Zum Inhalt springen

Mieterhöhungs-Rechner 2026

Dein Vermieter darf die Nettokaltmiete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete anheben, in drei Jahren aber um höchstens 20 %, in Gebieten mit Landesverordnung um 15 % (§ 558 BGB). Mehr musst du nicht mitmachen. Zahlst du 800 € für 75 m² und nennt der Mietspiegel 11,60 € je m², sind höchstens 870 € drin. Nach einer Modernisierung kommen 8 % der Kosten im Jahr dazu, höchstens 3 € je m² in sechs Jahren. Der Rechner prüft beide Wege, die Mietpreisbremse und deine Fristen.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Mieterhöhungs-Rechner

Höchstens zulässige neue Miete

870 €

70 € mehr im Monat · 11,60 € statt 10,67 € je m²

Die ortsübliche Vergleichsmiete ist die Grenze: 11,60 € je m² mal 75 m² sind 870 €. Die Kappungsgrenze läge bei 960 €.

Grenze Vergleichsmiete
870 €
Kappungsgrenze 20 %
960 €
Mehr im Monat
70 €
30 € zu viel verlangt. Dein Vermieter will 900 €, zulässig sind höchstens 870 €. Zustimmen musst du nur bis 870 €. Das Schreiben ist deswegen nicht unwirksam, es ist nur zum Teil unbegründet.

Deine Fristen

Zustimmen bis31. Dezember 2026
Neue Miete ab1. Januar 2027
Sonderkündigung bis31. Dezember 2026
Auszug dann spätestens zum28. Februar 2027
Klage des Vermieters bis31. März 2027

Gerechnet ab Zugang im Oktober 2026. Das Verlangen durfte frühestens ab 1. Januar 2026 kommen, weil deine jetzige Miete seit Januar 2025 gilt (§ 558 Abs. 1 BGB).

So prüfst du das Schreiben: Es muss in Textform kommen, etwa als Brief oder E-Mail, und die neue Miete in Euro nennen. Begründen muss der Vermieter sie mit dem Mietspiegel, einer Mietdatenbank, einem Gutachten oder drei vergleichbaren Wohnungen. Stimmst du nur zum Teil zu, schreib den Betrag dazu.

Auf dieser Seite
  1. So wird gerechnet
  2. § 558 BGB erklärt
  3. Weitere Grenzen 2026
  4. Mietspiegel und Begründung
  5. Zustimmen, ablehnen, kündigen
  6. Erhöhung nach Modernisierung
  7. Mietpreisbremse, Staffel, Index
  8. Häufige Fragen
  9. Quellen

So rechnest du die Mieterhöhung nach Mietspiegel

Für die Erhöhung auf die Vergleichsmiete nach § 558 BGB gelten zwei Obergrenzen zugleich. Maßgeblich ist immer die niedrigere.

  1. Ortsübliche VergleichsmieteSo viel kosten vergleichbare Wohnungen am Ort, gemessen an Mieten, die in den letzten sechs Jahren neu vereinbart oder geändert wurden. Meist steht der Wert im Mietspiegel, als Betrag je Quadratmeter. Mal der Wohnfläche ergibt er die erste Grenze.
  2. KappungsgrenzeInnerhalb von drei Jahren darf die Miete um höchstens 20 % steigen, wo die Landesregierung es per Verordnung bestimmt hat um 15 %. Maßstab ist die Miete drei Jahre vor dem Monat, ab dem die neue gelten soll. Frühere Erhöhungen in dieser Zeit zählen mit, Modernisierungszuschläge und geänderte Betriebskostenpauschalen nicht.
  3. Vergleich mit dem SchreibenLiegt die verlangte Miete über der niedrigeren Grenze, stimmst du nur bis zur Grenze zu. Unwirksam wird das Schreiben dadurch nicht, es ist nur zum Teil unbegründet.

Neue Miete höchstens = kleinerer Wert aus (Vergleichsmiete je m² × Wohnfläche) und (Miete vor drei Jahren × 1,20, mit Verordnung × 1,15)

Rechenbeispiel Der Mietspiegel ist die Grenze

So ist der Rechner voreingestellt: keine Erhöhung in den letzten drei Jahren, Kappungsgrenze 20 %.

Jetzige Nettokaltmiete für 75 m²
800,00 €
Vergleichsmiete: 11,60 € × 75 m²
870,00 €
Kappungsgrenze: 800 € vor drei Jahren plus 20 %
960,00 €
Höchstens zulässig, die niedrigere Grenze
870,00 €
Verlangt laut Schreiben
900,00 €
Davon zu viel
30,00 €
Zustimmen musst du bis
870,00 €

Nach der Kappungsgrenze dürften es 960 € sein, der Mietspiegel gibt aber nur 870 € her. Die Miete steigt um 70 € im Monat.

