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Entnahmeplan-Rechner

Wer im Ruhestand von seinem Depot lebt, will wissen, wie lange das Geld reicht. Mit 750.000 € und 2.500 € Entnahme im Monat, jedes Jahr um 2,5 % erhöht, reicht es bei 5 % Rendite 39 Jahre. Der Rechner zeigt die Reichweite für deine Zahlen, Monat für Monat gerechnet.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Entnahmeplan-Rechner

Das Vermögen reicht

39 Jahre

Entnahme 4 % des Startvermögens im ersten Jahr · nach 35 Jahren noch 264.259 €

Du entnimmst anfangs 2.500,00 € im Monat, jedes Jahr 2,5 % mehr. Bei 5 % Rendite ist das Vermögen nach 39 Jahren aufgebraucht.

Entnommen in 35 Jahren
1.647.846 €
Rest nach 35 Jahren
264.259 €
25-fache Jahresentnahme
750.000 €

Die 4-Prozent-Regel: Eine Faustregel aus Studien mit US-Daten besagt, dass eine anfängliche Entnahme von 4 % im Jahr, jährlich um die Inflation erhöht, über 30 Jahre meist gereicht hat. Dafür bräuchtest du das 25-Fache deiner Jahresentnahme, hier 750.000 €. Eine Garantie ist das nicht.

Auf dieser Seite
  1. Wie lange das Geld reicht
  2. Entnahmestrategien im Vergleich
  3. Die 4-Prozent-Regel
  4. Sequence-of-Returns-Risiko
  5. Inflation
  6. Steuern auf Entnahmen
  7. Kapitalverzehr
  8. Flexibel entnehmen
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Wie lange das Geld reicht

Entnahme
im Monat
Anteil im
1. Jahr
bei 2 %
Rendite
bei 4 %
Rendite
bei 6 %
Rendite
1.500 €3 %33 Jahre54 Jahredauerhaft
2.000 €4 %25 Jahre34 Jahre90 Jahre
2.500 €5 %20 Jahre25 Jahre38 Jahre
3.000 €6 %16 Jahre20 Jahre27 Jahre

600.000 € Startvermögen, Entnahme jährlich um 2 % erhöht, ohne Steuern und Kosten.

Welche Rendite dein Depot bringt, kann niemand vorhersagen. Rechne deshalb mit mehreren Werten und plane mit einem vorsichtigen. Ziehe die laufenden Kosten deiner Fonds von der erwarteten Rendite ab, und denk daran, dass ein höherer Aktienanteil mehr Rendite verspricht, aber stärker schwankt.

Entnahmestrategien: feste Rate, Prozent vom Depot, Kapitalerhalt oder Kapitalverzehr

Wie viel du entnehmen kannst, hängt vor allem davon ab, ob das Vermögen erhalten bleiben oder bis zu einem bestimmten Alter aufgebraucht werden soll. So unterscheiden sich die üblichen Wege bei 600.000 €, 4 % Rendite und 2 % Inflation:

StrategieEntnahme
im 1. Monat
im
30. Jahr
Depot nach
30 Jahren
Kapitalerhalt mit InflationsausgleichEntnahme steigt jedes Jahr mit der Inflation, das Depot wächst mit980 €1.740 €1.090.000 €
Kapitalerhalt, gleichbleibende Entnahmenur die Erträge, der Nennwert des Depots bleibt1.960 €1.960 €600.000 €
4-Prozent-Regel4 % des Startvermögens im ersten Jahr, danach plus Inflation2.000 €3.550 €190.000 €
Kapitalverzehr mit Inflationsausgleichsteigende Entnahme, nach 30 Jahren ist das Depot leer2.220 €3.940 €0 €
Kapitalverzehr, gleichbleibendfeste Rate, nach 30 Jahren ist das Depot leer2.830 €2.830 €0 €

Monatsentnahme, mit dem Rechner oben in Euro-Schritten gesucht und gerundet. Konstante Rendite, ohne Steuern und Kosten. Beim Kapitalerhalt mit Inflationsausgleich hat das Depot nach 30 Jahren dieselbe Kaufkraft wie 600.000 € heute.

