Zum Inhalt springen

Mindestlohn-Rechner 2026 und 2027

Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit 1. Januar 2026 bei 13,90 € pro Stunde, ab 1. Januar 2027 bei 14,60 €. In einer 40-Stunden-Woche sind das mindestens 2.409,33 € brutto im Monat, 2027 dann 2.530,67 €. Der Rechner zeigt für beide Jahre Brutto und Netto und ob du damit im Minijob, im Midijob oder regulär versichert bist.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Mindestlohn-Rechner

Mindestens im Monat 2026, brutto

2.409,33 €

ab 2027: 2.530,67 € · im Jahr 2026: 28.912 €

Bei 40 Stunden in der Woche stehen dir 2026 zum Mindestlohn mindestens 2.409,33 € brutto im Monat zu. Netto in Steuerklasse I: 1.716,47 €.

Stundenlohn 2026
13,90 €
Netto, Klasse I
1.716,47 €
Einordnung
regulär
Tageslohn (5-Tage-Woche)
111,20 €

Minijob-Grenze folgt dem Mindestlohn: Sie liegt 2026 bei 603 € im Monat und steigt 2027 mit dem Mindestlohn auf 633 € (§ 8 Abs. 1a SGB IV). Mit Kindern, in einer anderen Steuerklasse oder mit Kirchensteuer rechnet der Brutto-Netto-Rechner.

Auf dieser Seite
  1. Mindestlohn 2027
  2. Netto 2026 und 2027
  3. Minijob-Grenze
  4. Was angerechnet wird
  5. Ausnahmen
  6. Aufzeichnung und Kontrolle
  7. Branchenmindestlöhne
  8. Entwicklung seit 2015
  9. Wer den Mindestlohn festlegt
  10. Häufige Fragen
  11. Quellen

Mindestlohn 2027: 14,60 € pro Stunde

Ab 1. Januar 2027 steigt der Mindestlohn von 13,90 € auf 14,60 € je Stunde, um rund 5 %. Beschlossen ist das schon: Die Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung vom 5. November 2025 legt beide Stufen fest (§ 1 MiLoV5). Bei 40 Wochenstunden bekommst du 2027 mindestens 2.530,67 € brutto im Monat, 121,34 € mehr als 2026, und 30.368 € im Jahr.

Woche20262027mehr im MonatEinordnung 2027
10 Std.602,33 €632,67 €+30,34 €Minijob
15 Std.903,50 €949,00 €+45,50 €Midijob
20 Std.1.204,67 €1.265,33 €+60,66 €Midijob
25 Std.1.505,83 €1.581,67 €+75,84 €Midijob
30 Std.1.807,00 €1.898,00 €+91,00 €Midijob
32 Std.1.927,47 €2.024,53 €+97,06 €regulär (2026: Midijob)
35 Std.2.108,17 €2.214,33 €+106,16 €regulär
38,5 Std.2.318,98 €2.435,77 €+116,79 €regulär
40 Std.2.409,33 €2.530,67 €+121,34 €regulär

Mindestlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3, brutto. Minijob bis 603 € (2026) und 633 € (2027), Midijob im Übergangsbereich bis 2.000 €, darüber regulär versichert.

Der Übergangsbereich endet bei 2.000 € im Monat. Zum Mindestlohn ist das 2026 nach 33,2 Wochenstunden erreicht, 2027 schon nach 31,6. Wer 32 Stunden arbeitet, ist 2026 noch im Midijob und 2027 mit 2.024,53 € regulär versichert, mit dem vollen Beitragsanteil.

So prüfst du deinen Stundenlohn

Stundenlohn = Monatsbrutto ÷ (Wochenstunden × 13 ÷ 3)

Ein Jahr hat 52 Wochen, im Schnitt also 13 ÷ 3 Wochen je Monat. Bekommst du 2.300 € für 40 Stunden in der Woche, arbeitest du im Schnitt 173,3 Stunden im Monat. Das sind 13,27 € je Stunde, 0,63 € weniger als der Mindestlohn 2026. Ab Januar 2027 müssten es für dieselbe Arbeitszeit mindestens 2.530,67 € sein. Arbeitest du mehr als vereinbart, zählen die zusätzlichen Stunden mit.

Was der neue Mindestlohn für Minijobs bedeutet, von der Grenze bis zu den Abgaben des Arbeitgebers, steht im Ratgeber Minijob 2027.

