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Wie hoch ist die Versicherungsteuer? Alle Sätze 2026
Fast jede Versicherung, die Sachen, Haftung oder Unfälle absichert, kostet 19 % Versicherungsteuer, kurz VersSt (§ 6 Abs. 1 VersStG). Abweichende Sätze gibt es nur für eine Handvoll Verträge, steuerfrei sind vor allem Versicherungen für Alter, Tod, Krankheit und Pflege. Im Gesetz heißt sie Versicherungsteuer ohne Fugen-s, gemeint ist dasselbe wie mit „Versicherungssteuer“.
| Versicherung | Satz | In 100 € |
|---|---|---|
| Haftpflicht: privat, Kfz, Tierhalter, Betrieb § 6 Abs. 1 | 19 % | 15,97 € |
| Kfz-Kasko, Schutzbrief, Insassenunfall § 6 Abs. 1 | 19 % | 15,97 € |
| Rechtsschutz § 6 Abs. 1 | 19 % | 15,97 € |
| Private Unfallversicherung § 6 Abs. 1 | 19 % | 15,97 € |
| Glas, Fahrrad, Handy, Reisegepäck, Reiserücktritt § 6 Abs. 1 | 19 % | 15,97 € |
| Hausrat § 6 Abs. 2 Nr. 3 | 19 % | 15,97 € |
| Wohngebäude § 6 Abs. 2 Nr. 2 | 19 % | 15,97 € |
| Feuer, auch Feuer-Betriebsunterbrechung § 6 Abs. 2 Nr. 1 | 22 % | 18,03 € |
| Unfall mit Beitragsrückgewähr § 6 Abs. 2 Nr. 6 | 3,8 % | 3,66 € |
| Kasko für gewerbliche Seeschiffe § 6 Abs. 2 Nr. 5 | 3 % | 2,91 € |
| Ernte gegen Wetterschäden, je Jahr auf die Versicherungssumme § 6 Abs. 2 Nr. 4 | 0,3 ‰ | – |
| Leben, Rente, Kranken, Pflege, Berufsunfähigkeit: steuerfrei § 4 Abs. 1 Nr. 5 | 0 % | 0,00 € |
Der Satz gilt für den Beitrag ohne Steuer. Die Spalte rechts zeigt, wie viel Steuer in einem Rechnungsbetrag von 100 € steckt. Paragrafen aus dem Versicherungsteuergesetz. Bei Hausrat, Wohngebäude und Feuer teilt sich der Satz auf zwei Steuern auf, für dich bleibt er gleich.
Bei einer Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr steckt im Beitrag ein Sparanteil, den du am Ende zurückbekommst. Dafür gilt der ermäßigte Satz von 3,8 % auf den ganzen Beitrag (§ 6 Abs. 2 Nr. 6 VersStG). Eine normale Unfallversicherung kostet 19 %.
Zwei Sonderfälle betreffen vor allem Betriebe. Versichert ein Landwirt oder Gärtner seine Ernte gegen Wetterschäden, zählt nicht der Beitrag: Die Steuer beträgt 0,3 ‰ der Versicherungssumme je Versicherungsjahr (§ 6 Abs. 2 Nr. 4 VersStG), bei 100.000 € Versicherungssumme also 30 €. Für die Kasko eines Seeschiffs, das ausschließlich gewerblich fährt und gegen die Gefahren der See versichert ist, gelten 3 % (Nr. 5).
So rechnest du die Versicherungsteuer aus
Besteuert wird die Zahlung deines Beitrags (§ 1 Abs. 1 VersStG), Grundlage ist das Versicherungsentgelt ohne Steuer. Dazu zählt alles, was du für Abschluss und Durchführung des Vertrags an den Versicherer zahlst: Prämien und Beiträge, Vor- und Nachschüsse, Umlagen, Gebühren für den Versicherungsschein und sonstige Nebenkosten (§ 3 Abs. 1 VersStG). Nicht dazu gehören Mahnkosten und die Gebühr für eine Ersatzurkunde, weil du sie aus einem Grund in deiner Person zahlst. Auf der Beitragsrechnung steht meist der Gesamtbetrag mit Steuer. Je nachdem, welchen Betrag du kennst, rechnest du so:
Steuer = Beitrag ohne Steuer × 19 %
Steuer = Rechnungsbetrag × 19 ÷ 119
Bei Hausrat stecken in den 19 % zwei Steuern. Am Gesamtbetrag ändert das nichts.
