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Krankengeld-Rechner 2026

Das Krankengeld beträgt 70 % deines Bruttos, höchstens aber 90 % deines Nettos und nie mehr als 135,63 € am Tag (§ 47 SGB V). Bei 3.500 € brutto in Steuerklasse I ohne Kinder zahlt die Kasse 2.100,00 € im Monat. Nach deinen Beiträgen zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung kommen 1.822,80 € an, 78 % des bisherigen Nettos.

Stand: So werden die Rechner geprüft

Krankengeld-Rechner

Krankengeld im Monat, ausgezahlt

1.822,80 €

Brutto 2.100,00 € · 70,00 € je Kalendertag · 78 % deines Nettos

Bei dir greift die Grenze von 90 % des Nettos, sie liegt unter 70 % des Bruttos. Nach deinen Beiträgen zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung landen für einen vollen Monat 1.822,80 € auf deinem Konto.

  1. Krankengeld brutto2.100,00 €100 %
  2. Sozialabgaben−277,20 €13 %
  3. Netto1.822,80 €87 %
Weniger als dein Netto
510,45 €
Je Kalendertag
70,00 €

So rechnet die Krankenkasse

Regelentgelt je Tag (Brutto ÷ 30)116,67 €
70 % des Regelentgelts81,67 €
90 % des Nettos je Tag (Netto ÷ 30)70,00 €
Krankengeld je Kalendertag (der kleinste Wert)70,00 €
Krankengeld für 30 Tage2.100,00 €
Rentenversicherung 9,3 %−195,30 €
Arbeitslosenversicherung 1,3 %−27,30 €
Pflegeversicherung mit Zuschlag für Kinderlose−54,60 €
Auszahlung für 30 Tage1.822,80 €

Krankenversicherung zahlst du auf Krankengeld nicht. Ein ganzer Kalendermonat zählt immer 30 Tage, auch der Februar. Angebrochene Monate rechnet die Kasse taggenau ab.

Ab wann und wie lange? Die ersten 6 Wochen zahlt dein Arbeitgeber den vollen Lohn weiter, danach springt die Krankenkasse ein. Wegen derselben Krankheit gibt es höchstens 78 Wochen Krankengeld in drei Jahren, die Wochen mit Lohnfortzahlung zählen mit. Krankengeld ist steuerfrei, erhöht aber den Steuersatz auf dein übriges Einkommen.

Auf dieser Seite
  1. So wird gerechnet
  2. § 47 SGB V und Tabelle
  3. Höchstbetrag und Abzüge
  4. Beispiele
  5. Ab wann und wie lange
  6. Krankentagegeld-Lücke
  7. Selbstständige
  8. Steuer auf Krankengeld
  9. Kinderkrankengeld 2026
  10. Häufige Fragen
  11. Quellen

Krankengeld berechnen: so rechnet die Krankenkasse

Die Kasse rechnet in Kalendertagen. Grundlage ist dein Gehalt aus dem letzten abgerechneten Monat vor der Krankschreibung, nicht der Durchschnitt des Jahres.

  1. RegelentgeltBrutto des letzten abgerechneten Monats ohne Einmalzahlungen, geteilt durch 30 (§ 47 Abs. 2 SGB V). Bekommst du Stundenlohn, rechnet die Kasse über die bezahlten Stunden und deine vereinbarte Wochenarbeitszeit.
  2. EinmalzahlungenWeihnachts- und Urlaubsgeld aus den letzten zwölf Monaten kommen mit einem 360stel je Tag dazu, soweit Beiträge darauf gezahlt wurden. Mehr als die Beitragsbemessungsgrenze von 193,75 € am Tag zählt nicht.
  3. Die zwei GrenzenDas Krankengeld beträgt 70 % des Regelentgelts, höchstens aber 90 % des Nettos. Mit Einmalzahlungen rechnet die Kasse das Netto anteilig hoch, mehr als dein laufendes Netto gibt es trotzdem nie.
  4. Deine BeiträgeVom Krankengeld gehen 9,3 % für die Rente, 1,3 % für die Arbeitslosenversicherung und 1,8 % für die Pflege ab, ohne Kinder dazu der Zuschlag von 0,6 %. Krankenversicherung zahlst du auf Krankengeld nicht (§ 224 SGB V).

Krankengeld je Tag = der kleinste Wert aus 70 % des Regelentgelts, 90 % des Nettos und dem laufenden Netto

Rechenweg 3.500 € brutto, Schritt für Schritt

Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, ohne Einmalzahlungen. Netto im Monat bisher: 2.333 €.