Wer das Vermögen real erhalten will, kann also nur etwa halb so viel entnehmen, wie die 4-Prozent-Regel erlaubt. Wer es planmäßig aufbraucht, kann mehr entnehmen, mit gleichbleibender Rate rund 40 % mehr als anfangs bei der 4-Prozent-Regel, muss aber damit leben, dass nach 30 Jahren nichts mehr da ist. Die Verbraucherzentrale NRW rechnet dasselbe für einen Bank-Entnahmeplan mit festem Zins vor: Wer mit 65 einmalig 100.000 € zu 2,5 % anlegt, bekommt ohne Kapitalverzehr rund 205 € im Monat, mit Verzehr bis 90 rund 446 €, jeweils vor Steuern.

Eine vierte Variante ist ein fester Prozentsatz vom jeweiligen Depotwert, etwa jedes Jahr 4 % dessen, was gerade im Depot liegt. Rechnerisch wird das Depot so nie leer, dafür schwankt deine Auszahlung mit der Börse: Nach einem Kurssturz bekommst du entsprechend weniger. Der Rechner oben rechnet mit einer festen, an die Inflation angepassten Rate.

Die 4-Prozent-Regel: Herkunft und Einordnung für Deutschland

Die Regel stammt vom US-Finanzplaner William Bengen. Er untersuchte 1994, wie lange ein Depot aus je zur Hälfte US-Aktien und mittelfristigen US-Staatsanleihen seit 1926 gereicht hätte. Ergebnis: Mit 4 % des Startvermögens im ersten Jahr und danach jährlich um die Inflation erhöhten Entnahmen war das Geld in keinem Fall vor 33 Jahren aufgebraucht. Mit 3 % hielt es immer mindestens 50 Jahre, eine Anfangsentnahme von 5 % nannte er riskant. Die sogenannte Trinity-Studie von 1998 kam mit anderen Zeiträumen zu einem ähnlichen Ergebnis. In ihrer Fortschreibung mit Daten bis 2009 reichten 4 % bei halb Aktien, halb Anleihen in 96 % der 30-jährigen Zeiträume.

Für Anleger in Deutschland ist das ein grober Richtwert, keine Zusage. Bengen rechnete mit reinen Marktrenditen und ohne Steuern, hierzulande gehen beim Verkauf Abgeltungsteuer auf den Gewinn und laufend die Fondskosten ab. Und der US-Markt hatte im 20. Jahrhundert eine außergewöhnlich gute Zeit: Der Ökonom Wade Pfau hat 17 Industrieländer von 1900 bis 2008 verglichen. Nur in vier davon, Kanada, Schweden, Dänemark und den USA, hätten 4 % auch im schlechtesten Zeitraum gereicht. Wer früh in Rente geht und 40 Jahre oder länger planen muss, sollte mit weniger rechnen.

Keine Garantie

Die Regel beruht auf Vergangenheitsdaten. Andere Märkte, höhere Kosten, Steuern oder eine längere Ruhestandsphase können eine niedrigere Entnahme nötig machen.

Wie viel Vermögen du für deine Rentenlücke brauchst

Umgekehrt gerechnet heißt die Regel: Du brauchst das 25-Fache dessen, was du im Jahr entnehmen willst, bei 3 % gut das 33-Fache. Weil die gesetzliche Rente einen Teil deines Bedarfs deckt, muss das Depot oft nur die Lücke bis zu deinem Bedarf schließen.

Lücke
im Monat
Vermögen
bei 4 %
bei
3 %
300 €90.000 €120.000 €
500 €150.000 €200.000 €
1.000 €300.000 €400.000 €
1.500 €450.000 €600.000 €
2.000 €600.000 €800.000 €

Vor Steuern. Wie groß deine Lücke ist, rechnet der Rentenlücken-Rechner.

Sequence-of-Returns-Risiko: wann die schlechten Jahre kommen

Für die Reichweite zählt neben der durchschnittlichen Rendite auch ihre Reihenfolge. Zwei Depots mit 600.000 € und 2.000 € Entnahme, jedes Jahr um 2 % erhöht, erleben 20 Jahre mit denselben Renditen, nur einmal mit zwei Verlustjahren am Anfang und einmal am Ende. Nach 20 Jahren stehen im ersten Fall noch rund 201.000 € im Depot, im zweiten rund 683.000 €.