- Beitrag laut Rechnung
- 150,00 €
- geteilt durch 1,19: Beitrag ohne Steuer
- 126,05 €
- Versicherungsteuer: 19 % auf 85 % des Beitrags
- 20,36 €
- Feuerschutzsteuer: 19 % auf 15 %
- 3,59 €
- Steuer zusammen
- 23,95 €
Von 150 € Beitrag sind also 23,95 € Steuer, die Versicherung selbst kostet 126,05 €.
So viel Steuer steckt in deinem Rechnungsbetrag
| Rechnung | Steuer 19 % | Steuer 22 % |
|---|---|---|
| 50 € | 7,98 € | 9,02 € |
| 100 € | 15,97 € | 18,03 € |
| 250 € | 39,92 € | 45,08 € |
| 500 € | 79,83 € | 90,16 € |
| 1.000 € | 159,66 € | 180,33 € |
| 2.000 € | 319,33 € | 360,66 € |
Gerechnet mit dem Rechner oben, auf den Cent gerundet. 22 % gelten für Feuerversicherungen. Rechnung minus Steuer ergibt den Beitrag ohne Steuer.
Ob du monatlich, vierteljährlich oder jährlich zahlst, ändert am Satz nichts. Du kannst im Rechner deshalb auch einen Monatsbeitrag eingeben, der Steueranteil bleibt derselbe. Den Steuerbetrag und den Satz muss der Versicherer auf der Rechnung ohnehin offen ausweisen (§ 5 Abs. 3 VersStG). Mit dem Rechner prüfst du, ob beides zusammenpasst.
Versicherungsteuer bei der Kfz-Versicherung
Auf die Kfz-Versicherung kommen 19 % Versicherungsteuer, und zwar auf jeden Baustein: Haftpflicht, Teil- und Vollkasko, Schutzbrief und Insassenunfallversicherung. Einen ermäßigten Satz gibt es nicht. Steuerfrei ist keiner dieser Bausteine, weil das Gesetz Unfall-, Haftpflicht- und Sachversicherungen ausdrücklich von der Befreiung ausnimmt (§ 4 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2 VersStG).
Die Teilkasko zahlt zwar auch bei Brand, Feuerschutzsteuer fällt trotzdem keine an. Die gibt es nur bei Feuer-, Wohngebäude- und Hausratversicherungen, andere Verträge mit Brandschutz bleiben ausdrücklich frei davon (§ 1 Abs. 1 Satz 2 FeuerschStG). Die vollen 19 % gehen hier also als Versicherungsteuer an den Bund.
Haftpflicht und Vollkasko zusammen, der Betrag ist ein Beispiel. Deinen Beitrag findest du auf der Beitragsrechnung.
- Jahresbeitrag laut Rechnung
- 900,00 €
- Beitrag ohne Steuer (÷ 1,19)
- 756,30 €
- Versicherungsteuer im Monat
- 11,98 €
- Versicherungsteuer im Jahr
- 143,70 €
Ist das Auto in Deutschland zugelassen, gilt die deutsche Versicherungsteuer auch dann, wenn du es bei einem Versicherer aus einem anderen EU-Staat versicherst (§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VersStG). Was die Versicherung insgesamt kostet und wie die SF-Klasse wirkt, rechnet der Kfz-Versicherungsrechner.
Die Kfz-Steuer zahlst du für das Halten des Autos an den Zoll, ganz unabhängig von der Versicherung. Sie richtet sich bei Autos nach Hubraum und CO₂-Ausstoß und steht nicht auf der Rechnung deines Versicherers. Ausrechnen kannst du sie im Kfz-Steuer-Rechner.
