrag § 7 gesetze-im-internet.de
  2. § 2 BEEG: Ersatzraten, Mindest- und Höchstbetrag gesetze-im-internet.de
  3. § 2a BEEG: Geschwisterbonus und Mehrlingszuschlag gesetze-im-internet.de
  4. § 2b BEEG: Bemessungszeitraum gesetze-im-internet.de
  5. § 3 BEEG: Anrechnung von Mutterschaftsgeld und anderen Leistungen gesetze-im-internet.de
  6. § 4 und § 4a BEEG: Bezugszeitraum, gleichzeitiger Bezug, ElterngeldPlus gesetze-im-internet.de
  7. § 13 BEEG: Rechtsweg zu den Sozialgerichten gesetze-im-internet.de
  8. § 32b EStG: Progressionsvorbehalt gesetze-im-internet.de

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