Was netto vom Mindestlohn bleibt, 2026 und 2027

WocheBrutto 2026Netto 2026Brutto 2027Netto 2027, vorläufig
10 Std.602,33 €580,65 €632,67 €609,89 €
20 Std.1.204,67 €1.015,95 €1.265,33 €1.062,54 €
30 Std.1.807,00 €1.378,19 €1.898,00 €1.425,99 €
35 Std.2.108,17 €1.540,56 €2.214,33 €1.602,89 €
40 Std.2.409,33 €1.716,47 €2.530,67 €1.786,67 €

Steuerklasse I, ohne Kinder und Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag. Im Minijob nach 3,6 % Rentenbeitrag. 2027 mit den Grenzen von 2027, Lohnsteuer und Beitragssätzen von 2026.

Liegt dein Lohn zwischen der Minijob-Grenze und 2.000 €, bist du im Übergangsbereich: Deine Sozialbeiträge steigen dort langsam an, und vom Brutto bleibt mehr übrig als bei voller Belastung. Mit Kindern, in Steuerklasse III oder mit Kirchensteuer sieht das Netto anders aus. Genau rechnet es der Brutto-Netto-Rechner.

Warum das Netto 2027 noch vorläufig ist

Für 2027 stehen das Brutto und die Minijob-Grenze von 633 € fest, beim Abzug ist noch einiges offen. Der Lohnsteuertarif 2027 ist noch nicht beschlossen: Der Regierungsentwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 sieht einen Grundfreibetrag von 12.564 € statt 12.348 € vor (Bundestags-Drucksache 21/8235). Den durchschnittlichen Zusatzbeitrag der Krankenkassen für 2027 gibt das Bundesgesundheitsministerium bis 1. November bekannt. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung für 2027 ist noch nicht festgesetzt. Für Kinderlose soll der Zuschlag zur Pflegeversicherung nach dem Regierungsentwurf eines Pflegeneuordnungsgesetzes von 0,6 auf 0,9 Prozentpunkte steigen. Bis das alles beschlossen ist, rechnen Tabelle und Rechner mit Lohnsteuer und Beitragssätzen von 2026.

Minijob-Grenze folgt dem Mindestlohn

Die Grenze für Minijobs hängt am Mindestlohn: Mindestlohn mal 130 geteilt durch 3, aufgerundet auf volle Euro (§ 8 Abs. 1a SGB IV). 2026 sind das 603 € im Monat, mit dem höheren Mindestlohn ab 2027 633 €. Beide Beträge hat das Arbeitsministerium schon im Bundesanzeiger bekannt gegeben. Zum Mindestlohn passen damit in beiden Jahren höchstens 43,3 Arbeitsstunden in den Monat, gut 10 in der Woche. Was 2027 außerdem neu ist, steht im Überblick zu den Änderungen 2027, die Abgaben im Minijob zeigt der Minijob-Rechner.

Arbeitszeit aufschreiben

Im Minijob und in einigen Branchen muss der Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit aufzeichnen. Notier dir deine Stunden selbst mit, dann kannst du fehlenden Lohn belegen.

Was auf den Mindestlohn angerechnet wird

Ob du den Mindestlohn bekommst, entscheidet nicht allein der vereinbarte Stundenlohn. Der Zoll rechnet alle Zahlungen an, die der Arbeitgeber als Gegenleistung für deine Arbeit zahlt, mit wenigen Ausnahmen:

Bestandteilzählt zum Mindestlohn?
Zuschläge für Überstunden, Sonn- und Feiertagsarbeitja
Schmutz- und Gefahrenzulagenja
Akkord- und Qualitätsprämienja
Weihnachts- und Urlaubsgeldnur für den Mindestlohn, der bei der Zahlung gerade fällig wird, und nur unwiderruflich gezahlt
Nachtzuschlägenein
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersversorgungnein
Trinkgeldnein, es kommt von Dritten

Nach den Hinweisen des Zolls zur Berechnung des Mindestlohns.

Der Mindestlohn für einen Monat ist spätestens am letzten Bankarbeitstag des Folgemonats fällig (§ 2 Abs. 1 MiLoG). Wird Weihnachtsgeld auf zwölf Monate verteilt gezahlt, zählt es jeden Monat mit. Kommt es auf einen Schlag im Dezember, zählt es laut Zoll nur für den Mindestlohn des Novembers, weil die Fälligkeiten für Januar bis Oktober dann schon vorbei sind.

Wer keinen Mindestlohn bekommt

  • Auszubildende: Für sie gilt die Mindestausbildungsvergütung, bei Beginn 2026 724 € im ersten und 1.014 € im vierten Jahr (§ 17 BBiG).
  • Jugendliche unter 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung.
  • Pflichtpraktikanten, deren Praktikum Schule, Ausbildungsordnung oder Hochschule vorschreiben.
  • Freiwillige Praktika bis drei Monate zur Orientierung vor Ausbildung oder Studium oder erstmals begleitend dazu.
  • Einstiegsqualifizierung und Berufsausbildungsvorbereitung.
  • Ehrenamtlich Tätige.
  • Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten einer neuen Stelle.