Versicherungsteuer bei der Wohngebäudeversicherung 2026
Auch 2026 kostet die Wohngebäudeversicherung 19 % Steuer auf den Beitrag ohne Steuer (§ 6 Abs. 2 Nr. 2 VersStG). Die Besonderheit: Der Satz teilt sich auf zwei Steuern auf. Versicherungsteuer fällt auf 86 % des Beitrags an (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b VersStG). Die übrigen 14 % gelten als Feueranteil und unterliegen der Feuerschutzsteuer, ebenfalls mit 19 % (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 und § 4 Abs. 1 FeuerschStG). Unterm Strich bleibt es für dich bei 19 %. Diese Aufteilung gilt seit dem 1. Juli 2010.
- Jahresbeitrag laut Rechnung
- 1.000,00 €
- Beitrag ohne Steuer (÷ 1,19)
- 840,34 €
- Versicherungsteuer: 19 % auf 86 %
- 137,31 €
- Feuerschutzsteuer: 19 % auf 14 %
- 22,35 €
- Steuer zusammen
- 159,66 €
Zusammen sind es 19 % auf den Beitrag ohne Steuer von 840,34 €, wie bei jeder anderen Versicherung mit Regelsatz.
Versicherst du Elementarschäden wie Überschwemmung, Starkregen oder Erdrutsch mit, bleibt es bei 19 % auf den ganzen Beitrag. Teurer wird es nur bei einer reinen Feuerversicherung: Wer ein Gebäude allein gegen Feuer versichert, zahlt 22 % (§ 6 Abs. 2 Nr. 1 VersStG). Bei der Hausratversicherung ist es wie beim Wohngebäude, nur mit 85 % Versicherungsteuer und 15 % Feuerschutzsteuer, das Beispiel dazu steht oben im Rechenweg.
Vermietest du, darfst du den Beitrag samt Steuer als Betriebskosten auf die Mieter umlegen, wenn der Mietvertrag das vorsieht (§ 2 Nr. 13 BetrKV). Wie das in der Abrechnung aussieht, zeigt der Nebenkosten-Rechner, die richtige Versicherungssumme nach Wert 1914 der Wohngebäude-Rechner.
Feuerschutzsteuer: wer sie bekommt und wer sie schuldet
Die Feuerschutzsteuer ist eine eigene Steuer mit eigenem Gesetz. Sie fällt nur bei drei Versicherungen an: Feuer samt Feuer-Betriebsunterbrechung, Wohngebäude und Hausrat (§ 1 Abs. 1 FeuerschStG). Auf diese Verträge kommt die Versicherungsteuer nur auf einen Teil des Beitrags, den Rest übernimmt die Feuerschutzsteuer. So teilt sich die Steuer auf 100 € Beitrag ohne Steuer auf:
| Versicherung | Versicherungsteuer | Feuerschutzsteuer | Zusammen |
|---|---|---|---|
| Hausrat | 19 % auf 85 %: 16,15 € | 19 % auf 15 %: 2,85 € | 19,00 € |
| Wohngebäude | 19 % auf 86 %: 16,34 € | 19 % auf 14 %: 2,66 € | 19,00 € |
| Feuer | 22 % auf 60 %: 13,20 € | 22 % auf 40 %: 8,80 € | 22,00 € |
Anteile nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 VersStG und § 3 Abs. 1 FeuerschStG, Sätze nach § 6 Abs. 2 VersStG und § 4 FeuerschStG.
Der Unterschied liegt darin, wer das Geld bekommt. Die Versicherungsteuer steht dem Bund zu (Art. 106 Abs. 1 Nr. 4 GG), die Feuerschutzsteuer als Verkehrsteuer den Ländern (Art. 106 Abs. 2 Nr. 3 GG). Verwaltet werden beide vom Bundeszentralamt für Steuern. Die Finanzbehörde Hamburg verteilt die Feuerschutzsteuer nach einem festen Schlüssel aus Wirtschaftsleistung, Einwohnern, Wohngebäuden und Haushalten auf die Länder (§ 11 FeuerschStG).
Auch beim Schuldner gibt es einen Unterschied: Die Feuerschutzsteuer schuldet der Versicherer selbst (§ 5 Abs. 1 FeuerschStG), die Versicherungsteuer dagegen du als Versicherungsnehmer. Für die Feuerversicherung gilt bei beiden Steuern der höhere Satz von 22 %, ebenso für die Feuer-Betriebsunterbrechung, die einem Betrieb nach einem Brand den Ertragsausfall ersetzt. Welche Versicherungen ein Betrieb sonst braucht, zeigt der Firmenversicherungs-Rechner.