Rechenbeispiel Eine frühere Erhöhung zählt mit

Die Wohnung liegt in einer Stadt mit 15 % Kappungsgrenze. Vor 18 Monaten wurde die Miete schon einmal erhöht.

Nettokaltmiete vor drei Jahren
650,00 €
Jetzige Miete nach einer Erhöhung vor 18 Monaten
715,00 €
Kappungsgrenze: 650 € plus 15 %
747,50 €
Vergleichsmiete: 11,00 € × 70 m²
770,00 €
Höchstens zulässig
747,50 €

Die 15 % erlauben in drei Jahren 97,50 € mehr. 65 € davon hat die frühere Erhöhung verbraucht, es bleiben 32,50 €, obwohl der Mietspiegel mehr hergäbe.

Wie viel die Kappungsgrenze erlaubt

Miete je m²75 m² bisherhöchstens mit 20 %höchstens mit 15 %
6,00 € 450 € 540 €plus 90 € 517,50 €plus 67,50 €
8,00 € 600 € 720 €plus 120 € 690 €plus 90 €
10,00 € 750 € 900 €plus 150 € 862,50 €plus 112,50 €
12,00 € 900 € 1.080 €plus 180 € 1.035 €plus 135 €
14,00 € 1.050 € 1.260 €plus 210 € 1.207,50 €plus 157,50 €
16,00 € 1.200 € 1.440 €plus 240 € 1.380 €plus 180 €

Nettokaltmiete, keine Erhöhung in den letzten drei Jahren. Ob die Vergleichsmiete so viel hergibt, zeigt der Mietspiegel.

Welche Wohnfläche zählt

Es zählt die tatsächliche Wohnfläche, nicht die Zahl im Mietvertrag. Steht dort zu wenig, darf der Vermieter mit der größeren Fläche rechnen, die Kappungsgrenze gilt trotzdem. Steht zu viel drin, zählt nur die kleinere wirkliche Fläche. Die frühere Regel, nach der Abweichungen bis 10 % hinzunehmen waren, hat der Bundesgerichtshof für Mieterhöhungen aufgegeben (Urteil vom 18. November 2015, VIII ZR 266/14).

§ 558 BGB: Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

§ 558 BGB ist die Grundlage für die meisten Mieterhöhungen im laufenden Vertrag. Den Wortlaut findest du auf gesetze-im-internet.de. Absatz für Absatz steht darin:

StelleWas drinsteht
Abs. 1 Satz 1Der Vermieter kann deine Zustimmung zu einer Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn die Miete zu dem Zeitpunkt, ab dem die neue gelten soll, seit 15 Monaten unverändert ist.
Abs. 1 Satz 2Das Verlangen darf frühestens ein Jahr nach der letzten Erhöhung kommen (Jahressperrfrist).
Abs. 1 Satz 3Erhöhungen wegen Modernisierung oder Betriebskosten (§§ 559 bis 560) zählen für beide Fristen nicht.
Abs. 2Die ortsübliche Vergleichsmiete bilden die üblichen Entgelte in der Gemeinde oder einer vergleichbaren Gemeinde für Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage, auch der energetischen, vereinbart oder geändert in den letzten sechs Jahren. Mieten, die ein Gesetz oder eine Förderzusage festlegt, zählen nicht mit.
Abs. 3Kappungsgrenze: In drei Jahren darf die Miete um höchstens 20 % steigen, Erhöhungen nach §§ 559 bis 560 nicht mitgerechnet. 15 % gelten, wo die Landesregierung per Verordnung ein Gebiet mit besonders gefährdeter Wohnungsversorgung bestimmt, jeweils für höchstens fünf Jahre.
Abs. 4Endet die Sozialbindung einer Wohnung, gilt die Kappungsgrenze nicht, soweit die Erhöhung die zuletzt gezahlte Ausgleichszahlung (Fehlbelegungsabgabe) nicht übersteigt. Der Vermieter darf frühestens vier Monate vor dem Ende der Bindung Auskunft darüber verlangen, du musst innerhalb eines Monats antworten.
Abs. 5Fördermittel, die der Vermieter für eine Modernisierung bekommen hat, gehen vom Jahresbetrag der Erhöhung ab, Zuschüsse mit 8 % des Zuschusses.
Abs. 6Vereinbarungen zu deinem Nachteil sind unwirksam.

§ 558 BGB in der Fassung von 2026, zusammengefasst. Verbindlich ist der Wortlaut.

Dazu gehören § 558a, der ein Schreiben in Textform mit Begründung verlangt (Mietspiegel und Begründung), und § 558b mit deinen Fristen: zustimmen bis zum Ende des übernächsten Monats nach Zugang, neue Miete ab dem dritten Monat, Klage des Vermieters innerhalb von drei weiteren Monaten (Fristen).