Regelentgelt: 3.500 € ÷ 30
116,67 €
70 % davon
81,67 €
90 % des Nettos: 2.333 € ÷ 30 × 90 %
70,00 €
Krankengeld je Kalendertag, der kleinere Wert
70,00 €
Krankengeld für 30 Tage
2.100,00 €
Rentenversicherung 9,3 %
−195,30 €
Arbeitslosenversicherung 1,3 %
−27,30 €
Pflegeversicherung mit Zuschlag für Kinderlose
−54,60 €
Auszahlung im Monat
1.822,80 €

§ 47 SGB V: 70 Prozent vom Brutto, höchstens 90 Prozent vom Netto

Die Höhe regelt § 47 SGB V, „Höhe und Berechnung des Krankengeldes“, in sechs Absätzen. Den Wortlaut findest du auf gesetze-im-internet.de. Was in den Absätzen und Sätzen steht und was das für dich heißt:

VorschriftWas drinstehtWas das für dich heißt
Abs. 1 Satz 1Das Krankengeld beträgt 70 % des regelmäßigen Arbeitsentgelts und Arbeitseinkommens, soweit Beiträge darauf anfallen (Regelentgelt).Ausgangswert sind 70 % deines Bruttos.
Abs. 1 Satz 2Das aus Arbeitsentgelt berechnete Krankengeld darf 90 % des Nettoarbeitsentgelts nicht übersteigen.Die zweite Grenze für Arbeitnehmer. Sie greift, sobald dein Netto unter 77,8 % des Bruttos liegt.
Abs. 1 Satz 3Der Anteil der Einmalzahlungen wird im Verhältnis von Netto zu Brutto ins Netto eingerechnet.Weihnachtsgeld hebt beide Grenzen an.
Abs. 1 Satz 4Das Krankengeld darf das laufende Netto je Kalendertag nicht übersteigen.Auch mit Einmalzahlungen höchstens 100 % deines laufenden Nettos.
Abs. 1 Satz 6 und 7Gezahlt wird für Kalendertage, ein ganzer Monat zählt 30 Tage.Auch der Februar bringt 30 Tage, angebrochene Monate rechnet die Kasse taggenau.
Abs. 1 Satz 8Die Besonderheiten des Übergangsbereichs gelten nicht.Bis 2.000 € brutto rechnet die Kasse mit vollen Sozialbeiträgen, dein Netto fällt dadurch etwas kleiner aus als auf der Abrechnung.
Abs. 2 Satz 1, 2 und 5Stundenlohn: Entgelt des letzten abgerechneten Zeitraums, mindestens der letzten vier Wochen, geteilt durch die bezahlten Stunden, mal regelmäßige Wochenstunden, geteilt durch sieben.Bei Stundenlohn zählt dein Stundenverdienst mal deiner üblichen Arbeitszeit.
Abs. 2 Satz 3Monatsgehalt: ein Dreißigstel des letzten abgerechneten Kalendermonats ohne Einmalzahlungen.Es zählt der letzte Monat vor der Krankheit, kein Jahresschnitt.
Abs. 2 Satz 6Ein 360stel der beitragspflichtigen Einmalzahlungen der letzten zwölf Kalendermonate kommt hinzu.Weihnachts- und Urlaubsgeld zählen anteilig.
Abs. 3Die Satzung der Kasse kann bei nicht durchgehender Arbeit abweichende Regeln vorsehen.Etwa bei stark wechselnden Einsätzen.
Abs. 4Für Selbstständige zählt das Arbeitseinkommen, nach dem die Beiträge bemessen sind, für Versicherte der Künstlersozialkasse ein 360stel des Einkommens der letzten zwölf Monate.Keine Netto-Grenze, mehr im Abschnitt zu Selbstständigen.
Abs. 5Wer im Ausland ansässig ist und das Krankengeld dort versteuert, für den zählt statt des Nettos das Regelentgelt minus Sozialbeiträge.Betrifft vor allem Grenzgänger, die Steuer wird dann nicht abgezogen.
Abs. 6Das Regelentgelt zählt höchstens bis zur kalendertäglichen Beitragsbemessungsgrenze.2026 sind das 193,75 € am Tag, also höchstens 135,63 € Krankengeld.

Krankengeld-Tabelle 2026: 70 % vom Brutto gegen 90 % vom Netto

Für typische Gehälter, gerechnet mit dem Rechner oben. Die kleinere der beiden Grenzen ist dein Krankengeld.