Alle anderen Praktika sind wie normale Arbeit zu bezahlen, ab dem ersten Tag, wenn sie länger als drei Monate dauern (§ 22 MiLoG).

Aufzeichnungspflicht und Kontrolle

Für Minijobs und für Beschäftigte in elf besonders kontrollierten Branchen muss der Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer jeder täglichen Arbeitszeit aufschreiben, spätestens am siebten Tag danach, und die Aufzeichnungen zwei Jahre aufbewahren (§ 17 MiLoG). Die Branchen sind Bau, Gastronomie und Hotels, Personenbeförderung, Spedition und Logistik samt Lieferdiensten, Schausteller, Gebäudereinigung, Messebau, Fleischwirtschaft, Prostitution, Wach- und Sicherheitsdienste sowie Friseure und Kosmetik (§ 2a SchwarzArbG).

Kontrolliert wird das von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (§ 14 MiLoG). Die Bußgelder: bis 500.000 €, wenn der Mindestlohn nicht oder zu spät gezahlt wird, bis 50.000 € für fehlende Aufzeichnungen und bis 30.000 € für andere Verstöße (§ 21 MiLoG).

Branchenmindestlöhne: Beispiel Pflege

In einigen Branchen gelten höhere Mindestlöhne, die per Tarifvertrag oder Verordnung für alle Betriebe verbindlich sind. Der bekannteste ist der Pflegemindestlohn in der Altenpflege:

Qualifikationab 1. Juli 2026ab 1. Juli 2027
Pflegehilfskräfte16,52 €16,95 €
Qualifizierte Pflegehilfskräfte17,80 €18,26 €
Pflegefachkräfte21,03 €21,58 €

Je Stunde, laut Beschluss der Pflegekommission vom 19. November 2025. Dazu kommen 9 Tage Zusatzurlaub bei einer Fünftagewoche.

Ein Branchenmindestlohn darf den gesetzlichen Mindestlohn nicht unterschreiten. Welcher für deinen Betrieb gilt, zeigt der Zoll in seiner Übersicht der Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz.

Wie sich der Mindestlohn entwickelt hat

Seit seiner Einführung 2015 ist der Mindestlohn bis 2026 um 63,5 % gestiegen. Den größten Sprung gab es im Oktober 2022, als der Bundestag ihn per Gesetz auf 12 € anhob.

gilt abje StundeErhöhung
1. Januar 20158,50 €
1. Januar 20178,84 €+4 %
1. Januar 20199,19 €+4 %
1. Januar 20209,35 €+1,7 %
1. Januar 20219,50 €+1,6 %
1. Juli 20219,60 €+1,1 %
1. Januar 20229,82 €+2,3 %
1. Juli 202210,45 €+6,4 %
1. Oktober 202212,00 €+14,8 %
1. Januar 202412,41 €+3,4 %
1. Januar 202512,82 €+3,3 %
1. Januar 202613,90 €+8,4 %
1. Januar 202714,60 €+5 %

Wer den Mindestlohn festlegt

Über die Höhe entscheidet alle zwei Jahre die Mindestlohnkommission, in der Arbeitgeber und Gewerkschaften sitzen (§ 9 MiLoG). Sie wägt ab, was Beschäftigte zum Schutz brauchen, was fairen Wettbewerb ermöglicht und was keine Arbeitsplätze kostet, und orientiert sich dabei nachlaufend an den Tariflöhnen. Die Bundesregierung kann den Vorschlag per Verordnung für alle verbindlich machen (§ 11 MiLoG). Für 2026 und 2027 hat sie das getan, die Erhöhungen stehen damit schon fest.