Wo die Kappungsgrenze von 15 % gilt

Welche Gebiete als besonders gefährdet gelten, bestimmen die Landesregierungen. Dort gilt 15 % statt 20 %. Einige Beispiele:

LandGebietgilt bis
Berlinganzes Stadtgebiet10. Mai 2028
Hamburgganzes Stadtgebiet31. August 2028
Bayern285 Städte und Gemeinden31. Dezember 2029
Nordrhein-Westfalen57 Städte und Gemeinden, darunter Köln, Düsseldorf und Münster28. Februar 2030

Stand September 2026. In Bayern und Nordrhein-Westfalen steht die Regel in der Mieterschutzverordnung des Landes.

Ob deine Gemeinde dazugehört, steht in der Verordnung deines Landes. Fehlt sie dort, gelten 20 %.

Weitere Grenzen 2026: Zustimmung, Modernisierung, Neuvermietung

Regel2026Grundlage
Zeit zum Zustimmenbis Ende des übernächsten Monats§ 558b Abs. 2 BGB
Modernisierungsumlage im Jahr8 % der Kosten§ 559 Abs. 1 BGB
Obergrenze Modernisierung in sechs Jahren3 € je m²§ 559 Abs. 3a BGB
Obergrenze bei Miete unter 7 € je m²2 € je m²§ 559 Abs. 3a BGB
Vereinfachtes Verfahren bis10.000 € Kosten§ 559c BGB
Mietpreisbremse bei MietbeginnVergleichsmiete plus 10 %§ 556d Abs. 1 BGB

Mietspiegel und Begründung: Wann das Schreiben wirksam ist

Eine Mieterhöhung nach § 558 BGB tritt nicht von selbst ein. Der Vermieter braucht deine Zustimmung und muss sie mit einem Schreiben in Textform verlangen (§ 558a Abs. 1 BGB). Brief, Fax oder E-Mail genügen, eine Unterschrift braucht es nicht, wohl aber den Namen des Absenders (§ 126b BGB). Das Schreiben muss die neue Miete in Euro nennen, denn du sollst ja einem bestimmten Betrag zustimmen.

Begründen kann der Vermieter die Erhöhung auf vier Arten (§ 558a Abs. 2 BGB):

BegründungWas giltGrundlage
Qualifizierter MietspiegelNach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt, alle zwei Jahre angepasst, nach vier Jahren neu. Es wird vermutet, dass er die Vergleichsmiete richtig wiedergibt. Hat die Gemeinde einen, muss der Vermieter dessen Werte auch dann nennen, wenn er anders begründet.§ 558d, § 558a Abs. 3
Einfacher MietspiegelVon der Gemeinde oder den Verbänden der Mieter und Vermieter gemeinsam erstellt oder anerkannt, ohne die Vermutung des qualifizierten.§ 558c
MietdatenbankAuskunft aus einer laufend geführten Sammlung von Mieten, die Gemeinde oder Verbände führen oder anerkennen.§ 558e
GutachtenVon einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, mit Gründen.§ 558a Abs. 2 Nr. 3
VergleichswohnungenEntgelte für einzelne vergleichbare Wohnungen, drei Wohnungen genügen.§ 558a Abs. 2 Nr. 4

Enthält der Mietspiegel Spannen, genügt es für die Begründung, dass die verlangte Miete innerhalb der Spanne liegt (§ 558a Abs. 4 BGB). Ob sie der Höhe nach stimmt, ist eine zweite Frage. Die Grenze ist der Wert, der für deine Wohnung gilt, nicht automatisch das obere Ende der Spanne.

Für Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern ist ein Mietspiegel seit Juli 2022 Pflicht, und sie müssen ihn veröffentlichen (§ 558c Abs. 4 BGB). Wer bis dahin keinen hatte, musste ihn bis Anfang 2023 vorlegen, einen qualifizierten bis Anfang 2024. Meist steht er auf der Website der Stadt.

So findest du deinen Wert im Mietspiegel

Viele Mietspiegel sind Tabellen nach Baujahr, Wohnfläche und Wohnlage, andere rechnen mit einem Grundwert und Zu- und Abschlägen. In der Tabelle steht in dem Feld, in das deine Wohnung passt, ein Mittelwert und oft eine Spanne. Wo deine Wohnung innerhalb der Spanne liegt, hängt von Ausstattung und Zustand ab. Erklärt der Mietspiegel dafür Zu- und Abschläge, rechne sie nach. Nennt der Vermieter ein Feld, prüf, ob Baujahr, Lage und Größe stimmen. Liegt er falsch, gilt der Wert des richtigen Feldes.

Den Wert je Quadratmeter trägst du oben in den Rechner ein. Passt die verlangte Miete zum Mietspiegel, bleibt die Kappungsgrenze zu prüfen, wie im zweiten Beispiel oben.

Fristen: zustimmen, ablehnen oder kündigen

Wie oft darf die Miete steigen?

Nach § 558 BGB höchstens alle 15 Monate: Die bisherige Miete muss seit 15 Monaten unverändert sein, das Schreiben darf frühestens 12 Monate nach der letzten Erhöhung kommen, nach einem Einzug ebenso. Modernisierung und Betriebskosten zählen nicht mit. Kommt das Schreiben zu früh, ist es unwirksam, und der Vermieter muss es neu schicken.