BruttoNetto70 % vom Brutto90 % vom NettoKrankengeldAuszahlung
1.500 €1.165 €1.050 €1.048 €1.048 €911 €
2.000 €1.477 €1.400 €1.329 €1.329 €1.155 €
2.500 €1.769 €1.750 €1.592 €1.592 €1.382 €
3.000 €2.054 €2.100 €1.849 €1.849 €1.605 €
3.500 €2.333 €2.450 €2.100 €2.100 €1.823 €
4.000 €2.606 €2.800 €2.345 €2.345 €2.035 €
4.500 €2.871 €3.150 €2.584 €2.584 €2.242 €
5.000 €3.130 €3.500 €2.817 €2.817 €2.444 €
6.000 €3.642 €4.069 €3.278 €3.278 €2.843 €
7.000 €4.180 €4.069 €3.762 €3.762 €3.267 €
8.000 €4.680 €4.069 €4.212 €4.069 €3.537 €

Beträge im Monat für 30 Tage. Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, durchschnittlicher Zusatzbeitrag, ohne Einmalzahlungen. 70 % vom Brutto höchstens aus der Beitragsbemessungsgrenze. Auszahlung nach Renten-, Arbeitslosen- und Pflegebeitrag.

In Klasse I entscheidet fast immer das Netto, bei 3.500 € bleiben netto 66,7 % des Bruttos. In Klasse III ist das Netto höher, dort zählen bis etwa 2.820 € brutto die 70 % vom Brutto. Den Höchstbetrag erreichst du in Klasse I ab etwa 7.700 € brutto, in Klasse III ab etwa 6.700 €.

Höchstkrankengeld 2026 und Abzüge vom Krankengeld

Wert2026Grundlage
Krankengeld vom Regelentgelt (Brutto)70 %§ 47 Abs. 1 SGB V
höchstens vom Nettoarbeitsentgelt90 %§ 47 Abs. 1 SGB V
Regelentgelt höchstens je Kalendertag193,75 €69.750 € ÷ 360, § 47 Abs. 6 SGB V
Höchstes Krankengeld je Kalendertag135,63 €70 % von 193,75 €
Höchstes Krankengeld im Monat, brutto4.068,90 €30 Tage
Dein Beitrag Renten- und Arbeitslosenversicherung9,3 % + 1,3 %§ 170 SGB VI, § 347 SGB III
Dein Beitrag Pflegeversicherung, Zuschlag ohne Kinder1,8 % + 0,6 %§§ 57, 59 SGB XI
Lohnfortzahlung vorher6 Wochen§ 3 EFZG
Höchstdauer wegen derselben Krankheit, in drei Jahren78 Wochen§ 48 SGB V
Steuererklärung Pflicht bei Krankengeld im Jahr über410 €§ 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG

Mehr als 135,63 € am Tag zahlt keine Kasse, im Monat also höchstens 4.068,90 € brutto. Nach den Beiträgen bleiben davon ohne Kinder 3.536,70 €, mit Kind 3.564,60 €.

Abzüge vom Krankengeld

Krankenversicherung zahlst du auf Krankengeld nicht (§ 224 SGB V). Renten-, Arbeitslosen- und Pflegebeiträge fallen weiter an, bemessen aus 80 % deines bisherigen Bruttos. Den Teil, der auf das Krankengeld entfällt, teilst du dir mit der Kasse, den Rest zahlt sie allein (§ 170 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI, § 347 Nr. 5 SGB III, § 59 Abs. 2 SGB XI). So viel geht bei 3.500 € brutto im Monat ab:

KinderRenteArbeitslosen­versicherungPflegeAuszahlung
keine, ab 23 Jahren195,30 €27,30 €54,60 €1.822,80 €
1 Kind196,50 €27,60 €38,10 €1.851,00 €
2 Kinder unter 25197,10 €27,60 €32,70 €1.861,50 €
3 Kinder unter 25197,70 €27,60 €27,60 €1.871,70 €
5 und mehr unter 25197,70 €27,60 €17,10 €1.882,20 €

Beträge für 30 Tage, Steuerklasse I. Den Zuschlag für Kinderlose zahlst du allein, berechnet aus 80 % des Regelentgelts. Ab dem zweiten Kind unter 25 sinkt der Pflegebeitrag je Kind um 0,25 %, höchstens bis zum fünften (§ 55 Abs. 3 SGB XI). Mit Kindern steigt auch das geschätzte Netto etwas und damit das Krankengeld.

Beispiele: mit Weihnachtsgeld und über der Bemessungsgrenze

Rechenbeispiel Gleiches Gehalt, mit Weihnachtsgeld

Wie im Rechenweg oben, dazu 3.500 € Weihnachtsgeld in den zwölf Monaten vor der Krankheit.

Regelentgelt aus dem Monatsgehalt
116,67 €
plus Weihnachtsgeld: 3.500 € ÷ 360
9,72 €
70 % des Regelentgelts
88,47 €
90 % des Nettos, anteilig mit Weihnachtsgeld
75,83 €
Krankengeld je Kalendertag
75,83 €
Krankengeld für 30 Tage
2.274,90 €
Beiträge zu Rente, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung
−300,30 €
Auszahlung im Monat
1.974,60 €

Das Weihnachtsgeld bringt 151,80 € mehr im Monat. Es zählt nur, wenn es vor Beginn der Krankschreibung abgerechnet wurde.