Der Grund: Wer in fallenden Kursen entnimmt, verkauft mehr Anteile für denselben Betrag, und diese Anteile fehlen bei der Erholung. Eine Reserve für zwei bis drei Jahre auf dem Tagesgeld erlaubt, in schlechten Jahren daraus zu leben, statt Fondsanteile billig zu verkaufen.

Die historischen Daten zeigen dasselbe. In der Fortschreibung der Trinity-Studie scheiterten 4 % über 30 Jahre nur für Ruheständler, die 1965 oder 1966 angefangen hatten. Bengen fand die Krise von 1973 und 1974 noch in Depots wieder, aus denen schon 20 Jahre vorher entnommen wurde.

Inflation: warum die Entnahme steigen muss

Wer heute mit 2.000 € im Monat auskommt, braucht bei 2 % Inflation später deutlich mehr, um sich dasselbe leisten zu können:

nachnötig für die Kaufkraft
von 2.000 € heute
10 Jahren2.438 €
20 Jahren2.972 €
30 Jahren3.623 €

Deshalb erhöht der Rechner die Entnahme jedes Jahr um die Inflation. Stellst du die Inflation auf 0, rechnet er mit gleichbleibenden Beträgen und die Reichweite sieht besser aus, als sie ist. Bengen hielt Phasen mit hoher Inflation für gefährlicher als einen Kurssturz bei sinkenden Preisen wie in der Weltwirtschaftskrise, weil dann Kurse und Kaufkraft zugleich verloren gehen. Am stärksten traf es in seinen Daten die Rezession 1973 und 1974.

Steuern auf Entnahmen: Teilfreistellung, FIFO, Sparer-Pauschbetrag

Steuerpflichtig ist nur der Gewinnanteil der verkauften Fondsanteile, nicht die ganze Entnahme. Bei Aktienfonds sind davon 30 % steuerfrei (§ 20 InvStG), und bis zum Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € bleibt der Rest ohne Steuer. Auf den übrigen Gewinn gehen 25 % Abgeltungsteuer plus Soli ab. Bezogen auf den ganzen Gewinn eines Aktienfonds sind das 18,46 %, mit 9 % Kirchensteuer 19,6 %.

Steuerlich gelten die zuerst gekauften Anteile als zuerst verkauft (§ 20 Abs. 4 Satz 7 EStG, für Fonds über § 19 Abs. 1 InvStG). Bei einem langen Sparplan sind das oft die mit dem höchsten Gewinn. Die Vorabpauschalen, die für die verkauften Anteile in den Vorjahren angesetzt wurden, mindern den Gewinn (§ 19 Abs. 1 Satz 3 InvStG), so wird nichts doppelt besteuert.

Rechenbeispiel 2.000 € im Monat aus einem Aktien-ETF
Entnahme im Jahr
24.000 €
davon Gewinn (angenommen die Hälfte)
12.000 €
30 % Teilfreistellung
−3.600 €
Sparer-Pauschbetrag
−1.000 €
Steuer im Jahr
1.952 €

Das sind 8,1 % der Entnahme. Je älter das Depot und je höher der Gewinnanteil, desto mehr wird es. Genau rechnet der Kapitalertragsteuer-Rechner.

Kapitalverzehr: bis das Depot leer ist

Willst du das Vermögen bewusst aufbrauchen, etwa bis zu einem bestimmten Alter, rechnest du wie bei einem Kredit rückwärts: Welche gleichbleibende Auszahlung macht das Depot nach einer festen Zahl von Jahren genau leer?

Auszahlung = Vermögen × i ÷ ((1 − (1 + i)−n) × (1 + i))
i = Monatszins aus der Jahresrendite, n = Zahl der Monate, Auszahlung jeweils am Monatsanfang

Dauerbei 2 %
Rendite
bei
4 %
bei
6 %
20 Jahre3.025 €3.602 €4.223 €
25 Jahre2.534 €3.133 €3.789 €
30 Jahre2.209 €2.831 €3.519 €

Monatliche Auszahlung aus 600.000 €, jeweils am Monatsanfang wie im Rechner, gleichbleibend und nicht an die Inflation angepasst, vor Steuern.