Beispiel: Gilt die jetzige Miete seit Januar 2025, durfte das Schreiben frühestens am 1. Januar 2026 ankommen. Die höhere Miete wäre dann ab 1. April 2026 fällig gewesen.

Die Fristen ab dem Schreiben

Maßgeblich ist der Tag, an dem das Schreiben bei dir ankommt, nicht das Datum darauf. So laufen die Fristen, wenn es im Oktober 2026 zugeht:

SchrittDatumGrundlage
Schreiben geht dir zuim Oktober 2026–
Zustimmen oder ablehnen bis31. Dezember 2026§ 558b Abs. 2
Höhere Miete zahlen ab1. Januar 2027§ 558b Abs. 1
Sonderkündigung bis31. Dezember 2026§ 561
Mietende nach Sonderkündigung spätestens28. Februar 2027§ 561
Klage des Vermieters bis31. März 2027§ 558b Abs. 2

Die Fristen enden jeweils am Monatsende. An welchem Tag im Oktober 2026 das Schreiben ankommt, spielt dafür keine Rolle.

Zustimmen, teilweise zustimmen oder abwarten

Bis zum Ende des übernächsten Monats nach Zugang hast du Zeit. Stimmst du zu, zahlst du die neue Miete ab dem dritten Monat nach Zugang. Eine Erhöhung von selbst gibt es bei § 558 nicht: Solange du nicht zustimmst, bleibt es bei der alten Miete. Ist nur ein Teil berechtigt, stimmst du genau diesem Teil zu, das Gesetz spricht ausdrücklich von „soweit“ (§ 558b Abs. 1 BGB).

So kann eine Teilzustimmung lauten

„Ihrem Mieterhöhungsverlangen vom … stimme ich zu, soweit die Nettokaltmiete ab dem 1. Januar 2027 von 800,00 € auf 870,00 € steigt. Im Übrigen stimme ich nicht zu, weil die verlangte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete übersteigt.“

Wenn du nicht zustimmst

Dann kann der Vermieter beim Amtsgericht auf Zustimmung klagen, und zwar innerhalb von drei Monaten nach Ablauf deiner Überlegungsfrist (§ 558b Abs. 2 BGB). Lässt er diese Frist verstreichen, ist das Verlangen erledigt, er kann aber ein neues schicken. War die Begründung fehlerhaft, darf er sie im Prozess nachholen. Du bekommst dann erneut die volle Überlegungsfrist (§ 558b Abs. 3 BGB).

Sonderkündigung nach einer Mieterhöhung

Nach einer Erhöhung auf die Vergleichsmiete oder wegen Modernisierung kannst du außerordentlich kündigen, bis zum Ende des übernächsten Monats nach Zugang des Schreibens. Die Wohnung gibst du dann zum Ende des übernächsten Monats nach deiner Kündigung zurück, und die Erhöhung tritt nicht ein (§ 561 BGB). Kommt das Schreiben im Oktober 2026, kannst du also bis zum 31. Dezember 2026 kündigen und spätestens zum 28. Februar 2027 ausziehen, bis dahin zur alten Miete. Den Termin für dein Datum rechnet der Kündigungsfrist-Rechner für den Mietvertrag.

Mieterhöhung nach Modernisierung

Hat der Vermieter modernisiert, darf er die Jahresmiete um 8 % der Kosten erhöhen, die auf deine Wohnung entfallen (§ 559 Abs. 1 BGB). Das gilt für Arbeiten, die Endenergie oder Wasser sparen, den Gebrauchswert der Wohnung erhöhen, die Wohnverhältnisse dauerhaft verbessern oder die der Vermieter nicht zu vertreten hat, etwa weil ein Gesetz sie vorschreibt. Typisch sind Dämmung, neue Fenster, ein Aufzug oder ein Balkon. Neuer Wohnraum, etwa ein ausgebautes Dachgeschoss, ist zwar eine Modernisierung, erhöht deine Miete aber nicht.

Zustimmen musst du dieser Erhöhung nicht, sie wirkt durch die Erklärung des Vermieters (§ 559b BGB). Bei Sperrfrist und Kappungsgrenze nach § 558 zählt sie nicht mit, beide Wege laufen nebeneinander.

Zwei Posten gehören nicht in die Rechnung:

  • Erhaltung: Kosten, die für eine ohnehin fällige Reparatur angefallen wären, zieht der Vermieter ab. Wird etwa ein altes, verschlissenes Fenster ersetzt, steckt im Preis des neuen ein Anteil Reparatur. Der Anteil darf geschätzt werden, das Alter der Bauteile zählt dabei mit (§ 559 Abs. 2 BGB).
  • Fördermittel: Was Zuschüsse aus öffentlichen Kassen oder Dritte bezahlt haben, zählt nicht zu den Kosten (§ 559a Abs. 1 BGB).