Rechenbeispiel 8.000 € brutto, über der Beitragsbemessungsgrenze

Netto im Monat bisher: 4.680 €. Das Krankengeld ersetzt davon nur noch 76 %.

Regelentgelt: 8.000 € ÷ 30
266,67 €
gekürzt auf die Beitragsbemessungsgrenze
193,75 €
70 % davon
135,63 €
90 % des Nettos: 4.680 € ÷ 30 × 90 %
140,40 €
Krankengeld je Kalendertag, der Höchstbetrag
135,63 €
Krankengeld für 30 Tage
4.068,90 €
Beiträge zu Rente, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung
−532,20 €
Auszahlung im Monat
3.536,70 €
Netto und Krankengeld-Auszahlung nach Bruttogehalt 2026 Das Netto steigt mit dem Brutto weiter. Die Auszahlung des Krankengelds liegt bei rund 78 % davon und bleibt ab 7.700 € brutto bei 3.536,70 € im Monat stehen. 02.0004.0006.000 2.000 €4.000 €6.000 €8.000 € Höchstbetrag ab 7.700 €
Netto bisher Krankengeld, ausgezahlt waagerecht: Brutto im Monat, senkrecht: Euro im Monat

Rechts von der gestrichelten Linie steigt nur noch dein Netto, das Krankengeld nicht mehr. Mit Kindern fällt die Auszahlung etwas höher aus, weil der Zuschlag in der Pflegeversicherung wegfällt.

Ab wann und wie lange du Krankengeld bekommst

Die ersten 6 Wochen zahlt dein Arbeitgeber den vollen Lohn weiter (§ 3 EFZG), wenn du schon vier Wochen bei ihm beschäftigt bist. So lange ruht das Krankengeld. Ab der 7. Woche zahlt die Krankenkasse.

ZeitraumWer zahltGrundlage
Woche 1 bis 6Arbeitgeber, voller Lohn§ 3 EFZG
ab Woche 7Krankenkasse, Krankengeld§§ 46, 47 SGB V
bis Woche 78Krankenkasse, die Wochen mit Lohnfortzahlung zählen mit§ 48 SGB V
danachArbeitslosengeld über die Nahtlosigkeitsregel oder Erwerbsminderungsrente§ 145 SGB III, § 43 SGB VI

Bei durchgehender Krankheit mit voller Lohnfortzahlung bleiben höchstens 72 Wochen Krankengeld.

Der Anspruch beginnt an dem Tag, an dem der Arzt die Arbeitsunfähigkeit feststellt (§ 46 SGB V). Die Praxis schickt die Krankschreibung elektronisch an deine Kasse, einreichen musst du in der Regel nichts. Wichtig ist die Kette: Die nächste Bescheinigung muss spätestens am Werktag nach dem letzten bescheinigten Tag ausgestellt sein, Samstage zählen dabei nicht. Endet die Krankschreibung an einem Freitag, reicht also der Montag. Kommt sie später, fehlen dir die Tage dazwischen. Heikel wird es, wenn dein Job schon geendet hat und deine Mitgliedschaft nur noch am Krankengeld hängt: Dann muss die neue Bescheinigung spätestens einen Monat nach dem letzten bescheinigten Tag vorliegen, sonst ist der Anspruch weg (§ 46 Satz 3, § 49 Abs. 1 Nr. 8 SGB V).

Wegen derselben Krankheit gibt es höchstens 78 Wochen Krankengeld innerhalb von drei Jahren, gerechnet ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Kommt während der Krankschreibung eine weitere Krankheit dazu, verlängert das die Frist nicht. Einen neuen Anspruch für dieselbe Krankheit gibt es erst im nächsten Dreijahreszeitraum und nur, wenn du dazwischen mindestens sechs Monate nicht wegen ihr arbeitsunfähig warst und gearbeitet oder der Arbeitsvermittlung zur Verfügung gestanden hast (§ 48 Abs. 2 SGB V).

Wirst du wegen derselben Krankheit erneut krank, rechnet dein Arbeitgeber die früheren Krankheitstage auf die 6 Wochen an. Neue 6 Wochen gibt es erst, wenn du dazwischen sechs Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig warst oder seit Beginn der ersten Krankschreibung zwölf Monate vergangen sind (§ 3 Abs. 1 EFZG). Sind die Wochen verbraucht, zahlt die Kasse vom ersten Tag an. Dauert der Bezug länger, passt sie die Berechnungsgrundlage ein Jahr nach dem Bemessungszeitraum an die Lohnentwicklung an (§ 70 SGB IX). Zweifelt sie an der Arbeitsunfähigkeit, kann sie den Medizinischen Dienst einschalten (§ 275 SGB V).