Weil die Auszahlung gleich bleibt, verliert sie mit der Zeit an Kaufkraft. Und lebst du länger als geplant, ist das Geld weg. Eine Mischung aus Kapitalverzehr und gesetzlicher oder privater Rente sichert das Langlebigkeitsrisiko ab.

Flexibel entnehmen mit Leitplanken

Statt stur einen festen Betrag zu entnehmen, passen manche Regeln die Entnahme an den Depotstand an. Bekannt sind die Leitplanken von Jonathan Guyton und William Klinger aus dem Jahr 2006: Liegt deine aktuelle Entnahme, gemessen am Depotwert, mehr als 20 % über dem Prozentsatz vom Start, kürzt du sie um 10 %. Liegt sie mehr als 20 % darunter, erhöhst du sie um 10 %. Die Kürzungsregel endet 15 Jahre vor dem geplanten Ende.

In ihren Simulationen mit historischen Renditen hielten so Anfangsentnahmen von 5,2 bis 5,6 % mit 99 % Wahrscheinlichkeit mindestens 40 Jahre, wenn wenigstens 65 % des Depots in Aktien lagen. Der Vorteil: In schlechten Börsenjahren verkaufst du weniger Anteile zu niedrigen Kursen, das senkt das Risiko, dass das Geld zu früh ausgeht. Der Nachteil: Dein Einkommen schwankt. Ein Puffer auf dem Tagesgeld für ein bis zwei Jahre Entnahmen macht solche Kürzungen erträglicher.

Häufige Fragen

Was ist ein Entnahmeplan?
Du lässt dir aus deinem Depot regelmäßig einen festen Betrag auszahlen, zum Beispiel monatlich, während der Rest angelegt bleibt. Viele Banken bieten das als Auszahlplan für Fonds und ETFs an.
Was passiert bei einem Börsencrash zu Beginn?
Das ist das größte Risiko. Fällt das Depot kurz nach dem Start und du entnimmst weiter, musst du Anteile zu niedrigen Kursen verkaufen. Diese Anteile fehlen dir, wenn die Kurse später wieder steigen. Eine Reserve auf dem Tagesgeld für zwei bis drei Jahre Entnahmen kann das abfedern.
Muss ich auf die Entnahmen Steuern zahlen?
Nicht auf die ganze Entnahme, nur auf den Gewinnanteil der verkauften Fondsanteile, abzüglich Teilfreistellung und Sparer-Pauschbetrag. Der Rechner rechnet ohne Steuern. Stecken hohe Kursgewinne im Depot, bleibt dir etwas weniger.
Entnahmeplan oder Sofortrente: Was bringt mehr?
Der Entnahmeplan zahlt oft mehr, ist mit Kapitalverzehr aber zum geplanten Zeitpunkt aufgebraucht. Im Rechenbeispiel der Verbraucherzentrale NRW (Stand Juli 2025) zahlt jemand mit 65 einmalig 100.000 € ein: Ein Auszahlplan der Bank mit 2,5 % Zins bringt bis zum 90. Lebensjahr rund 446 € im Monat, ein günstiger Lebensversicherer garantiert lebenslang etwa 270 € (beides vor Steuern). Die 270 € gelten, wenn im Todesfall das restliche Kapital an die Erben geht, ohne diese Leistung sind es 300 €. Um das Geld über die Garantierente zurückzubekommen, müsstest du über 96 Jahre alt werden. Dafür zahlt die Versicherung, solange du lebst. Du kannst auch nur einen Teil verrenten und den Rest selbst entnehmen.
Lohnt sich im Ruhestand die Günstigerprüfung?
Ja, wenn dein persönlicher Steuersatz unter 25 % liegt. Du beantragst sie in der Anlage KAP, dann besteuert das Finanzamt deine Kapitalerträge mit deinem Tarif statt mit der Abgeltungsteuer, sofern das weniger ergibt (§ 32d Abs. 6 EStG). Die Teilfreistellung gilt in beiden Fällen. Der Antrag umfasst alle Kapitalerträge des Jahres, bei Ehepaaren die von beiden. Fällt auch mit den Erträgen voraussichtlich keine Einkommensteuer an, bekommst du beim Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung, dann zieht die Bank gar keine Steuer ab (§ 44a EStG). Wie hoch dein Steuersatz mit Rente ist, zeigt der Rentenbesteuerungs-Rechner.
Wie nutze ich den Sparer-Pauschbetrag im Entnahmeplan?
Mit einem Freistellungsauftrag bei deiner Bank bleiben Kapitalerträge bis 1.000 € im Jahr ohne Steuerabzug, mit einem gemeinsamen Auftrag für Ehepaare bis 2.000 € (§ 20 Abs. 9 und § 44a Abs. 2 EStG). Weil bei Aktienfonds nur 70 % des Gewinns zählen, bleiben so bis zu 1.429 € Kursgewinn im Jahr steuerfrei, zu zweit 2.857 €. Hast du Depots bei mehreren Banken, teilst du den Betrag auf. Was keine Bank berücksichtigt hat, holst du dir mit der Steuererklärung zurück (§ 32d Abs. 4 EStG).
Was passiert bei einem Depotwechsel mitten im Entnahmeplan?
Die alte Bank muss der neuen die Anschaffungsdaten deiner Anteile mitteilen (§ 43a Abs. 2 Satz 3 EStG), die ältesten Anteile gelten also weiter als zuerst verkauft. Fehlen die Daten, zieht die neue Bank beim Verkauf Steuer auf 30 % des Erlöses ab (Satz 7). Das korrigierst du mit der Steuererklärung (§ 32d Abs. 4 EStG). Noch nicht verrechnete Verluste gehen bei einer vollständigen Übertragung auf deinen Wunsch mit (§ 43a Abs. 3 Satz 6). Sonst beantragst du bis zum 15. Dezember eine Verlustbescheinigung und machst den Verlust in der Steuererklärung geltend.
Zahle ich auf Entnahmen Beiträge zur Krankenversicherung?
Als Pflichtmitglied in der Krankenversicherung der Rentner nicht. Beitragspflichtig sind dort nur die gesetzliche Rente, Betriebsrenten und Arbeitseinkommen (§ 237 SGB V). Bist du als Rentner freiwillig gesetzlich versichert, zählt deine gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 240 SGB V), dann fallen auch auf Kapitalerträge Beiträge an. Privat Versicherte zahlen unabhängig vom Einkommen. Ob du in der KVdR bist, rechnet der KVdR-Rechner nach.