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Mindestlohn 2027?
Ab 1. Januar 2027 sind es 14,60 € je Stunde, so steht es schon in der Fünften Mindestlohnanpassungsverordnung vom 5. November 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 268). Bei 40 Wochenstunden sind das 2.530,67 € brutto im Monat. Die Minijob-Grenze steigt damit auf 633 € im Monat.
Steigt mein Lohn im Januar 2027 automatisch?
Ja, wenn er darunter liegt. Ab 1. Januar 2027 muss der Arbeitgeber für jede Arbeitsstunde mindestens 14,60 € zahlen. Eine Vereinbarung über weniger ist insoweit unwirksam (§ 3 MiLoG), einen neuen Vertrag brauchst du dafür nicht. Bei festem Monatslohn rechne nach: Monatslohn geteilt durch Wochenstunden × 13 ÷ 3 muss mindestens 14,60 € ergeben.
Wie berechne ich meinen Stundenlohn?
Teil dein Monatsbrutto durch die Stunden im Monat. Bei festen Wochenstunden sind das im Schnitt Wochenstunden × 13 ÷ 3, weil ein Jahr 52 Wochen hat. 2.300 € für 40 Stunden in der Woche ergeben 13,27 € je Stunde, weniger als die 13,90 € Mindestlohn.
Wer bekommt den Mindestlohn nicht?
Unter anderem Auszubildende (für sie gilt die Mindestausbildungsvergütung), Jugendliche unter 18 ohne Berufsabschluss, Pflichtpraktikanten, freiwillige Praktika bis drei Monate zur Orientierung und Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten einer neuen Stelle (§ 22 MiLoG).
Zählen Zuschläge und Trinkgeld zum Mindestlohn?
Trinkgeld nicht, es kommt von den Gästen und gehört dir zusätzlich. Von den Zuschlägen zählen Nachtzuschläge nicht mit, weil das Arbeitszeitgesetz sie für die besondere Belastung vorschreibt. Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit oder Überstunden rechnet der Zoll dagegen an, ebenso Schmutz- und Gefahrenzulagen. Die Übersicht oben zeigt die Einzelheiten.
Wie viele Stunden darf ich im Minijob arbeiten?
So viele, dass dein Lohn im Schnitt nicht über der Minijob-Grenze liegt: 603 € im Monat 2026, 633 € ab 2027. Zum Mindestlohn sind das in beiden Jahren höchstens 43,3 Stunden im Monat, gut 10 Stunden in der Woche. Verdienst du mehr pro Stunde, sind es entsprechend weniger.
Wie lange kann ich fehlenden Mindestlohn nachfordern?
Drei Jahre, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem der Lohn fällig war (§§ 195, 199 BGB). Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag, die kürzere Fristen setzen, gelten für den Mindestlohn nicht (§ 3 MiLoG).
Was kann ich tun, wenn ich weniger bekomme?
Du hast Anspruch auf die Differenz. Auf den Mindestlohn kannst du nicht verzichten, und Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag gelten dafür nicht (§ 3 MiLoG). Zahlt der Arbeitgeber nicht, drohen ihm Bußgelder bis 500.000 € (§ 21 MiLoG). Hilfe gibt es beim Zoll, der den Mindestlohn kontrolliert.
Wie viel bleibt netto?
Bei 40 Wochenstunden in Steuerklasse I ohne Kinder bleiben 2026 im Monat 1.716,47 €, 2027 vorläufig 1.786,67 €. Mit Kindern, in Steuerklasse III oder mit Kirchensteuer sieht es anders aus, das rechnet der Brutto-Netto-Rechner. Im Minijob zahlst du keine Lohnsteuer, wenn der Arbeitgeber pauschal versteuert, aber einen kleinen Rentenbeitrag, von dem du dich befreien lassen kannst.
Wie geht es nach 2027 weiter?
Das steht noch nicht fest. Die Mindestlohnkommission beschließt alle zwei Jahre über die nächste Anpassung (§ 9 Abs. 1 MiLoG), zuletzt über die Beträge für 2026 und 2027. Der nächste Beschluss steht damit 2027 an. Verbindlich wird ein neuer Betrag erst, wenn die Bundesregierung ihn per Verordnung festlegt (§ 11 MiLoG).

Quellen

  1. § 1 MiLoG: Anspruch auf den Mindestlohn gesetze-im-internet.de
  2. § 1 MiLoV5: 13,90 € ab 2026, 14,60 € ab 2027 gesetze-im-internet.de
  3. § 2 MiLoG: Fälligkeit des Mindestlohns gesetze-im-internet.de
  4. § 3 MiLoG: Kein Verzicht, keine Ausschlussfristen gesetze-im-internet.de
  5. § 22 MiLoG: Wer ausgenommen ist gesetze-im-internet.de
  6. § 9 MiLoG: Beschluss der Mindestlohnkommission gesetze-im-internet.de
  7. § 21 MiLoG: Bußgelder gesetze-im-internet.de
  8. § 17 MiLoG: Aufzeichnungspflicht gesetze-im-internet.de
  9. § 2a SchwarzArbG: Branchen mit besonderen Pflichten gesetze-im-internet.de
  10. Zoll: Zulagen und Zuschläge beim Mindestlohn: Was angerechnet wird und was nicht zoll.de
  11. BMG: Pflegemindestlöhne ab Juli 2026: Pressemitteilung vom 25.11.2025 bundesgesundheitsministerium.de
  12. § 8 SGB IV: Minijob-Grenze aus dem Mindestlohn (Abs. 1a) gesetze-im-internet.de
  13. Minijob-Zentrale: Minijob 2027: Verdienstgrenze 633 € ab Januar 2027 magazin.minijob-zentrale.de
  14. Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027: BT-Drucksache 21/8235, Tarif 2027, noch nicht beschlossen dserver.bundestag.de

Passende Rechner