Hält ein ärztliches Gutachten deine Erwerbsfähigkeit für erheblich gefährdet, kann die Kasse dir eine Frist von 10 Wochen setzen, eine Reha zu beantragen (§ 51 SGB V). Lässt du sie verstreichen, fällt das Krankengeld weg, bis du den Antrag nachholst. Endet das Krankengeld nach 78 Wochen, spricht man von Aussteuerung. Bist du dann noch nicht arbeitsfähig, hilft die Nahtlosigkeitsregel: Die Arbeitsagentur zahlt Arbeitslosengeld, bis die Rentenversicherung über eine Erwerbsminderung entschieden hat (§ 145 SGB III). Den genauen Tag rechnet der Aussteuerung-Rechner, auch mit früheren Krankschreibungen.

Was sich 2027 und 2028 ändert

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 24. Juli 2026 ändert einige Regeln. Ab 1. Januar 2027: Endet dein Arbeitsverhältnis während der Krankschreibung, gibt es ab dem nächsten Tag nur noch 60 % des Nettos, mit Kind 67 %, also die Sätze des Arbeitslosengelds (§ 47 Abs. 2a SGB V neu). Die Frist für den Reha-Antrag sinkt von 10 Wochen auf 4 Wochen. Ab 2028 kommt die Teilkrankschreibung mit anteiligem Krankengeld. Die Grundregel von 70 % und 90 % bleibt. Weitere Änderungen für 2027 stehen im Überblick zu 2027.

Die Lücke zum Netto und das Krankentagegeld

Das Krankengeld ersetzt nach den Abzügen nur einen Teil deines Nettos, bei 3.500 € brutto in Klasse I 78 %. Die Differenz ist die Lücke, die eine private Krankentagegeld-Versicherung schließen kann. Gesetzlich Versicherte schließen sie mit einer Zusatzversicherung, für privat Versicherte ist das Krankentagegeld der einzige Lohnersatz.

Der Rechenweg: Netto im Monat minus das ausgezahlte Krankengeld aus dem Rechner oben ergibt die Lücke. Geteilt durch 30 ist das der Tagessatz, denn Krankentagegeld wird als Betrag je Tag versichert. Als Angestellter bekommst du die ersten 6 Wochen vollen Lohn, für die Lücke reicht deshalb ein Tagegeld ab dem 43. Tag. Für Selbstständige und privat Versicherte rechnet der Krankentagegeld-Rechner die Lücke mit.

Rechenweg Lücke bei 3.500 € brutto

Steuerklasse I, keine Kinder, gesetzlich versichert.

Netto im Monat
2.333,25 €
Krankengeld, ausgezahlt
−1.822,80 €
Lücke im Monat
510,45 €
Krankentagegeld, das die Lücke schließt (÷ 30)
17,02 €
BruttoLücke im MonatKrankentagegeld je Tag
2.500 €386,52 €12,88 €
3.000 €449,12 €14,97 €
3.500 €510,45 €17,02 €
4.000 €570,90 €19,03 €
5.000 €685,99 €22,87 €
6.000 €798,48 €26,62 €
7.000 €912,28 €30,41 €
8.000 €1.143,26 €38,11 €

Netto minus ausgezahltes Krankengeld, Steuerklasse I, keine Kinder, ohne Einmalzahlungen. Über der Beitragsbemessungsgrenze wächst die Lücke schneller, weil das Krankengeld nicht mehr steigt.

Mehr als die Lücke zahlt eine Versicherung in der Regel nicht: Nach den Musterbedingungen des PKV-Verbands darf das Krankentagegeld zusammen mit dem Krankengeld dein Nettoeinkommen je Kalendertag nicht übersteigen, gerechnet aus dem Durchschnitt der letzten zwölf Monate (§ 4 Abs. 2 MB/KT). Ob dabei das Krankengeld vor oder nach deinen Beiträgen zählt und wie das Netto genau ermittelt wird, regeln die Tarifbedingungen. Sinkt dein Einkommen dauerhaft, kann der Versicherer Tagegeld und Beitrag herabsetzen (§ 4 Abs. 4 MB/KT).

Bist du privat krankenversichert, fällt das gesetzliche Krankengeld ganz weg. Das Tagegeld muss dann dein ganzes Netto abdecken, also Netto im Monat geteilt durch 30. Privates Krankentagegeld ist steuerfrei (§ 3 Nr. 1 Buchst. a EStG) und erhöht anders als das Krankengeld der Kasse nicht deinen Steuersatz, denn § 32b EStG nennt nur gesetzliche Leistungen. Was der Schutz kostet, hängt von Alter, Beruf, Gesundheit und Leistungsbeginn ab. Beiträge rechnet diese Seite bewusst nicht.