Quellen

  1. William P. Bengen: Determining Withdrawal Rates Using Historical Data: Journal of Financial Planning, Oktober 1994, Nachdruck 2004: Herkunft der 4-Prozent-Regel financialplanningassociation.org
  2. Wade D. Pfau: Retirement Withdrawal Rates and Portfolio Success Rates (2011): Trinity-Studie und ihre Fortschreibung, Vergleich von 17 Industrieländern, MPRA Paper 31122 mpra.ub.uni-muenchen.de
  3. Jonathan T. Guyton, William J. Klinger: Decision Rules and Maximum Initial Withdrawal Rates: Journal of Financial Planning, März 2006: Leitplanken für die Entnahme financialplanningassociation.org
  4. § 20 EStG: Zuerst gekaufte Anteile gelten als zuerst verkauft (Abs. 4 Satz 7), Sparer-Pauschbetrag (Abs. 9) gesetze-im-internet.de
  5. § 32d EStG: Abgeltungsteuer, Antrag mit der Steuererklärung (Abs. 4), Günstigerprüfung (Abs. 6) gesetze-im-internet.de
  6. § 43a EStG: Depotübertrag, Ersatzbemessungsgrundlage, Verlustbescheinigung gesetze-im-internet.de
  7. § 44a EStG: Freistellungsauftrag und Nichtveranlagungs-Bescheinigung gesetze-im-internet.de
  8. § 19 InvStG: Gewinn beim Verkauf von Fondsanteilen, angesetzte Vorabpauschalen mindern ihn gesetze-im-internet.de
  9. § 20 InvStG: Teilfreistellung von 30 % bei Aktienfonds gesetze-im-internet.de
  10. § 237 und § 240 SGB V: Beiträge pflichtversicherter und freiwillig versicherter Rentner gesetze-im-internet.de
  11. Verbraucherzentrale NRW: Rente aus Geldanlage: Entnahmeplan mit und ohne Kapitalverzehr, Vergleich mit der Sofortrente (Stand 02.07.2025) verbraucherzentrale.nrw

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