Erhöhung im Monat = (Kosten − Erhaltungsanteil − Fördermittel) × 8 % ÷ 12

Dazu kommt eine Obergrenze: In sechs Jahren darf die Miete wegen Modernisierung um höchstens 3 € je m² Wohnfläche steigen. Lag die Miete vorher unter 7 € je m², sind es höchstens 2 € (§ 559 Abs. 3a BGB). Erhöhungen auf die Vergleichsmiete zählen dabei nicht mit.

Rechenbeispiel Fenster und Dämmung für eine Wohnung mit 75 m²

30.000 € entfallen auf die Wohnung, ein Fünftel davon wäre ohnehin für Reparaturen fällig gewesen. Der Vermieter hat 3.000 € Zuschuss bekommen.

Kosten für die Wohnung
30.000,00 €
minus Erhaltungsanteil 20 %
−6.000,00 €
minus Fördermittel
−3.000,00 €
Umlagefähige Kosten
21.000,00 €
8 % davon im Jahr
1.680,00 €
Im Monat, geteilt durch 12
140,00 €
Obergrenze: 3 € × 75 m² in sechs Jahren
225,00 €
Neue Nettokaltmiete
940,00 €

Die Miete steigt um 140 € im Monat. Die Obergrenze von 225 € ist nicht erreicht.

Anders bei einer günstigen Wohnung: 390 € für 60 m² sind 6,50 € je m². Kostet die Modernisierung 25.000 € und ist ein Viertel davon Erhaltung, ergäben 8 % 125 € im Monat. Wegen der Grenze von 2 € je m² darf die Miete aber nur um 120 € steigen.

Vereinfachtes Verfahren bis 10.000 €

Kostet die Modernisierung für deine Wohnung nicht mehr als 10.000 €, darf der Vermieter vereinfacht rechnen: Er zieht pauschal 30 % als Erhaltungsanteil ab (§ 559c BGB). Bei 8.000 € bleiben 5.600 €, die Miete steigt um 37,33 € im Monat. Den Einwand, die Erhöhung sei für dich eine finanzielle Härte, kannst du dann nicht erheben, außer bei einer neuen Heizung. Danach darf er fünf Jahre lang wegen Modernisierung nicht mehr erhöhen, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Für eine neue Heizung gelten eigene Regeln (§ 559e BGB). Nimmt der Vermieter Fördermittel in Anspruch, darf er 10 % der Kosten abzüglich der Förderung umlegen. Die Miete steigt dadurch in sechs Jahren um höchstens 0,50 € je m².

Ankündigung, Fristen und Härteeinwand

  • Ankündigung: spätestens drei Monate vor Beginn der Arbeiten in Textform, mit Art und Umfang, Beginn und Dauer und dem Betrag der zu erwartenden Mieterhöhung (§ 555c BGB). Danach kannst du bis zum Ende des folgenden Monats außerordentlich kündigen, zum Ende des übernächsten Monats (§ 555e BGB).
  • Während der Arbeiten: Bei einer energetischen Modernisierung ist die Minderung für drei Monate ausgeschlossen (§ 536 Abs. 1a BGB). Danach kannst du bei Lärm und Schmutz mindern.
  • Erhöhung: Die Erklärung kommt nach den Arbeiten, in Textform, mit Berechnung und Erläuterung. Zu zahlen ist ab dem dritten Monat nach Zugang. Das verschiebt sich um sechs Monate, wenn die Modernisierung nicht ordnungsgemäß angekündigt war oder die Erhöhung die angekündigte um mehr als 10 % übersteigt (§ 559b BGB).
  • Härteeinwand: Ist die höhere Miete samt künftiger Betriebskosten für dich eine Härte, die auch mit Blick auf den Vermieter nicht zu rechtfertigen ist, entfällt sie ganz oder teilweise (§ 559 Abs. 4 BGB). Das musst du bis zum Ende des Monats in Textform mitteilen, der auf den Zugang der Ankündigung folgt (§ 555d Abs. 3 BGB). Hat der Vermieter auf diese Frist nicht hingewiesen, reicht es bis zum Beginn der Arbeiten.

Keinen Härteeinwand gibt es, wenn die Wohnung nur in einen allgemein üblichen Zustand versetzt wurde oder der Vermieter die Arbeiten nicht zu vertreten hatte, etwa weil ein Gesetz sie verlangte. Die zweite Ausnahme gilt nicht für eine neue Heizung (§ 559 Abs. 4 BGB). Gegen den Einwand darf der Vermieter nicht einfach sagen, die Wohnung sei für dich zu groß. Es zählen alle Umstände, etwa wie lange du dort wohnst und wie es um deine Gesundheit steht (BGH, Urteil vom 9. Oktober 2019, VIII ZR 21/19).