Krankengeld für Selbstständige: Wahlerklärung oder Wahltarif

Hauptberuflich Selbstständige haben in der gesetzlichen Krankenversicherung nur Anspruch auf Krankengeld, wenn sie es mit einer Wahlerklärung gegenüber ihrer Kasse wählen (§ 44 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V). Dann gilt statt des ermäßigten Beitragssatzes von 14 % der allgemeine von 14,6 % (§§ 241, 243 SGB V). Das Krankengeld gibt es ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit (§ 46 Satz 4), in Höhe von 70 % des Arbeitseinkommens, nach dem deine Beiträge bemessen sind (§ 47 Abs. 4). Die Grenze von 90 % des Nettos gilt hier nicht, der Höchstbetrag von 135,63 € am Tag schon.

Rechenbeispiel Selbstständig mit 3.000 € Gewinn im Monat

Freiwillig gesetzlich versichert, kinderlos, durchschnittlicher Zusatzbeitrag.

Beitrag Kranken- und Pflegeversicherung ohne Krankengeld
633,00 €
mit Wahlerklärung, allgemeiner statt ermäßigter Satz
651,00 €
Mehrbeitrag für den Krankengeldanspruch
18,00 €
Krankengeld je Kalendertag ab der siebten Woche (70 % von 3.000 € ÷ 30)
70,00 €
Krankengeld für 30 Tage
2.100,00 €

Mit dem Mindestbeitrag, bemessen aus 1.318,33 € im Monat (§ 240 Abs. 4 SGB V), sind es 30,76 € Krankengeld am Tag.

An die Wahlerklärung bist du drei Jahre gebunden (§ 44 Abs. 2 Satz 2 mit § 53 Abs. 8 SGB V). Gibst du sie während einer Krankheit ab, wirkt sie erst ab deren Ende. Brauchst du früher Geld, bietet deine Kasse Wahltarife mit früherem Beginn an, gegen eine eigene Prämie und ebenfalls mit drei Jahren Bindung (§ 53 Abs. 6 und 8). Ab 1. Januar 2027 beginnt der Anspruch nach einer neuen Wahlerklärung erst nach drei Monaten Wartezeit. Sofort gilt er nur, wenn du erstmals freiwillig versichert bist oder gerade in die Selbstständigkeit wechselst und die Erklärung innerhalb von 14 Tagen bei der Kasse eingeht. Nach einem Unfall in der Wartezeit zahlt die Kasse ab dem ersten Tag.

Für Versicherte der Künstlersozialkasse beginnt das Krankengeld ebenfalls mit der siebten Woche, mit einem Wahltarif spätestens ab der dritten (§ 46 Satz 4 und 5). Grundlage ist ein 360stel des Arbeitseinkommens der letzten zwölf Monate. Deine Beiträge mit und ohne Krankengeld rechnet der Rechner für die Krankenversicherung Selbstständiger, für die Künstlersozialkasse der KSK-Rechner.

Steuer: steuerfrei, aber mit Progressionsvorbehalt

Krankengeld ist steuerfrei (§ 3 Nr. 1 Buchst. a EStG). Das Finanzamt rechnet es aber in deinen Steuersatz ein (§ 32b EStG): Es ermittelt den Satz so, als hättest du das Krankengeld versteuert, und wendet ihn auf dein übriges Einkommen an. Maßgeblich ist das Krankengeld brutto, also vor deinen Beiträgen. Die Kasse meldet den Betrag bis Ende Februar des Folgejahres ans Finanzamt. Liegt dein Krankengeld im Jahr über 410 €, musst du eine Steuererklärung abgeben (§ 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG).

Steuerbeispiel Neun Monate Lohn, drei Monate Krankengeld

Das Gehalt aus dem Rechenweg, 3.500 € brutto in Steuerklasse I. Das zu versteuernde Einkommen ist wie im Lohnsteuerabzug gerechnet, ohne weitere Werbungskosten.

Lohn für 9 Monate, darin die Lohnfortzahlung
31.500 €
Zu versteuerndes Einkommen daraus
23.886 €
Einkommensteuer ohne Krankengeld
2.558 €
Krankengeld für 3 Monate, brutto
6.300 €
Steuersatz, gerechnet mit 30.186 €
14,14 %
Einkommensteuer: 23.886 € × 14,14 %
3.378 €

Das Krankengeld erhöht die Einkommensteuer in diesem Fall um 820 €.

Eine Nachzahlung heißt das nicht automatisch. Dein Arbeitgeber hat in den 9 Lohnmonaten 405,50 € Lohnsteuer im Monat einbehalten, als würdest du das ganze Jahr arbeiten, zusammen 3.649,50 €. Das ist mehr als die 3.378 € Einkommensteuer. Du bekommst also noch 272 € zurück. Ohne Krankengeld wären es 1.092 € gewesen. Nachzahlen musst du eher, wenn schon vorher zu wenig Lohnsteuer abging, etwa mit Steuerklasse III und V oder mit Nebeneinkünften.