Welche Versicherungen steuerfrei sind
Keine Versicherungsteuer zahlst du auf Versicherungen, die Kapital, Rente oder andere Leistungen für den Fall des Todes, des Erlebens oder des Alters versprechen (§ 4 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. a VersStG). Das sind Lebens-, Renten- und Sterbegeldversicherungen, auch die reine Risikolebensversicherung und die Betriebsrente über Direktversicherung oder Pensionskasse. Ebenfalls frei sind Versicherungen für Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit (Buchst. b): die private Krankenversicherung samt Zusatzversicherungen, die Pflegezusatzversicherung, die Auslandsreisekrankenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung, auch ohne Lebensversicherung als Mantel.
Seit 2022 hängt die Befreiung nach Buchst. b an einer Bedingung: Die Leistung muss der Versorgung der versicherten Person oder ihrer Angehörigen dienen. Sichert eine Firma das Krankheitsrisiko ihres Geschäftsführers ab und bekommt das Geld selbst, greift die Befreiung nicht. Die Bedingung gilt für Verträge, die nach dem 31. Dezember 2021 geschlossen wurden. Ältere Verträge bleiben nach dem alten Recht frei, das diese Bedingung nicht kannte (§ 12 Abs. 3 VersStG).
Ausdrücklich nicht befreit sind Unfall-, Haftpflicht- und Sachversicherungen (§ 4 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2 VersStG). Eine private Unfallversicherung kostet deshalb 19 %, eine Berufsunfähigkeitsversicherung nichts, obwohl beide bei gesundheitlichen Folgen zahlen. Das Gesetz nennt außerdem eine Reihe weiterer Befreiungen:
- Gesetzliche Unfallversicherung nach dem SGB VII (§ 4 Abs. 1 Nr. 3)
- Arbeitslosenversicherung, Umlagen U1 und U2 nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (§ 4 Abs. 1 Nr. 4)
- Insolvenzsicherung der Betriebsrente beim Pensions-Sicherungs-Verein (§ 4 Abs. 1 Nr. 5a)
- Rückversicherung zwischen Versicherern (§ 4 Abs. 1 Nr. 1)
- Versorgungskassen öffentlich-rechtlicher Körperschaften für Ruhegehalt und Hinterbliebene (§ 4 Abs. 1 Nr. 2)
- Lohnausgleichskassen der Tarifparteien (§ 4 Abs. 1 Nr. 6)
- Streikunterstützung und Rechtsschutz durch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände (§ 4 Abs. 1 Nr. 7)
- Viehversicherung bis 4.000 € Versicherungssumme, mehrere Verträge beim selben Versicherer zusammengerechnet (§ 4 Abs. 1 Nr. 9)
- Transportversicherung für Güter, die nur im Ausland oder über die Grenze befördert werden (§ 4 Abs. 1 Nr. 10)
- Umlagen an Brandunterstützungsvereine bis 5.500 € je Schadensfall (§ 4 Abs. 1 Nr. 12)
- Ausländische Botschaften, Konsulate und ihr Personal, wenn der andere Staat das umgekehrt genauso hält (§ 4 Abs. 1 Nr. 8)
Bei steuerfreien Verträgen muss die Rechnung die Vorschrift nennen, nach der sie befreit sind (§ 5 Abs. 3 Satz 2 VersStG).
Wer die Versicherungsteuer zahlt und abführt
Die Steuer schuldest du als Versicherungsnehmer (§ 7 Abs. 1 VersStG). Abführen muss sie aber der Versicherer: Er ist Steuerentrichtungsschuldner, zieht die Steuer mit dem Beitrag ein und zahlt sie für deine Rechnung an das Bundeszentralamt für Steuern (§ 7 Abs. 2). Gegenüber dir darf er sie wie einen Teil des Beitrags einfordern, notfalls vor Gericht (§ 7 Abs. 9). Solange dein Versicherer oder sein Bevollmächtigter in der EU oder im EWR sitzt, musst du dich um nichts kümmern.