Mietpreisbremse, Staffelmiete und Indexmiete

Die Mietpreisbremse begrenzt keine Erhöhung im laufenden Vertrag, sondern die Miete bei Mietbeginn. In Gebieten, die das Land per Verordnung bestimmt, darf sie die ortsübliche Vergleichsmiete um höchstens 10 % übersteigen (§ 556d BGB). Die Verordnungen dürfen längstens bis zum 31. Dezember 2029 gelten.

Rechenbeispiel Neuvermietung über der Grenze
Vergleichsmiete: 11,60 € × 75 m²
870,00 €
Grenze: plus 10 %
957,00 €
Vereinbarte Nettokaltmiete
1.050,00 €
Zu viel im Monat
93,00 €

Im Jahr sind das 1.116 €. Zurück gibt es das Geld nur nach einer Rüge. Wie viel du zurückbekommst, rechnet der Mietpreisbremse-Rechner.

Mehr darf der Vermieter verlangen, wenn eine Ausnahme greift:

  • Vormiete: Hat schon der Vormieter mehr gezahlt, darf die Miete so hoch bleiben. Erhöhungen, die im letzten Jahr vor dessen Auszug vereinbart wurden, zählen nicht (§ 556e Abs. 1 BGB).
  • Modernisierung vor Mietbeginn: Hat der Vermieter in den drei Jahren davor modernisiert, darf er den Betrag aufschlagen, den er nach § 559 verlangen könnte (§ 556e Abs. 2 BGB).
  • Neubau: Keine Grenze für Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals genutzt und vermietet wurden (§ 556f BGB).
  • Umfassende Modernisierung: Keine Grenze bei der ersten Vermietung danach. Das verlangt nach dem Bundesgerichtshof Kosten von etwa einem Drittel eines vergleichbaren Neubaus und eine Wohnung, die in mehreren wesentlichen Bereichen einem Neubau entspricht, etwa bei Heizung, Sanitär, Fenstern und Elektrik (Urteil vom 11. November 2020, VIII ZR 369/18).

Beruft sich der Vermieter auf eine dieser Ausnahmen, muss er dir das vor Vertragsschluss unaufgefordert mitteilen. Sonst gilt die Ausnahme nicht. Holt er die Auskunft nach, kann er sich erst zwei Jahre danach auf sie berufen (§ 556g Abs. 1a BGB). Auf Verlangen muss er dir auch sagen, welche Tatsachen für die zulässige Miete wichtig sind, etwa die Vormiete (§ 556g Abs. 3 BGB).

Zu viel gezahlte Miete bekommst du erst zurück, wenn du den Verstoß in Textform rügst. Rügst du innerhalb von 30 Monaten nach Mietbeginn, gilt das rückwirkend ab Beginn, danach nur für die Miete, die nach der Rüge fällig wird (§ 556g Abs. 2 BGB). Liegt die Miete mehr als 20 % über den ortsüblichen Mieten und nutzt der Vermieter ein geringes Angebot aus, droht ihm zusätzlich eine Geldbuße bis 50.000 € (§ 5 Wirtschaftsstrafgesetz). Das gilt überall, auch ohne Mietpreisbremse.

Staffel- und Indexmiete: was statt § 558 gilt

Künftige Erhöhungen können Vermieter und Mieter schon im Vertrag festlegen, als Staffel- oder als Indexmiete (§ 557 Abs. 2 BGB). Beide müssen schriftlich vereinbart sein, und solange sie laufen, gibt es keine Erhöhung auf die Vergleichsmiete.

RegelStaffelmiete (§ 557a)Indexmiete (§ 557b)
So steigt die Mieteum Beträge, die in Euro im Vertrag stehen, jede Stufe gilt mindestens ein Jahrmit dem Verbraucherpreisindex, frühestens nach einem Jahr, per Erklärung in Textform, zu zahlen ab dem übernächsten Monat
Erhöhung auf die Vergleichsmieteausgeschlossen, solange die Staffel läuftausgeschlossen
Erhöhung nach Modernisierungausgeschlossen, solange die Staffel läuftnur für Arbeiten, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, oder für eine neue Heizung (§ 555b Nr. 1a)
Mietpreisbremsegilt für jede Stufe, gemessen an der Vergleichsmiete zu Beginn der Stufegilt nur für die Ausgangsmiete
Kündigungsverzichthöchstens vier Jahre–

Die neue Indexmiete rechnet der Indexmiete-Rechner aus den amtlichen Indexwerten.

Was sich ändern soll

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Mietrechts vorgelegt (Bundestags-Drucksache 21/6807). Danach soll das vereinfachte Verfahren bei Modernisierung bis 20.000 € statt 10.000 € möglich sein. Indexmieten sollen in Gebieten mit Verordnung nur noch begrenzt steigen: Ein Indexanstieg von mehr als 3 % im Jahr würde oberhalb davon nur zur Hälfte zählen. Bei möblierten Wohnungen soll für die Mietpreisbremse ein Möbelzuschlag von höchstens 1 % des Zeitwerts der Möbel im Monat zählen, und der Vermieter soll ihn vorab nennen müssen. Wohnraum zum vorübergehenden Gebrauch, für den der Mieterschutz nicht gilt, soll auf sechs Monate begrenzt werden, verlängerbar auf acht. Die Sonderkündigung soll auch nach einer Erhöhung wegen einer neuen Heizung möglich sein.