Kinderkrankengeld 2026

Ist dein Kind krank und jünger als zwölf, oder behindert und auf Hilfe angewiesen, bekommst du Kinderkrankengeld. Ein Arzt muss bescheinigen, dass du zu Hause bleiben musst, und niemand sonst in deinem Haushalt darf die Betreuung übernehmen können. Du selbst musst mit Anspruch auf Krankengeld gesetzlich versichert sein, dein Kind ebenfalls gesetzlich (§ 45 Abs. 1 SGB V).

Arbeitstage im Jahrje Kindhöchstens insgesamt
je Elternteil1535
alleinerziehend3070

Werte für 2026 nach § 45 Abs. 2a SGB V. Ab 2027 gelten wieder 10 und 20 Tage je Kind, sofern der Gesetzgeber nicht verlängert.

Das Kinderkrankengeld beträgt 90 % des Nettos, das dir an diesen Tagen entgeht. Hast du in den zwölf Monaten davor Weihnachts- oder Urlaubsgeld bekommen, sind es 100 %. Höchstens gibt es 135,63 € am Tag. Auch hier gehen deine Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab. Deinen Betrag und die übrigen Tage rechnet der Kinderkrankengeld-Rechner.

Dein Arbeitgeber muss dich für diese Tage freistellen, notfalls unbezahlt, und kann das vertraglich nicht ausschließen (§ 45 Abs. 3 SGB V). Zahlt er den Lohn für die Tage ohnehin weiter, etwa nach Tarifvertrag, geht das vor. Musst du dein Kind im Krankenhaus begleiten, weil es medizinisch nötig ist, gibt es für einen Elternteil Krankengeld für die Dauer der Mitaufnahme. Diese Tage werden nicht auf die Kinderkrankentage angerechnet (§ 45 Abs. 1a SGB V).