Auf der Rechnung muss der Versicherer den Steuerbetrag offen ausweisen und den Steuersatz sowie seine Versicherungsteuernummer vom Bundeszentralamt angeben. Ist der Vertrag steuerfrei, nennt er die Vorschrift, nach der er befreit ist (§ 5 Abs. 3 VersStG). Fehlt das, frag nach. Die Steuer entsteht, sobald der Versicherer deinen Beitrag erhält (§ 5 Abs. 2). Auf Antrag darf er stattdessen nach dem angeforderten Beitrag abrechnen, genannt Sollversteuerung (§ 5 Abs. 1 Satz 2).
Angemeldet wird die Steuer innerhalb von 15 Tagen nach Ablauf des Anmeldungszeitraums, elektronisch beim Bundeszentralamt, und im selben Zug gezahlt (§ 8 Abs. 1). Der Zeitraum ist der Kalendermonat. Ein Versicherer mit höchstens 6.000 € Steuer im Vorjahr meldet vierteljährlich, bei höchstens 1.000 € einmal im Jahr (§ 8 Abs. 2). Für die Steuer haftet außerdem jeder, der die Beiträge für den Versicherer entgegennimmt, etwa ein Vermittler mit Inkassovollmacht (§ 7 Abs. 7). Wie es bei einem Versicherer außerhalb von EU und EWR läuft, steht in den Fragen.
Häufige Fragen
Warum steht auf meiner Rechnung keine Umsatzsteuer?
Kann ich die Versicherungsteuer von der Steuer absetzen?
Bekomme ich die Steuer zurück, wenn ein Vertrag vorzeitig endet?
Hat sich die Versicherungsteuer 2026 geändert?
Muss ich die Steuer selbst zahlen, wenn der Versicherer im Ausland sitzt?
Zahle ich Steuer auf den vollen Beitrag, wenn der Versicherer mir einen Überschuss gutschreibt?
Warum stehen auf meiner Rechnung keine glatten 19 %?
Fällt auf eine Mietkautionsversicherung Versicherungsteuer an?
Quellen
- § 6 VersStG: Steuersätze gesetze-im-internet.de
- § 5 VersStG: Berechnung, Anteile bei Feuer, Wohngebäude und Hausrat, Angaben auf der Rechnung gesetze-im-internet.de
- § 4 VersStG: Steuerbefreiungen gesetze-im-internet.de
- § 3 VersStG: Was zum Versicherungsentgelt gehört gesetze-im-internet.de
- § 1 VersStG: Steuergegenstand und Risiken im Inland gesetze-im-internet.de
- § 7 VersStG: Steuerschuldner, Entrichtung, Haftung gesetze-im-internet.de
- § 8 VersStG: Steueranmeldung beim Bundeszentralamt für Steuern gesetze-im-internet.de
- § 9 VersStG: Erstattung bei vorzeitigem Vertragsende gesetze-im-internet.de
- § 12 VersStG: Übergangsregel für Verträge vor 2022 gesetze-im-internet.de
- § 3 FeuerschStG: Anteile der Feuerschutzsteuer gesetze-im-internet.de
- § 4 FeuerschStG: Sätze der Feuerschutzsteuer gesetze-im-internet.de
- § 11 FeuerschStG: Verteilung auf die Länder gesetze-im-internet.de
- Art. 106 GG: Versicherungsteuer für den Bund, Verkehrsteuern für die Länder gesetze-im-internet.de
- § 4 UStG: Versicherungsleistungen ohne Umsatzsteuer (Nr. 10) gesetze-im-internet.de
- § 39 VVG: Beitrag bei vorzeitigem Vertragsende gesetze-im-internet.de
- § 2 VersStG: Bürgschaften und Kautionen sind keine Versicherung gesetze-im-internet.de
- § 10 EStG: Versicherungsbeiträge als Sonderausgaben gesetze-im-internet.de
- § 2 BetrKV: Gebäudeversicherung als Betriebskosten (Nr. 13) gesetze-im-internet.de
- buzer.de: § 6 VersStG, Fassung ab 1. Januar 2007: Anhebung von 16 % auf 19 %, Haushaltsbegleitgesetz 2006 buzer.de
- buzer.de: § 5 VersStG, Fassung ab 1. Juli 2010: heutige Aufteilung bei Feuer, Wohngebäude und Hausrat buzer.de
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