Beschlossen ist das noch nicht. Für den 14. Oktober 2026 hat der Rechtsausschuss des Bundestags eine Anhörung mit Sachverständigen angesetzt. Bis das Gesetz in Kraft ist, gilt das bisherige Recht, und so rechnet auch der Rechner.

Häufige Fragen

Wie rechne ich aus, um wie viel Prozent meine Miete steigt?
Teile die Erhöhung durch die bisherige Miete. Von 800 € auf 870 € sind es 70 € mehr, also 8,75 %. Für die Kappungsgrenze zählt aber die Miete von vor drei Jahren: Stieg sie von 650 € auf 715 € und soll nun 747,50 € betragen, sind das in drei Jahren 15 %, genau die Grenze von 15 % in Gebieten mit Verordnung. Der Rechner oben prüft beides.
Muss ich einer Mieterhöhung schriftlich zustimmen?
Nein, eine Form schreibt das Gesetz für die Zustimmung nicht vor. Auch eine Klausel im Mietvertrag, die Schriftform verlangt, ändert daran nichts. Wer die höhere Miete dreimal ohne Vorbehalt zahlt, hat zugestimmt, entschied der Bundesgerichtshof (Beschluss vom 30. Januar 2018, VIII ZB 74/16). Schriftlich ist trotzdem besser, weil du dann festhältst, bis zu welchem Betrag und ab wann du zustimmst.
Kann ich meine Zustimmung widerrufen?
Nein. Ein Widerrufsrecht wie bei einem Vertrag im Fernabsatz gibt es für die Zustimmung zu einer Mieterhöhung nach § 558 nicht, auch wenn das Schreiben per Post kam (BGH, Urteil vom 17. Oktober 2018, VIII ZR 94/17). Dich schützen schon die Begründungspflicht und die Überlegungsfrist bis zum Ende des übernächsten Monats. Nutze diese Zeit und stimm erst zu, wenn du nachgerechnet hast.
Muss ich die höhere Miete zahlen, solange ich nicht zugestimmt habe?
Nein. Bis du zustimmst oder ein Gericht deine Zustimmung ersetzt, schuldest du die alte Miete. Verlierst du den Prozess, musst du die Differenz ab dem dritten Monat nach Zugang des Schreibens nachzahlen. Wegen dieses Rückstands darf der Vermieter aber erst zwei Monate nach dem rechtskräftigen Urteil kündigen (§ 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB).
Darf mir der Vermieter kündigen, wenn ich nicht zustimme?
Nein, eine Kündigung, um eine höhere Miete durchzusetzen, ist ausgeschlossen (§ 573 Abs. 1 Satz 2 BGB). Der Vermieter kann nur auf Zustimmung klagen (§ 558b Abs. 2 BGB). Andere Kündigungsgründe wie Eigenbedarf bleiben davon unberührt, sie muss er aber im Kündigungsschreiben angeben (§ 573 Abs. 3 BGB).
Was kostet es, wenn der Vermieter auf Zustimmung klagt?
Der Streitwert ist der Jahresbetrag der verlangten Erhöhung (§ 41 Abs. 5 GKG). Will der Vermieter 100 € mehr im Monat, sind das 1.200 €. Ein Anwalt kostet in der ersten Instanz dann 423,94 € mit Verfahrens- und Terminsgebühr, Auslagen und Umsatzsteuer, dazu kommen die Gerichtskosten. Wer verliert, zahlt alles, auch den Anwalt der Gegenseite (§ 91 ZPO). Gewinnt jeder zum Teil, werden die Kosten geteilt (§ 92 ZPO). Nachrechnen kannst du das mit dem Anwaltskosten-Rechner.
Was gilt, wenn mein Mietvertrag Erhöhungen ausschließt?
Dann gilt der Ausschluss auch für § 558. Der Vermieter kann Erhöhungen nach §§ 558 bis 560 nur verlangen, soweit sie nicht durch Vereinbarung ausgeschlossen sind oder sich der Ausschluss aus den Umständen ergibt (§ 557 Abs. 3 BGB). Achte im Vertrag auf eine feste Miete für eine bestimmte Zeit oder einen ausdrücklichen Verzicht. Freiwillig könnt ihr eine höhere Miete trotzdem jederzeit vereinbaren (§ 557 Abs. 1 BGB).
Zählen Einbauten, die ich selbst bezahlt habe?
Nein. Hast du etwa Bad oder Heizung auf eigene Kosten eingebaut, wird die Wohnung im Mietspiegel so eingeordnet, als gäbe es sie nicht. Sonst würdest du die Ausstattung doppelt bezahlen. Anders ist es nur, wenn der Vermieter dir die Kosten erstattet hat oder ihr ausdrücklich etwas anderes vereinbart habt (BGH, Urteil vom 7. Juli 2010, VIII ZR 315/09).
Steigen mit der Mieterhöhung auch die Nebenkosten?
Nein. Die Erhöhung auf die Vergleichsmiete betrifft die Nettokaltmiete. Die Vorauszahlungen für Betriebskosten dürfen Vermieter und Mieter nach einer Abrechnung auf eine angemessene Höhe anpassen (§ 560 Abs. 4 BGB), das ist ein eigener Vorgang. Ob die Abrechnung stimmt, prüfst du mit dem Nebenkosten-Rechner.
Bekomme ich mehr Wohngeld, wenn meine Miete steigt?
Möglicherweise. Steigt die berücksichtigte Miete im laufenden Bewilligungszeitraum um mehr als 10 % und würde das Wohngeld dadurch höher, bekommst du auf Antrag einen neuen Bescheid (§ 27 Abs. 1 WoGG). Ob du überhaupt Anspruch hast, rechnet der Wohngeld-Rechner.
Gilt das auch für ein möbliertes Zimmer oder im Studentenwohnheim?
Nicht immer. Die Regeln zur Mieterhöhung gelten nicht für Wohnraum, der nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet ist, und nicht für ein möbliertes Zimmer in der Wohnung, in der der Vermieter selbst lebt, es sei denn, du wohnst dort auf Dauer mit Familie oder Partner (§ 549 Abs. 2 BGB). Im Studenten- oder Jugendwohnheim gelten weder Mietpreisbremse noch §§ 557 bis 561 (§ 549 Abs. 3 BGB). Dann kommt es auf deinen Vertrag an.