Häufige Fragen

Bekomme ich Krankengeld weiter, wenn mir gekündigt wird?
Ja. Solange du Anspruch auf Krankengeld hast, bleibst du Mitglied deiner Krankenkasse (§ 192 Abs. 1 Nr. 2 SGB V), das Krankengeld läuft über das Ende des Jobs hinaus weiter. Kündigt dein Arbeitgeber wegen der Krankheit, muss er die 6 Wochen Lohnfortzahlung trotzdem voll leisten (§ 8 EFZG). Meld dich rechtzeitig bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend. Ab 1. Januar 2027 gibt es nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses nur noch 60 % des Nettos, mit Kind 67 %.
Wer bekommt kein Krankengeld?
Familienversicherte, Studierende in der studentischen Krankenversicherung, Praktikanten ohne Vergütung und wer Grundsicherungsgeld bezieht (§ 44 Abs. 2 SGB V). Minijobber auch nicht, denn über den Minijob sind sie nicht selbst krankenversichert. Hauptberuflich Selbstständige und Beschäftigte, die keinen Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung haben, etwa wegen einer sehr kurzen Befristung, bekommen es nur mit einer Wahlerklärung. Privat Versicherte erhalten stattdessen Krankentagegeld, wenn es in ihrem Vertrag steht.
Was passiert, wenn ich während des Arbeitslosengeldes krank werde?
Die Arbeitsagentur zahlt das Arbeitslosengeld bis zu sechs Wochen weiter (§ 146 SGB III). Danach springt die Krankenkasse ein, mit Krankengeld in Höhe des Arbeitslosengeldes (§ 47b SGB V). Melde die Krankschreibung sofort auch der Agentur. Wie viel Arbeitslosengeld du bekommst, zeigt der Arbeitslosengeld-Rechner.
Kann ich im Krankengeld stundenweise wieder anfangen?
Ja, mit der stufenweisen Wiedereingliederung, oft Hamburger Modell genannt (§ 74 SGB V). Du fängst mit wenigen Stunden an und steigerst dich nach einem Plan deines Arztes, wenn dein Arbeitgeber mitmacht. In dieser Zeit bist du weiter arbeitsunfähig und bekommst Krankengeld. Zahlt dein Arbeitgeber dafür Lohn, ruht das Krankengeld in dieser Höhe (§ 49 Abs. 1 Nr. 1 SGB V). Ab 2028 kommt die Teilkrankschreibung dazu: Der Arzt bescheinigt eine Arbeitsunfähigkeit zu 25, 50 oder 75 Prozent, du arbeitest den Rest gegen anteiligen Lohn und bekommst dafür teilweises Krankengeld (§§ 44 Abs. 1a, 44c SGB V neu).
Zahlt mein Arbeitgeber etwas zum Krankengeld dazu?
Nur, wenn Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag es vorsehen. Im öffentlichen Dienst gibt es nach § 22 TVöD einen Krankengeldzuschuss, bei mehr als einem Jahr Beschäftigungszeit bis zum Ende der 13. Woche, bei mehr als drei Jahren bis zum Ende der 39. Woche. Solche Zuschüsse bleiben beitragsfrei und lassen das Krankengeld nicht ruhen, solange sie zusammen mit dem Krankengeld dein Netto um nicht mehr als 50 € im Monat übersteigen (§ 23c SGB IV).
Wird Weihnachtsgeld während des Krankengeldes angerechnet?
Nein. Einmalzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld lassen das Krankengeld nicht ruhen, auch wenn der Arbeitgeber sie während der Krankheit zahlt (§ 49 Abs. 1 Nr. 1 SGB V). Ob und in welcher Höhe du sie bekommst, regeln Tarif- oder Arbeitsvertrag. Eine Kürzung für Krankheitstage ist erlaubt, wenn sie vereinbart ist, höchstens um ein Viertel des durchschnittlichen Tagesverdienstes je Krankheitstag (§ 4a EFZG).
Bekomme ich in der Elternzeit Krankengeld?
In der Regel nicht, der Anspruch ruht während der Elternzeit (§ 49 Abs. 1 Nr. 2 SGB V). Es gibt zwei Ausnahmen: Du warst schon vor Beginn der Elternzeit arbeitsunfähig, oder du arbeitest in der Elternzeit in Teilzeit mit Versicherungspflicht. Dann zahlt die Kasse Krankengeld, im zweiten Fall berechnet aus diesem Teilzeitlohn.
Was passiert mit dem Krankengeld, wenn ich Rente bekomme?
Mit einer vollen Erwerbsminderungsrente oder einer Vollrente wegen Alters endet der Anspruch. Eine Teilrente oder eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung zieht die Kasse vom Krankengeld ab, wenn sie erst nach Beginn der Krankheit bewilligt wird (§ 50 SGB V). Ab 2027 endet das Krankengeld auch mit einer Teilrente von mehr als zwei Dritteln der Vollrente. Wird eine Erwerbsminderungsrente rückwirkend bewilligt, musst du Krankengeld, das über der Rente lag, nicht zurückzahlen (§ 50 Abs. 1 Satz 2).
Zählt Krankengeld für die Rente?
Ja. Wer vorher versicherungspflichtig gearbeitet hat, ist während des Krankengelds pflichtversichert, die Beiträge werden aus 80 % des bisherigen Bruttos berechnet (§ 3 Satz 1 Nr. 3, § 166 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI). Deinen Anteil zieht die Kasse vom Krankengeld ab, den Rest zahlt sie selbst. Für die 45 Jahre der Rente für besonders langjährig Versicherte zählen Krankengeldzeiten voll, auch in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn (§ 51 Abs. 3a SGB VI).
Was tun, wenn die Kasse das Krankengeld ablehnt oder einstellt?
Widerspruch einlegen, innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheids, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Kasse (§ 84 SGG). Bleibt es beim Nein, kannst du vor dem Sozialgericht klagen, für Versicherte ohne Gerichtskosten (§ 183 SGG). Lass dich in der Zwischenzeit weiter lückenlos krankschreiben, sonst gehen dir womöglich Ansprüche verloren.

Quellen

  1. § 47 SGB V: Höhe und Berechnung des Krankengeldes gesetze-im-internet.de
  2. § 44 SGB V: Anspruch, Ausschlüsse und Wahlerklärung gesetze-im-internet.de
  3. § 46 SGB V: Beginn und lückenlose Feststellung gesetze-im-internet.de
  4. § 48 SGB V: Höchstdauer in drei Jahren gesetze-im-internet.de
  5. §§ 49 und 50 SGB V: Ruhen, Ende und Kürzung bei Rente gesetze-im-internet.de
  6. § 53 SGB V: Wahltarife, Bindung drei Jahre gesetze-im-internet.de
  7. § 45 SGB V: Kinderkrankengeld, Tage für 2026 gesetze-im-internet.de
  8. § 3 EFZG: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall gesetze-im-internet.de
  9. Knappschaft: Berechnungsgrößen der Krankenversicherung ab 1. Januar 2026: Höchstregelentgelt 193,75 €, Höchstkrankengeld 135,63 € knappschaft.de
  10. GKV-Spitzenverband: Hinweise zur Beitragssatzdifferenzierung in der Pflegeversicherung vom 31.03.2025: Pflegebeitrag der Krankengeldbezieher, Abschnitt 3.3 gkv-spitzenverband.de
  11. PKV-Verband: Musterbedingungen Krankentagegeld (MB/KT 2009), Stand Juni 2024: Obergrenze Nettoeinkommen, § 4 pkv.de
  12. § 32b EStG: Progressionsvorbehalt gesetze-im-internet.de
  13. GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 228: Änderungen beim Krankengeld ab 2027 und 2028 recht.bund.de

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