Quellen

  1. § 558 BGB: Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete: Kappungsgrenze, 15 und 12 Monate gesetze-im-internet.de
  2. § 558a BGB: Form und Begründung: Mietspiegel, Mietdatenbank, Gutachten, drei Wohnungen gesetze-im-internet.de
  3. § 558b BGB: Zustimmung: Überlegungsfrist und Klage gesetze-im-internet.de
  4. § 559 BGB: Mieterhöhung nach Modernisierung: 8 %, Obergrenze, Härte gesetze-im-internet.de
  5. § 559c BGB: Vereinfachtes Verfahren: bis 10.000 €, 30 % pauschal gesetze-im-internet.de
  6. § 556d BGB: Mietpreisbremse: Miete bei Mietbeginn, Verordnungen bis 2029 gesetze-im-internet.de
  7. § 556g BGB: Rüge und Rückzahlung: Auskunft, 30 Monate gesetze-im-internet.de
  8. § 557 BGB: Mieterhöhungen nach Vereinbarung oder Gesetz: Vereinbarung, Staffel und Index, Ausschluss gesetze-im-internet.de
  9. § 557a BGB: Staffelmiete: Stufen, Ausschluss von §§ 558 bis 559b gesetze-im-internet.de
  10. § 557b BGB: Indexmiete: Verbraucherpreisindex, § 558 ausgeschlossen gesetze-im-internet.de
  11. § 573 BGB: Ordentliche Kündigung des Vermieters: keine Kündigung zur Mieterhöhung gesetze-im-internet.de
  12. BGH, Pressemitteilung 168/2018: VIII ZR 94/17: kein Widerruf der Zustimmung bundesgerichtshof.de
  13. § 561 BGB: Sonderkündigungsrecht: nach Erhöhung nach § 558 oder § 559 gesetze-im-internet.de
  14. § 5 Wirtschaftsstrafgesetz 1954: Mietpreisüberhöhung, Geldbuße bis 50.000 € gesetze-im-internet.de
  15. BGH, Pressemitteilung 189/2015: VIII ZR 266/14: tatsächliche Wohnfläche und Kappungsgrenze bundesgerichtshof.de
  16. BGH, Pressemitteilung 131/2019: VIII ZR 21/19: Härteeinwand nach Modernisierung bundesgerichtshof.de
  17. Bundestags-Drucksache 21/6807: Regierungsentwurf zur Änderung des Mietrechts dserver.bundestag.de
  18. Berlin: Kappungsgrenzen-Verordnung 2023: 15 % in ganz Berlin bis 10. Mai 2028 berlin.de
  19. Haufe: Hamburg reduziert Kappungsgrenze bis 2028: 15 % in ganz Hamburg bis 31. August 2028 haufe.de
  20. Bayerische Staatsregierung, Pressemitteilung vom 16. Dezember 2025: Mieterschutzverordnung ab 2026 bayern.de
  21. Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung vom 29. Januar 2025: Mieterschutzverordnung ab März 2025 mhkbd.nrw

Passende Rechner